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26.01.2011 |Kieferorthopädie

T-Scan®-III: Ergänzung zur Routinediagnostik mit markierenden Folien

Die Analyse der Okklusion ist in der Praxis auf die Abbildung mit farbig markierenden Folien reduziert. Eine präzise zeitlich auflösende und die aufbauende Kraftverteilung darstellende Analyse ist mit den üblichen Methoden im klinischen Alltag nicht möglich.  

 

Ein Messverfahren, das computerunterstützt mit drucksensitiven Folien die Okklusion abbildet, ist das T-Scan®-III. Das Messverfahren ist - insbesondere aufgrund der Kraftanalyse pro Zahn - den üblichen Methoden überlegen, urteilen Koos et al. Die Messgenauigkeit ist akzeptabel und störende Einflüsse durch Folienwechsel oder wiederholte Messungen konnten nicht nachgewiesen werden.  

 

Das T-Scan-Verfahren stellt daher eine Ergänzung zur Routinediagnostik mit markierenden Folien dar. Ideal ist eine Kombination dieses Verfahrens mit markierenden Folien, da die drucksensitiven Folien des Messsystems keine Markierungen der Kontaktpunkte intraoral erzeugen. Durch eine Kombination sind die im Computer dargestellten Kontakte noch präziser intraoral zuzuordnen, urteilen die Autoren. 

 

  • B Koos et al.: Precision of an Instrumentation-based Method of Analyzing Occlusion and its Resulting Distribution of Forces in the Dental Arch. Journal of Orofacial Orthopedics (2010) 71: 403-410

 

Abstract 

http://dx.doi.org/10.1007/s00056-010-1023-7  

 

Quelle: Ausgabe 02 / 2011 | Seite 15 | ID 141787