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  • ·Article ·Polymerisationsspannung

    Schichttechnik bleibt der Bulktechnik mit konventioneller Belichtung überlegen

    | Die während der Lichthärtung auftretenden Polymerisationsspannungen in Kompositrestaurationen haben einen negativen Einfluss auf ihre Randqualität und Langlebigkeit. An der Universität Erlangen-Nürnberg wurde die Reduktion dieser Spannungen durch Softstartbelichtung, Pulsbelichtung und verschiedene Inkrementschichtverfahren analysiert. Schichttechniken bleiben der einfachen Bulktechnik mit konventioneller Belichtung überlegen, schreibt die Autorin Dr. Stefanie Hagspiel. |

     

    Einflüsse auf Polymerisationsspannungen

    Nicht nur die reine Kontraktion zwischen den Kavitätenwänden, sondern auch der Einfluss einer zusätzlichen Bodenhaftung bestimmt die auftretenden Polymerisationsspannungen. Der Einfluss der in der klinischen Kavität vorhandenen Bodenhaftung ‒ sie trägt ja auch zur Stabilität der Restauration bei ‒ ist nicht unwesentlich.

     

    Die Polymerisationsspannungen zweier Komposite (Tetric Ceram®, Vivadent und Charisma®, Heraeus Kulzer) wurden nach verschiedenen Belichtungsmustern (Hardstart, Softstart langsam und schnell) und Schichttechniken (horizontal, oblique) bestimmt. Neben reiner Haftung an den Kavitätenwänden wurden die Versuche auch mit zusätzlicher Bodenhaftung durchgeführt.