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19.06.2019 · Fachbeitrag · Dysfunktionen

CMD-Diagnostik: zweistufiges Vorgehen empfohlen

| Die Diagnostik craniomandibulärer Dysfunktionen (CMD) weist aus medizinischer und juristischer Sicht, insbesondere vor Durchführung einer definitiven zahnärztlichen Therapie (z. B. prothetisch restaurative Rehabilitation) eine hohe Relevanz auf. Eine zweistufige Diagnostik (Basisdiagnostik, erweiterte Diagnostik) sollte auch bei CMD Anwendung finden, plädiert Prof. Dr. Peter Ottl (Universität Rostock). [1] |