· Fachbeitrag · CME-Beitrag
Korrelation verschiedener Registrierungstechniken
Okklusionsfolie, Shimstockfolie, Silikonbiss, Wachsbiss und Digital (T-Scan) messen für die Registrierung der habituellen/maximalen Okklusion eine unterschiedliche Anzahl von Kontaktpunkten pro Biss, wie eine klinische Studie herausfand [1]. Sie untersuchte auch, was das für das prothetische Prozedere bedeutet.
Gesunder Kauapparat hat zahlreiche funktionelle Muster
In der idealen Welt stimmen habituelle, maximale und zentrische Okklusion überein, in der Realität weichen diese Zuordnungen voneinander ab (beim Funktionsgesunden Abweichungen bis über 1 mm), und auch bei der Übertragung gibt es Abweichungen (0,1 bis 0,3 mm) [2,3].
Demnach kann ein gesundes stomatognathes System als hypervariabel bezeichnet werden und „eine gesunde Okklusion lässt sich praktisch nicht nachbilden“. Was das für die zuverlässige Registrierung der statischen Okklusion mit verschiedenen Messtechniken und für die situationsbedingte richtige Auswahl der Technik bedeutet, war Gegenstand der Untersuchung von Wiechens et al. [1].
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