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01.03.2006 | llgemeine Zahnheilkunde/Parodontologie

Kein Unterschied zwischen Scaling und lokaler Antibiotikagabe

Subgingival appliziertes 2 Prozent Minocyclin-Gel als Monotherapie zeigt im Vergleich mit dem konventionellen subgingivalen Debridement keinen Unterschied bei der unterstützenden PAR-Therapie. 

 

In einer Politstudie untersuchten McColl et al. 40 Patienten, die die initiale PAR-Behandlung bei moderater bis fortgeschrittener Parodontitis abgeschlossen hatten. Diese Patienten wurden über ein Jahr einmal im Quartal entweder mit 2 Prozent Minocyclin-Gel oder mit Scaling und Wurzelglättung nachbehandelt. Zwischen beiden Gruppen gab es bei den PAR-Scores und Taschentiefen keine signifikanten Unterschiede. Die Prävalenz von Porphyromonas gingivalis, Tannerella forsythia, Treponema denticola, Actinobacillus actinomycetemcomitans, Prevotella intermedia und Prevotella nigrescens blieb in beiden Gruppen bei der Mehrzahl der Patienten unter 105. 

 

E McColl, K Patel, G Dahlen, M Tonetti, F Graziani, J Suvan, L Laurell: Supportive periodontal therapy using mechanical instrumentation or 2% minocycline gel: a 12 month randomized, controlled, single masked pilot study; J Clin Periodontol 2006; 33 (2): 141–150 

 

Abstract:www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1111/j.1600-051X.2005.00879.x 

 

Quelle: Ausgabe 03 / 2006 | Seite 9 | ID 94980