01.07.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Einkommensteuer
Der Veräußerungsgewinn einer Praxis ist nicht steuerbegünstigt, wenn der Arzt im räumlichen Einzugsbereich dieser Praxis nach drei Monaten eine neue Wirkungsstätte eröffnet und sich dort nicht wesensmäßig unterschiedlich ärztlich betätigt. Dies hat das Finanzgericht Saarland mit Urteil vom 30. März 2006 (Az: 1 K 401/02) entschieden.
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Wirtschaftlichkeitsprüfung
Die ersten beiden Teile dieser Beitragsserie in den vorangegangenen Ausgaben enthielten Hinweise zur richtigen Dokumentation der Bema-Positionen sowie zum Verhalten vor, während und nach einer Wirtschaftlichkeitsprüfung. Der folgende letzte Teil des Beitrages befasst sich mit Besonderheiten in der Abrechnungsstatistik sowie besonderen Fachgruppen.
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Privatliquidation
Ganz aktuell hat das Verwaltungsgericht Mainz mit Urteil vom 23. Juni 2006 (Az: 4 K 82/06) entschieden, dass Produktnachlässe der Hersteller auf Implantate an die Privatpatienten weitergegeben werden müssen. Die Einzelheiten der Entscheidung sind noch nicht bekannt, da die Entscheidungsgründe bei Redaktionsschluss noch nicht vorlagen. Mehr dazu im nächsten „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“.
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01.07.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Gesetzesänderungen
Der Gesetzgeber war wieder sehr aktiv und hat eine ganze Reihe von Steueränderungen beschlossen oder auf den Weg gebracht. Die wesentlichen Änderungen aus Sicht des Zahnarztes als Unternehmer oder Privatperson werden nachfolgend erläutert.
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Buchführung
Einnahmen-Überschuss-Rechner müssen kein Kassenbuch führen. Dies folgt aus einem Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 16. Februar 2006, Az: X B 57/05, Abruf-Nr.
061257).
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Wirtschaftlichkeitsprüfung
In der Mai-Ausgabe des „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ befasste sich der erste Teil dieses Beitrages im Wesentlichen mit der richtigen Dokumentation, ohne die der Zahnarzt in der Wirtschaftlichkeitsprüfung einen schweren Stand hat. Der zweite Teil kn üpft zunächst hieran an und stellt weitere Bema-Positionen aus dem Blickwinkel der richtigen Dokumentation vor. Zudem werden weitergehende praktische Tipps gegeben, wie Wirtschaftlichkeitsprüfungen vermieden oder zumindest bestmöglich ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Betriebswirtschaft
Die KZBV hat festgestellt, dass in den Zahnarztpraxen Umsätze und Gewinne im Jahr 2004 gegenüber dem Vorjahr nur noch sehr langsam angestiegen sind, während die Kosten der Durchschnittspraxis weitgehend konstant geblieben sind (siehe auch „Zahnärzte Wirtschaftsdienst“ Nr. 3/2006, S. 7 ff.). Da die Ertragssituation im Jahr 2005 gegenüber 2004 deutlich schlechter war, ist es wichtig, die Wirtschaftlichkeit der Praxis auf den Prüfstand zu stellen und sich mit den einzelnen ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisentwicklung
Betriebswirtschaftlich denkende Zahnärzte machen sich heute immer häufiger Gedanken darüber, wie sie den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Patienten noch stärker nachkommen können, um sie fest an die Praxis zu binden - mit gutem Grund: In den vergangenen fünf Jahren hat etwa die Hälfte der Bevölkerung den Zahnarzt gewechselt! Motive hierfür sind neben einer Unzufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis vor allem lange Wartezeiten, schlechtes Terminmanagement, Schmerzen bei der ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisbewertung
In Teil 1 des Beitrages wurden das Substanzwertverfahren, die Richtlinie der Bundesärztekammer sowie die Kombinationsverfahren vorgestellt. All diese Verfahren haben jedoch den Nachteil, dass sie lediglich auf Gegebenheiten der Vergangenheit abstellen. In der fundierten Bewertungspraxis wird der Wert einer Zahnarztpraxis nach zukunftsorientierten modifizierten Ertragswertverfahren ermittelt, die künftige Entwicklungen bzw. Ertragschancen der Praxis berücksichtigen. Der folgende ...
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01.06.2006 · Fachbeitrag aus ZP · Werbungskosten
Vor einigen Jahren hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass beruflich veranlasste Ausgaben für eine Bildungs- oder Umschulungsmaßnahme vorab entstandene Werbungskosten oder Betriebsausgaben sein können. Das gilt unter anderem auch für eine Bildungsmaßnahme, die einen Berufswechsel vorbereitet, sowie für ein
berufsbegleitendes
Erststudium. Diese großzügige Rechtsprechung hat der Gesetzgeber ab 2004 ausgehebelt und die einkommensteuerliche Behandlung neu geregelt.
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