23.04.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Prozesskette
Bei einem Vergleich von zehn berührungslos optischen Digitalisiersystemen zeigten neun der Systeme im Front- und Seitenzahnbereich „sehr gute“ bis „gute“ Ergebnisse. Lediglich die Systeme Digiscan ® mit Vorsatzlinse und 3Shape D 250 ® waren mit zu großen Messfehlern als „ausreichend“ oder schlechter einzustufen.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Photodynamische Therapie
Die Ergebnisse einer Studie der Universität Ulm zeigen, dass durch die adjuvante Anwendung der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT) mit dem PACT ® -Diodenlaser (Cumdente) bei Patienten mit chronischer Parodontitis und persistierender parodontaler Entzündung kein zusätzlicher Effekt zu konventionellem Wurzelreinigen und -glätten (Scaling & Root Planing SRP) zu erzielen ist.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Produkttest
Spielerisches Heranführen an das Zähneputzen kann Kinder früh an das Zahnputz-Ritual gewöhnen. Das Dental Set „Ritter Drachenzahn“ der Dresdner Firma Thienel besteht aus einer Kinderzahnbürste mit Saugfuß, einer Sanduhr mit einer Laufzeit von zwei Minuten und einem Anstecker mit Otto dem Tapferen als „Tapferkeitsauszeichnung“. Analog zum blauen Ritter-Set gibt es auch ein rosa Set für „Zahnfee Rosalie“.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Fallbericht
Die antimikrobielle photodynamische Therapie (aPDT) ist eine potenziell hilfreiche antimikrobielle Therapiestrategie in der Parodontologie. Das Prinzip der aPDT basiert auf der Bindung eines photoaktivierbaren Farbstoffs (Photosensibilisator) an der bakteriellen Zellwand und der Aktivierung desselben mit Licht geeigneter Wellenlänge. Bei diesem sauerstoffabhängigen Prozess entstehen freie Radikale, die eine toxische Wirkung auf die Zielzelle ausüben sollen.
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22.03.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Totalprothese
Schon eine gut haftende Totalprothese in Kombination mit entsprechenden Ernährungsempfehlungen kann sich positiv auf die Ernährungsgewohnheiten von Totalprothesenträgern auswirken. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie aus Großbritannien, die die Ernährungsgewohnheiten von 35 Totalprothesenträgern im Alter von 55 bis 84 Jahren untersuchte.
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22.03.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Craniomandibuläre Dysfunktion
Aufgrund der vorhandenen Literaturdaten ist für die pharmakologische Schmerztherapie im Rahmen der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) die Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und Muskelrelaxantien empfehlenswert. Alle anderen pharmakologischen Therapieansätze seien nur bei einzelnen Patientenfällen vertretbar, so die Quintessenz eines Reviews der Universität Graz.
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22.03.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Zusammenhänge
Eine italienische Studie mit 750 Frauen konnte keinen Zusammenhang zwischen parodontalem Status und Schwangerschaftskomplikationen nachweisen. Negative Ereignisse wie Frühgeburt, niedriges Geburtsgewicht, Präeklampsie, intrauterine Wachstumsretardierung und vorzeitiger Blasensprung wurden nur häufiger bei Raucherinnen gefunden.
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22.03.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Herzrisiko
Von der Parodontitis ist seit Längerem bekannt, dass sie das Risiko für Arteriosklerose und damit das Risiko für Herzinfarkt, aber auch für chronische Entzündungserkrankungen wie zum Beispiel rheumatoide Arthritis erhöht. Forscher der MHH Hannover wiesen nun nach, dass auch bereits eine Gingivitis mit leichten Zahnfleischentzündungen das Risiko für Arteriosklerose erhöhen kann.
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22.03.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Mineralstoffe
Kalzium ist essentiell für die Festigkeit von Knochen und Zähnen, aber auch wichtig für die Signal-Weiterleitung innerhalb der Zellen. Doch zuviel Kalzium als Nahrungsergänzung kann zu mehr Herzinfarkten, Schlaganfällen und Todesfällen führen, warnt die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE). Sie rät dazu, Kalzium besser nur mit der Nahrung aufzunehmen – und nicht ergänzend als Tabletten oder Brause. [1]
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22.03.2013 · Fachbeitrag aus ZR · Mundhygiene
Chlorhexidin (CHX) bleibt der Goldstandard bei antimikrobiellen Mundspüllösungen. Bei einer Untersuchung der Universität Jena mit 119 Mundspüllösungen zeigte sich CHX in Konzentrationen zwischen 0,05 und 0,2 Prozent den Wirkstoffen Cetylpyridiniumchlorid, Fluorid und Alkohol, Metallsalzen, ätherischen Ölen, Hexetidin, Dequalinium und Benzalkoniumchlorid oder PovidonIod überlegen.
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