01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Leserforum
Ein Leser schreibt: „Im Jahr 2000 hatten
wir zehnjähriges Praxisjubiläum. Daher bekamen die
Helferinnen eine nach der Dauer ihrer Praxiszugehörigkeit
gestaffelte Sonderzuwendung (zum Beispiel für zehn Jahre 1.000 DM,
für vier Jahre 400 DM etc.). Unser Steuerberater hat die
Sonderzahlung normal versteuert, deshalb wurde sie auch nicht extra auf
der Lohnsteuerkarte aufgeführt. Nachdem eine Helferin ihre
Einkommensteuererklärung eingereicht hatte, wurde ihr vom
Finanzamt ...
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Leserforum
Ein Leser fragt: „In meiner
Zahnarztpraxis beschäftige ich stundenweise an zwei Tagen in der
Woche eine Reinigungskraft. Nun möchte sie drei Wochen Urlaub
nehmen. Wie berechnet sich ihr Urlaubsanspruch?“
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Vermietung
Wird eine Immobilie vermietet, muss der Kaufpreis
in den Grund- und Bodenanteil sowie den Gebäudeanteil aufgeteilt
werden. Denn nur der Gebäudeanteil darf abgeschrieben werden.
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Eigenheimzulage
Eltern können die Eigenheimzulage auch
für Objekte in Anspruch nehmen, die sie einem Angehörigen
unentgeltlich zur Nutzung überlassen. Der häufigste Fall ist
der, dass die Eltern am Studienort des Kindes eine Eigentumswohnung
kaufen. Schön wäre es, wenn man für dieses Kind auch
noch die Kinderzulage (1.500 DM pro Jahr) bekommen würde.
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Arzthaftung
Muss ein jugendlicher Patient infolge der nicht
indizierten Entfernung von acht Zähnen eine herausnehmbare
Oberkieferprothese tragen, so kann das die Zubilligung eines
Schmerzensgeldes von 30.000 DM rechtfertigen. Dies hat das
Oberlandesgericht Hamm mit Urteil vom 24. Januar 2001 entschieden (Az:
3 U 107/00; Abruf-Nr. 010816).
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Arzt- und Berufsrecht
Die Pflicht des Zahnarztes, Patienten über
die voraussichtlichen Behandlungskosten zu informieren, ist lediglich
eine Nebenpflicht des Behandlungsvertrages und gehört nicht zu den
Aufklärungspflichten im engeren Sinne (Aufklärung über
Behandlungsrisiken und über therapierichtiges Verhalten). Daher
muss in diesem Fall nicht der Zahnarzt die ordnungsgemäße
Aufklärung, sondern der Patient die Pflichtverletzung beweisen.
Dies hat das Oberlandesgericht Celle mit Urteil vom 28. Mai ...
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung
Nach dem deutschen Steuerrecht sind Erträge
aus Kapitalvermögen einkommensteuerpflichtig. So unterliegen zum
Beispiel Zinsen aus Festgeldanlagen oder Obligationen der vollen
Versteuerung mit dem persönlichen Steuersatz. Liegt das zu
versteuernde Einkommen des Zahnarztes über 107.567 DM (bei
Verheirateten über 215.134 DM), wird sein Einkommen in der Spitze
mit dem Höchststeuersatz von 48,5 Prozent zuzüglich
Solidaritätszuschlag besteuert. Erzielt dieser Zahnarzt ...
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Zahnheilkundegesetz
von Rechtsanwalt Dr. Stefan Stelzl, Sindelfingen
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Gemeinschaftspraxis
Der Bundestag hat bei der Verabschiedung der
Unternehmenssteuerreform die Regierung aufgefordert, einen Bericht mit
Vorschlägen zur Weiterentwicklung der Steuerreform vorzulegen. In
diesem Bericht, der nun vorliegt, wird unter anderem vorgeschlagen, die
Fälle der entgeltlichen Übertragung von Teilen eines
Mitunternehmeranteils - zum Beispiel einem Anteil an einer
Gemeinschaftspraxis - und die Fälle der Aufnahme eines
Partners in ein Einzelunternehmen gegen eine Ausgleichszahlung in ...
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01.06.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Zwei-Konten-Modell
Im „Zahnärzte-Wirtschaftsdienst“
Nr. 7/2000, S. 5 ff., haben wir Ihnen das Schreiben des
Bundesfinanzministeriums (BMF) zur Neuregelung des betrieblichen
Schuldzinsenabzugs gemäß § 4 Abs. 4a EStG vorgestellt.
Demnach sind Schuldzinsen grundsätzlich dann nicht in voller
Höhe abziehbar, wenn Überentnahmen vorliegen. Schuldzinsen
für Darlehen zur Finanzierung von Anschaffungskosten betrieblicher
Anlagegüter sind allerdings stets in vollem Umfang
abzugsfähig (§ 4 Abs. 4a S. 6 ...
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