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  • ·Implantataufbauten

    Angulierung macht ZrO2-Abutments stabiler

    Bild:©ittipol - stock.adobe.com

    | Entgegen den Erwartungen waren angulierte monolithische Zirkoniumdioxid-Abutments im Bruchtest stabiler als ihre nicht angulierten Pendants. |

     

    Monolithische kundenspezifische Abutments aus Zirkonoxid mit interner konischer Implantatverbindung wurden per CAD/CAM entworfen und hergestellt. Die verwendeten Angulationen waren: 0°, 15° und 25°. Die Abutments wurden im Bruchtest bis zum Versagen belastet. Die mittlere Belastung beim Bruch der Zirkoniumdioxidaufbauten betrug für die drei Gruppen 962,37 ± 93,81 N (Angulation 15°) > 718,25 ± 93,71 N (25°) > 534,05 ± 133,77 N (0°).

     

    MERKE | Entgegen den Erwartungen der Prüfer wiesen die nicht angulierten monolithischen Zirkoniumdioxid-Abutments die niedrigsten Bruchfestigkeitswerte auf. Durch eine Anwinkelung der Pfeiler um 15°oder 25°, die dem palatinalen Resorptionsmuster der Prämaxilla folgte, wurde die In-vitro-Bruchfestigkeit signifikant erhöht.