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·Fachbeitrag ·Innovation

Wundverschluss: Lasern statt nähen?

| Bisher mussten orale Wunden und Defekte ab einer bestimmten Größe nach chirurgischen Eingriffen mit Kompressen abgedeckt oder mit einem eigenen Haut- oder Schleimhauttransplantat mit oft aufwendiger Nahttechnik versorgt werden. Das soll jetzt einfacher werden. |

 

Eine dichte Wundabdeckung, ein zuverlässiger Schutz vor eindringenden Keimen sowie ein haftender Verband sind im Mund-Rachen-Raum immer noch ein Problem. Ein internationales Wissenschaftlerteam arbeitet deshalb an einer Wundabdeckung mit Kollagenmembranen, die mit einem Laser an der Schleimhaut befestigt werden. Auf der COMPAMED-Messe wurde ein Prototyp vorgestellt ‒ die Dentalindustrie zeigt sich bereits interessiert.

 

Quelle

  • Mitteilung des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT, Aachen, 16. November 2015.

Literatur

Quelle: Ausgabe 01 / 2016 | Seite 8 | ID 43778506