01.08.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Vermietung
Wenn Sie eine vermietete Immobilie besitzen, die
Sie später selbst nutzen wollen, müssen Sie bei Reparaturen
am Ende des Mietverhältnisses aufpassen: Die Kosten werden nur
dann als Werbungskosten im Rahmen der Vermietung anerkannt, wenn es
sich um typische Instandsetzungs- und Erhaltungsaufwendungen handelt.
Außerdem ist erforderlich, dass die Reparaturen noch vor Ende des
Mietverhältnisses durchgeführt werden. Wann Sie die
Rechnungen bezahlen, spielt dagegen keine Rolle.
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01.08.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Neu im Internet
Endlich ist es so weit: Nach monatelanger
Vorarbeit ist „dent-on“, der neue Online-Dienst für
Zahnärzte, im Netz! Unter www.dent-on.de finden Sie
ab sofort aktuelle Informationen zum gesamten Themenkomplex
„Wirtschaftliche Praxisführung für
Zahnärzte“.
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01.08.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Einkommensteuer
Gemäß § 2 Abs. 3 Satz 3
Einkommensteuergesetz (EStG) dürfen im Veranlagungszeitraum nur
noch Verluste bis 100.000 DM pro Person unbegrenzt zwischen den
einzelnen Einkunftsarten verrechnet werden. Darüber hinausgehende
Verluste dürfen nur noch bis zur Hälfte der verbleibenden
positiven Einkünfte verrechnet werden. Der restliche Verlust kann
dann zurück- oder vorgetragen werden. Diese
„Mindestbesteuerung“, mit der zum Beispiel verhindert
werden soll, dass Anleger durch ...
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01.08.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Steueränderungen
In seinen Beschlüssen vom 10. November 1998 hatte das Bundesverfassungsgericht den Gesetzgeber dazu aufgefordert, bei allen
Eltern den Betreuungs- und Erziehungsbedarf von Kindern angemessen zu
berücksichtigen. In einem ersten Schritt hatte der Gesetzgeber
daher zum 1. Januar 2000 das Kindergeld für das erste und zweite
Kind um 20 auf 270 DM erhöht und für jedes Kind, welches das
16. Lebensjahr noch nicht vollendet hat bzw. das behindert ist,
unabhängig vom Familienstand der Eltern ...
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01.08.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Werbeverbot
Der Zusatz „Praxis für Ganzheitliche
Zahnheilkunde“ auf dem Briefkopf ist zulässig. Dies hat das
Oberlandesgericht Hamm mit jetzt veröffentlichtem Urteil vom 14.
September 2000 entschieden (Az: 4 U 57/00; Abruf-Nr. 010936).
Das Urteil gilt zwar zunächst einmal nur für die Mitglieder
der Zahnärztekammer Nordrhein. Es hat aber auch
„Signalwirkung“ für die anderen Zahnärztekammern.
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01.08.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
Wenn einem Arbeitnehmer innerhalb der ersten sechs
Monate nach seiner Einstellung gekündigt werden soll, bedarf es
dazu keiner Sozialauswahl. Das Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 21.
Februar 2001 (Az: 2 AZR 15/00; siehe
„Zahnärzte-Wirtschaftsdienst“ Nr. 4/2001, S. 3) zur
Sozialauswahl bei der Kündigung eines langjährig
Beschäftigten ist auf die Kündigung innerhalb der ersten
sechs Monate nicht übertragbar. Dies hat das Landesarbeitsgericht
Nürnberg entschieden (Az: 6 Sa ...
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Behandlungspflicht
Muss ein Zahnarzt die Therapie durchführen,
die sich der Patient von ihm wünscht? Muss er jeden Patienten
behandeln oder kann er die Behandlung bei Vorliegen bestimmter
Gründe ablehnen? Diese und weitere Fragen sollen im folgenden
Beitrag beantwortet werden.
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Der Zahnarzt und die Umsatzsteuer, Teil 1
Zwar sind alle rein zahnärztlichen Leistungen
von der Umsatzsteuer (USt) befreit, aber auch Zahnärzte erzielen
umsatzsteuerpflichtige Einnahmen, zum Beispiel aus
Nebentätigkeiten und Hilfsgeschäften sowie vor allem im
Prothetikbereich. Im folgenden Beitrag gehen wir daher zusammenfassend
auf die für alle Zahnärzte wichtigen Grundlagen der
Umsatzsteuer ein.
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Vertragsgestaltung
Eine Partnerschaft im Rahmen einer
Gemeinschaftspraxis ist im Grunde nichts anderes als eine „Ehe
auf beruflicher Ebene“ - die persönlichen und
wirtschaftlichen Verflechtungen sind langfristig angelegt und
tiefgreifend. Somit ist dringend anzuraten - wie bei einer Ehe
-, die Gründung einer Gemeinschaftspraxis durch einen
schriftlichen Vertrag zu fixieren.
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01.07.2001 · Fachbeitrag aus ZP · Einsatz von Hilfspersonen
Der tägliche Zeit- und Termindruck kann
Zahnärzte dazu verleiten, in größerem Umfang diverse
Arbeiten an die Helferinnen zu delegieren. Dieser Vorgehensweise sind
allerdings juristische Grenzen gesetzt, die im folgenden Beitrag in den
Grundzügen beleuchtet werden sollen.
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