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01.07.2011 |Fallbericht

Non-Hodgkin-Lymphom der Mandibula - differenzialdiagnostische Überlegungen

Ungefähr 2 bis 3 Prozent der malignen Lymphome treten primär im Bereich des Kopfes und des Halses auf. Damit stehen sie in dieser Region hinter dem Plattenepithelkarzinom und Neoplasien der Speicheldrüsen an dritter Stelle. In dieser Arbeit wird am Fallbeispiel einer 47-jährigen Patientin das Non-Hodgkin-Lymphom im Kiefer- und Gesichtsbereich als Ursache unklarer Schwellungen vorgestellt. Differenzialdiagnostisch wichtige Krankheitsbilder werden diskutiert.  

 

  • B M Heuberger: Non-Hodgkin-Lymphom der Mandibula - Ein Fallbericht mit differenzialdiagnostischen Überlegungen. Schweiz Monatsschr Zahnmed (2011) 121: 449-454

 

http://www.sso.ch/doc/doc_download.cfm?uuid=C08D69E1C11447E037483115A9FC4162  

Quelle: Ausgabe 07 / 2011 | Seite 20 | ID 146432