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·Article ·Milchmolaren

Tiefe Schmelzläsionen an Milchzähnen: CPP-ACPF remineralisiert gut

| Forscher der Universität Alexandria untersuchten die Säurebeständigkeit von tieferen Schmelzläsionen an Milchzähnen, die mit der remineralisierenden Kombination Casein-Phosphopeptid-amorphes Kalzium-Phosphat-Fluorid (CPP-ACPF) behandelt wurden. |

 

Für die Versuchsreihe wurden extrahierte Milchmolaren demineralisiert, um tiefer liegende Schmelzläsionen zu schaffen. Eine Hälfte der Zähne wurde anschließend mit der remineralisierenden Kombination CPP-ACPF behandelt, die andere diente als Kontrollgruppe. Nach zehn Tagen untersuchte man die Zahnproben mithilfe der energiedispersiven Röntgenspektroskopie. Die behandelten Proben wurden danach der demineralisierenden Lösung zum zweiten Mal für 72 Stunden ausgesetzt und anschließend noch einmal auf ihren Mineralgehalt hin analysiert.

 

Im Ergebnis lag der Kalziumgehalt der mit CPP-ACPF behandelten Proben im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich höher. Auch nach der zweiten Demineralisierung war der Kalziumgehalt noch immer signifikant über dem in der Kontrollgruppe.

 

Quelle

  • Talaat DM et al. Acid Resistance of Enamel Subsurface Lesions Treated with Casein Phosphopeptide Amorphous Calcium Phosphate Fluoride. J Dent Child 2015;82(2):70-75.

 

Literatur

Quelle: Ausgabe 12 / 2015 | Seite 10 | ID 43721607