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·Article ·Funktionsanalyse

CMD durch KFO? Okklusion zeitnah überprüfen und korrigieren!

| In der Zahnmedizinischen Klinik am Wasserturm, Mannheim, wurden insgesamt 740 Patienten mit schmerzhaften Dysfunktionen im Rahmen einer instrumentellen Funktionsanalyse gelenkelektronisch vermessen. In 82 Prozent dieser Fälle lag eine kieferorthopädische Vorbehandlung vor. |

 

Aufgrund der vorliegenden Inzidenzen und Häufigkeiten des Auftretens Craniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) nach kieferorthopädischen Behandlungen erscheint es empfehlenswert, eine detaillierte funktionelle Überprüfung und gegebenenfalls Behandlung der Okklusion und der Kiefergelenkfunktion zeitnah nach Abschluss der kieferorthopädischen Behandlung vorzunehmen. Diesen Rat gibt Dr. Dr. Andreas H. Valentin, Chefarzt der Klinik. So könne eine gelenkprotektive Okklusion erreicht werden. Außerdem könne dies helfen, um die Entstehung einer Craniomandibulären Dysfunktion möglichst zu vermeiden.

 

Quelle

  • Valentin A H et al. Häufigkeit craniomandibulärer Dysfunktion nach kieferorthopädischen Behandlungen. 48. Jahrestagung der DGFDT, Bad Homburg, 12.-14. November 2015.
Quelle: Ausgabe 12 / 2015 | Seite 14 | ID 43721605