25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Im Rahmen der Kariesprävention wurden in den vergangenen Jahren zunehmend neue Produkte empfohlen, die über die Freisetzung von Kalzium und Phosphat oder Nanohydroxylapatit eine verbesserte Remineralisation bzw. Reparatur von initialkariösen Läsionen versprechen.
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
In Untersuchungen wurde unter In-vitro-Bedingungen eine höhere Präzision von einzeitigen Abformverfahren gefunden. Klinische Daten und insbesondere klinische Studien zu dieser Thematik fehlten jedoch. Die Erkenntnisse der vorliegenden Studie unterstützen nun die Ergebnisse aus In-vitro-Untersuchungen.
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover konnten zeigen, dass in der Gruppe der CMD-Patienten eine gegenüber der Allgemeinbevölkerung erhöhte Prävalenz psychischer Belastungen und Störungen vorliegt: Bei rund 45 Prozent der Patienten mit CMD-Beschwerden zeigte sich ein reduziertes Wohlbefinden mit Hinweisen auf eine Depression (WHO45: 12,3±5,1 versus Kontrolle: 18,4±3,3). Anhand des MDI-Fragebogens zur Klassifikation von Depressionen ergaben sich bei den CMD-Patienten ...
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Wie sich iatrogene Schädigungen zu einer CMD mit massiven Problemen auswachsen können, zeigen Vahle-Hinz et al. vom CMD-Centrum Hamburg-Eppendorf in einem Fallbericht: Eine 47-jährige Patientin hatte sich alio loco mit Schaltlücken vorgestellt. Der Zahnarzt riet der Patientin neben dem Lückenschluss zu einer „Bisserhöhung“, um ein besseres ästhetisches Ergebnis zu erreichen.
Zur Überprüfung der Kieferposition wurde eine Okklusionsschiene in der veränderten Relation herstellt. Bei ...
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die Problematik der CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) ist in den letzten Jahren dauerhaft präsent. Je nach Studie haben in Deutschland zwischen 6 und 8 Prozent der Bürger ein CMD-Problem. Die pathognomische Komplexität der CMD erklärt die Beteiligung verschiedener Fachdisziplinen neben der Zahnmedizin (Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurologie, Psychiatrie, Psychologie, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Augenheilkunde, Orthopädie, manuelle Medizin oder Chirotherapie, Pädiatrie, ...
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Der unkritische Umgang mit Abformhaftvermittlern kann zu einer Kreuzkontamination führen, warnen Wissenschaftler der Universität Halle: Denn die aerobe Bakterienflora des humanen Speichels wird durch die Abformhaftvermittler nicht abgetötet – auch wenn die Inhaltstoffe und der stark lösungsmittelhaltige Geruch eine desinfizierende Wirkung der Abformhaftvermittler suggerieren. Es besteht die Gefahr, dass es beim Einstreichen einer zur Unterfütterung vorgesehenen Prothese durch den ihr ...
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde / Kinderzahnheilkunde
Die Zahl von kariösen und gefüllten Zähnen unter den Bundesdurchschnitt zu senken – das ist Greifswalder Jugendzahnärzten in zehn Jahren gelungen. Vor zehn Jahren begann Dr. Christian Splieth, der später zum Professor für Präventive Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde berufen wurde, den jugendzahnärztlichen Dienst als ein Projekt der „Community Medicine" auszubauen. Die kommunalen Pflichten der Gesundheitsberichterstattung über schulzahnärztliche Reihenuntersuchungen und der ...
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde / Viszeralchirurgie
Die familiäre adenomatöse Polyposis (FAP, Polyposis coli) ist eine autosomal-dominant vererbte Erkrankung, bei der es zu einem massenhaften Befall des Dickdarms mit Polypen kommt. Unbehandelt (durch Kolektomie) liegt die Wahrscheinlichkeit der Entartung zu Darmkrebs bei nahezu 100 Prozent.
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25.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Mit jedem Arbeitsschritt steigen die Fehlermöglichkeiten – auch bei der Abformung und dem nachfolgenden Einscannen. Doch mit dem Einsparen eines Arbeitsschrittes – dem Erstellen des Gipsmodells – wird die Ergebnisqualität nicht erhöht, schreiben Heidelberger Wissenschaftler: Direktes Scannen von Abdrücken führte zu höheren Messfehlern im Vergleich zur konventionellen Scan-Methode von Gipsmodellen.
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12.08.2011 · Fachbeitrag aus ZR · Allgemeine Zahnheilkunde
Die Ursache von Erosionen bei Jugendlichen ist doch komplexer als oft gedacht: Stark saure Erfrischungsgetränke – die „üblichen Verdächtigen“ – sind nicht die wichtigsten Verursacher, schließen niederländische Wissenschaftler aus einer Drei-Jahres-Beobachtung von Teenagern.
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