06.02.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Arzt- und Berufsrecht
Der Fall: Ein Zahnarzt warb in einem Supermarkt für seine Praxis in Form von Schildern, die an der Front von 20 Einkaufswagen befestigt waren. Die Schilder enthielten neben der Abbildung eines Zahnimplantats und eines lächelnden, roten Mundes mit strahlend weißen Zähnen den Aufdruck: „Zahnarztpraxis (Name) Master of Science Parodontologie ~ Implantologie (zertifiziert)“. Daneben enthielt die Werbung noch die Kontaktdaten der Praxis. Die zuständige Zahnärztekammer untersagte dem ...
> lesen
06.02.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Arzt- und Berufsrecht
Die Zahnärztekammern sind zur Erfüllung ihrer Aufgaben durch die landesspezifischen Heilberufsgesetze ermächtigt, Beiträge von ihren Kammerangehörigen zu erheben. In nunmehr zugegangenen Bescheiden der Zahnärztekammer Westfalen-Lippe wurden zusätzliche Kammerbeiträge - zudem mitunter rückwirkend - für Zweigpraxen (auch: Filialen) und überörtliche Berufsausübungsgemeinschaften erhoben. Dieser Beitrag befasst sich mit der Zulässigkeit derartiger „Extra-Beiträge“ und zeigt, wie ...
> lesen
06.02.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Grundstücksaufwendungen
Für den Bau oder Kauf eines Hauses - ob für die Praxis, für eigene Wohnzwecke oder für beides - müssen fast immer Darlehen aufgenommen werden. Wie Sie die dadurch entstehenden Schuldzinsen steuerlich geltend machen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
> lesen
06.02.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Steueränderungen
Am 14. Januar 2009 hat die Bundesregierung mit einem Umfang von über 50 Milliarden Euro das größte Konjunkturpaket in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland beschlossen. Es sieht unter anderem Investitionen in Bildung, Beschäftigung und die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) vor. Nachfolgend ein Überblick über die wichtigsten Koalitionsbeschlüsse aus Sicht des Zahnarztes als Unternehmer, Arbeitgeber und Privatperson.
> lesen
06.02.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Steueränderungen
Seit dem 1. Januar 2009 ist die lange umstrittene Erbschaftsteuerreform in Kraft. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Änderungen und Auswirkungen aus Sicht des Zahnarztes als Unternehmer, Arbeitgeber und Privatperson.
> lesen
13.01.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisentwicklung
Im letzten Teil der Serie wurde dargelegt, welche persönliche Grundhaltung und Handlungsweisen dem unternehmerischen Erfolg des Praxisinhabers zuträglich sind und wie eine langfristige Zielplanung strukturiert ist. Daran anknüpfend vermittelt Ihnen dieser Beitrag nun, wie Sie die notwendigen Einzelschritte zur Zielerreichung gestalten und einen konkreten Handlungsplan erstellen.
> lesen
13.01.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Arzt- und Berufsrecht
Eine Zahnarztpraxis, die aus zwei Zahnärzten und einer angestellten Ärztin besteht, darf sich als „Ärztegemeinschaft“ bezeichnen und verstößt damit weder gegen das Wettbewerbs- noch gegen Berufsrecht. Dies hat das Landgericht (LG) Essen mit Urteil vom 11. August 2008 (Az: 44 O 69/08) entschieden. Allerdings darf hinsichtlich eines angestellten (Zahn-)Arztes nach außen hin nicht der Anschein erweckt werden, als sei dieser Gesellschafter der Praxis.
> lesen
13.01.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Versicherung und Vorsorge
Seit dem 1. Januar 2002 haben alle Arbeitnehmer, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, einen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung (bAV) durch Entgeltumwandlung gemäß § 1a des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (BetrAVG) gegenüber ihrem Arbeitgeber. Im ersten Teil des Beitrages die verschiedenen möglichen Durchführungswege mit ihren jeweiligen Voraussetzungen und steuerlichen Konsequenzen erläutert. Der zweite Teil zeigt weitere ...
> lesen
13.01.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
Die geringfügige Beschäftigung gehört zu den Dauerbrennern der Teilzeitarbeitsverhältnisse, weil sie mit ihrer günstigen lohnsteuer- und sozialversicherungsrechtlichen Behandlung Arbeitgebern und Arbeitnehmern gleichermaßen entgegenkommt. In der Praxis ergeben sich hierbei immer wieder Abgrenzungsfragen, insbesondere bei Mehrfachbeschäftigungen und bei besonderen Berufsgruppen. In diesem Beitrag werden die wichtigsten Aspekte zu dieser Thematik für den Zahnarzt als Arbeitgeber ...
> lesen
13.01.2009 · Fachbeitrag aus ZP · Arbeitsrecht
Als Arbeitgeber brauchen Sie jedenfalls dann nicht das Arbeitszeugnis mit einer „Dankes- und Wunschformel“ abzuschließen, wenn dem Mitarbeiter eine nur durchschnittliche Leistungs- und Verhaltensbeurteilung zusteht, entschied das Landesarbeitsgericht Düsseldorf mit Urteil vom 21. Mai 2008 (Az: 12 Sa 505/08).
> lesen