09.12.2014 · Fachbeitrag aus ZP · Leserforum
Zum Beitrag von Sönke Liebig mit dem Titel „Lohnt sich für Zahnärzte der vorzeitige Bezug von Rente aus dem Versorgungswerk mit 60 Jahren?“ in der Oktober-Ausgabe des ZWD (Seite 2) erreichte uns eine Leserzuschrift von
Dr. Gert Zimmermann, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Hessischen Zahnärzte-Versorgung (HZV) a.D., die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.
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02.12.2014 · Nachricht aus ZP · Fortbildung
Das IWW Institut bietet unter dem Titel „ Abrechnung kompakt: Update 2015 “ ab 2015 eine neue Online-Seminar-Reihe an. Einmal pro Quartal werden die Teilnehmer auf den neuesten Stand in wichtigen Fragen der zahnärztlichen Abrechnung gebracht – mit dem Ziel, unnötige Honorarverluste zu vermeiden. Die Referentin Erika Reitz Scheunemann aus Heidelberg ist eine der profiliertesten Beraterinnen für Abrechnungsthemen, Kommunikation und Prophylaxe in der Dentalbranche.
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25.11.2014 · Nachricht aus ZP · Geringfügige Beschäftigung
Am 1. Januar 2013 sind die Arbeitslohngrenzen für Minijobs von 400 Euro auf 450 Euro und für Midijobs von 800 Euro auf 850 Euro angehoben worden. Für Midijobber, deren Gehalt damals zwischen 400 und 450 Euro lag und die dadurch zum Minijobber mutiert wären, wurde eine Bestandsschutzregelung geschaffen, die zum 31. Dezember 2014 ausläuft. Wer 2015 weiterhin vom vollen Sozialversicherungsschutz mit günstigeren Beiträgen profitieren möchte, muss ab dem 1. Januar 2015 eine Anhebung seines ...
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20.11.2014 · Nachricht aus ZP · Aktuelle Rechtsprechung
Weist eine zahnprothetische Brücke so erhebliche Mängel auf, dass sie erneuert werden muss, muss der Zahnarzt dem Patienten eine Neuanfertigung anbieten. Unterlässt er dies, kann der Patient den Behandlungsvertrag fristlos kündigen, schuldet kein Zahnarzthonorar und kann seinerseits Schmerzensgeld beanspruchen. Das hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm am 5.September 2014 entschieden und damit das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bielefeld abgeändert.
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10.11.2014 · Nachricht aus ZP · Online-Seminar
Ab 1. Januar 2015 gilt in Deutschland der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Dieser kann weder arbeitsvertraglich noch durch Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung abbedungen werden. Im Online-Seminar am 10. Dezember 2014 in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr erläutert Ihnen Raschid Bouabba an Ihrem PC oder Tablet, wie sich der neue Mindestlohn im Arbeits-, Sozialversicherungs- und Lohnsteuerrecht auf unterschiedliche Arbeitsverhältnisse auswirkt und wie Sie die gesetzlichen Vorgaben sicher ...
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10.11.2014 · Fachbeitrag aus ZP · Praxiskosten
Personalkosten – ein von Praxisinhabern heiß diskutiertes Thema. Als größter Fixkostenblock der Zahnarztpraxis fallen sie schnell ins Auge, wenn Ansatzhebel für Gewinnsteigerungen gesucht bzw. Liquiditätsentlastungen diskutiert werden. Dieser Beitrag kommentiert den BWL-Parameter „Personalkostenquote“ anhand von Fallbeispielen und geht auf relevante ergänzende Perspektiven beim Thema „Personalkostensteuerung“ ein.
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10.11.2014 · Fachbeitrag aus ZP · Patienteninformation
Gesetzlich Versicherte können beim Zahnarztbesuch ihre „alte“ Krankenversichertenkarte nur noch bis Ende 2014 vorlegen. Ab 1. Januar 2015 gilt nur noch die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Patienten ohne eGK werden trotzdem weiter behandelt.
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10.11.2014 · Fachbeitrag aus ZP · Steuergestaltung
Kurz vor Ende des Kalenderjahres wird immer noch einiges weggeschafft, was bisher liegen geblieben ist. Es stehen Entscheidungen an, die immer wieder aufgeschoben wurden. Termine und Aufgaben häufen sich. Welche Termine, Aufgaben und Entscheidungen im Hinblick auf steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten bedeutsam sind, wollen wir Ihnen nachfolgend aufzeigen. Wir raten Ihnen, Entscheidungen vorzubereiten, zu treffen und umzusetzen – lieber heute als unter Zeitdruck kurz vor Weihnachten.
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10.11.2014 · Fachbeitrag aus ZP · Steuerurteil
Das Schleswig-Holsteinische Finanzgericht hatte am 28. Februar 2014 zu entscheiden, wie Zahlungen aus der erweiterten Honorarverteilung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Schleswig-Holstein steuerlich zu behandeln sind. Im Urteilsfall verlor der Zahnarzt gegen das Finanzamt und zahlte zum Schluss sogar doppelt Steuern. Der nachstehende Beitrag schildert den Fall (Az. 5 K 183/11, Abruf-Nr. 143208 ) und klärt die Hintergründe.
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10.11.2014 · Fachbeitrag aus ZP · Praxishygiene
Meist geht es bei dem Thema „Hygiene in der Zahnarztpraxis“ um die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI-Richtlinien) rund um das Thema Aufbereitung, Dokumentation und Lagerung von Medizinprodukten. Doch neben diesen prominenten Themen kommt auch den Praxisräumen eine besondere Bedeutung zu. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie eine ausreichende Hygiene in den Räumen Ihrer Zahnarztpraxis sicherstellen – und wie in kleinen Praxen ein Aufbereitungsraum gestaltet sein sollte, damit er den ...
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