06.05.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung
Die Übertragung der Zahnarztpraxis oder auch von Immobilien will ein gut überlegter Schritt sein. Sollen die Vermögenswerte verkauft oder an die nächste Generation übergeben werden? Gerade innerhalb der Familie bieten sich steuervermeidende Strategien an. So ist die „Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen“ im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge ein probates Mittel, diese Ziele zu verwirklichen, wenn geeignete Nachfolger vorhanden sind. Mit Wirkung zum 1. Januar 2008 wurden ...
> lesen
06.05.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Steuererklärung
Die Mitteilung der seit langem angekündigten Steueridentifikationsnummer verzögert sich. Der Versand der Mitteilungen soll zudem nicht zu einem bestimmten Stichtag erfolgen, sondern über einen Zeitraum von bis zu drei Monaten.
Beachten Sie:
Auf den Vordrucken für die Einkommensteuererklärung ist bereits zusätzlich zum Feld für die Steuernummer ein Feld für die neue Steueridentifikationsnummer vorgesehen. Solange diese aber nicht vorliegt, reicht die Angabe der Steuernummer. Das gilt ...
> lesen
06.05.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisführung
Schwierigkeiten oder Auseinandersetzungen bei der jährlichen Urlaubsplanung sind auch in Zahnarztpraxen keine Seltenheit. Das Motto „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ ist arbeitsrechtlich höchst problematisch und auch nicht besonders kollegial. Bedenken Sie auch, dass Sie den einmal genehmigten Urlaub in der Regel nicht mehr widerrufen können. Dies haben Arbeitsgerichte sogar für den Fall entschieden, dass der „Urlauber“ wegen krankheitsbedingter Ausfälle anderer Mitarbeiter ...
> lesen
06.05.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Lohnsteuerrichtlinien 2008
Übernimmt der Arbeitgeber berufliche Fort- oder Weiterbildungskosten für seine Arbeitnehmer, stellt sich die Frage, ob es sich um steuer- und sozialabgabenpflichtigen Arbeitslohn handelt. Allerdings lässt sich eine Qualifizierung als „Arbeitslohn“ vermeiden.
> lesen
06.05.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Gesetzgebung
Vor etwa einem Jahr trat das Gesetz über die Vermeidung und Sanierung von Umweltschäden, kurz Umweltschadensgesetz (USchadG), in Kraft. Danach können Verursacher von Schäden an Wasser, Boden und Natur für die Schadensbegrenzung und Sanierung herangezogen werden. Die damit verbundenen Kosten sind nahezu unüberschaubar, eine Haftungsbegrenzung enthält das Gesetz nicht. Zahnärzte fragen sich, inwieweit das Gesetz auch für sie relevant ist und ob eine entsprechende Versicherung notwendig ...
> lesen
06.05.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Familienrecht
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 6. Februar 2008, Az: XII ZR 45/06 (Abruf-Nr.
080782
) entschieden, dass der Goodwill einer Praxis auch bei laufenden Unterhaltszahlungen im Zugewinnausgleich zu berücksichtigen ist. Damit kassiert der BGH ein Urteil des OLG Oldenburg vom 8. Februar 2006 (Az: 4 UF 92/05, Abruf-Nr.
061997
), wonach der Goodwill nicht berücksichtigt werden dürfe, wenn er bereits zur Bestimmung der laufenden Unterhaltsleistungen herangezogen wurde.
> lesen
07.04.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Medienrecht
Bei einer Untersuchung von ärztlichen Praxishomepages durch die „Stiftung Gesundheit“ wiesen etwa die Hälfte rechtliche Mängel auf. In erster Linie sind dabei Verstöße bei der Gestaltung des Impressums und den Angaben zum Datenschutz erkennbar. Dieser Beitrag erläutert vor dem Hintergrund des seit Beginn letzten Jahres geltenden Telemediengesetzes (TMG) die aktuellen rechtlichen Anforderungen sowie deren rechtssichere Umsetzung.
> lesen
07.04.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Einkommensteuer
Der Freibetrag für Betriebsveräußerungen (derzeit 45.000 Euro) kann nur dann gewährt werden, wenn der Verkäufer das 55. Lebensjahr zum Zeitpunkt der Veräußerung bereits vollendet hat. Dies stellte der Bundesfinanzhof (BFH) in einer Entscheidung vom 28. November 2007 (Az: X R 12/07, Abruf-Nr.
080032
) klar.
> lesen
07.04.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Aktuelle Rechtsprechnung
Der Erbe kann einen vom Erblasser nicht ausgenutzten „Verlustvortrag“ nicht mehr zur Minderung seiner eigenen Einkommensteuer geltend machen. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Beschluss vom 17. Dezember 2007 (Az: GrS 2/04, Abruf-Nr.
080822
) entschieden. Mit dieser Entscheidung ist der BFH von einer fast 46 Jahre geltenden höchstrichterlichen Rechtsprechung und entsprechenden Praxis der Finanzverwaltung abgerückt.
> lesen
07.04.2008 · Fachbeitrag aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Qualifiziertes Personal ist ein wichtiger Faktor für effiziente Praxisabläufe und für eine gute zahnmedizinische Versorgung. Den Arbeitnehmern können Fortbildungen höheres Einkommen und beruflichen Aufstieg ermöglichen. Problematisch ist, dass eine gesetzliche Regelung fehlt, die die Rechte und Pflichten bei beruflichen Fortbildungen im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses regelt. Die Vorgaben kommen daher im Wesentlichen vom Bundesarbeitsgericht (BAG), wobei ein häufiger Streitpunkt die ...
> lesen