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·Article ·Polituren

Zirkoniumdioxidkeramik: Intraorale Politur so glatt wie Glanzbrand

| Rauigkeiten auf Restaurationen aus Zirkoniumdioxidkeramik können zu Problemen führen: An rauen Oberflächen in der Nähe des Parodontiums verstärkt sich die Plaque, was kariöse Läsionen, Gingivitis und parodontalen Attachmentverlust fördert. Raue Okklusalflächen schädigen den Antagonisten mechanisch. Daher müssen raue Oberflächen auch intraoral poliert werden. |

 

An der Universität Hannover wurden Probekörper aus ZrO2 (inCoris®, Sirona) mit verschiedenen Methoden poliert: mit Planschliff, mit Glanzbrand, mit dem einphasigen Politurset Dimanto® / VOCO oder den zweiphasigen Zirkonpoliersets der Firmen Komet-Gebr. Brasseler oder Busch.

 

Die Politursets führen im Vergleich zum Planschliff zu einer signifikanten Glättung der Oberfläche. Die erreichte Oberflächenglättung nach den jeweiligen Polituren ist mit der Rauigkeit nach dem Glanzbrand vergleichbar. Die Polierergebnisse mit dem einphasigen System unterscheiden sich dabei nicht signifikant von den Polierergebnissen mit den mehrphasigen Systemen.

 

Quelle

  • Hoffmann J P et al. Profilometrie einer Zirkoniumdioxidkeramik nach Politur mittels Poliermitteln für den intraoralen Gebrauch - eine In-Vitro Studie. 64. Jahrestagung der DGPro, Ulm, 11.-13. Juni 2015.
Quelle: Ausgabe 09 / 2015 | Seite 6 | ID 43539441