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·Nachricht ·Karies

Hydroxylapatit kann vor erhöhter Kariesanfälligkeit im Alter schützen

| Zahnärzte diagnostizieren vermehrt kariöse Zähne bei Patienten über 65 Jahren. Mehr als jeder zweite Zahn ist in dieser Altersgruppe von Karies befallen [1]. Ursache ist meistens nicht allein eine unzureichende Mundhygiene, sondern eine verminderte Speichelproduktion im Alter. Der körperverwandte Wirkstoff Hydroxylapatit kann vor Alterskaries schützen, denn er ist auch unter vermindertem Speichelfluss wirksam. |

 

Risikopatienten: Personen mit reduziertem Speichelfluss

Speichel spielt für die Erhaltung der Mundgesundheit eine große Rolle. Neben seiner mechanischen Spülfunktion und dem natürlichen Schutz vor Bakterien und Infektionen, dient er der Remineralisation des Zahnschmelzes. Knapp 70 Prozent der Patienten, die unter Speichelmangel leiden, weisen laut einer wissenschaftlichen Studie Karies auf [2]. Personen mit reduziertem Speichelfluss gehören damit zur Risikogruppe für Karieserkrankungen.

 

Medikamenteneinnahme kann den Speichelfluss reduzieren

Eine verringerte Speichelproduktion ist bei älteren Personen ein weit verbreitetes Phänomen. Bei über 30 Prozent der über 50-jährigen ist der Speichelfluss ohnehin vermindert (weniger als 0,1 ml/min) [3]. Was jedoch belastend hinzukommt: Viele im Alter erforderlichen Medikamente reduzieren als Nebenwirkung den Speichelfluss. Den Betroffenen ist oftmals nicht bewusst, dass Speichelmangel eine der häufigsten genannten Nebenwirkungen ist und ihre Mundgesundheit dadurch negativ beeinträchtigt ist.

 

Internationale Wissenschaftler sehen Vorteile von Hydroxylapatit

Ein Kariesschutz ist somit bei Speichelmangel nicht oder nur unzureichend gegeben. Konventionelle Zahnpflegeprodukte reichen dann nicht mehr aus, denn sie benötigen Speichel, um optimal wirken zu können [4]. Internationale Wissenschaftler sehen hier die Vorteile von Zahnpflegeprodukten mit Hydroxylapatit, denn der körperverwandte Wirkstoff kann auch unter Speichelmangel wirksam sein [3]. Für ältere Patienten sowie Personen, die Medikamente mit entsprechenden Nebenwirkungen einnehmen, bietet sich hier eine wirksame Alternative. Der amerikanische Karies-Experte Prof. Dr. Bennett T. Amaechi, Professor an der Universität Texas, forscht seit 12 Jahren an dem Wirkstoff und sagt dazu: „Mit Hydroxylapatit gibt es einen Wirkstoff, der für alle geeignet ist: Für Erwachsene und Kinder sowie alle Risikogruppen.“ [4].

 

Quellen

  • [1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V). (2016).
  • [2] Flink, H. Studies on the prevalence of reduced salivary flow rate in relation to general health and dental caries, and effect of iron supplementation. Swedish dental journal. Supplement, 3-50, 52 p preceding table of contents (2007).
  • [3] Najibfard, K., Ramalingam, K., Chedjieu, I. & Amaechi, B. T. Remineralization of early caries by a nano-hydroxyapatite dentifrice. J. Clin. Dent. 22, 139-143 (2011).
Quelle: ID 45421148