06.03.2015 ·
Checklisten aus ZP · Downloads · Effiziente Praxisführung
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Praxisorganisation
Zu Recht beklagen sich Zahnärzte regelmäßig über die ausufernde Bürokratie, steigende Kosten und Honorarkürzungen zu ihren Lasten. In der Politik, bei Kassen und Versicherungen stoßen diese Klagen auf taube Ohren. Doch was kann der Zahnarzt selbst tun? In beinahe jeder Praxis findet sich organisatorisches und wirtschaftliches Optimierungspotenzial. Teil 1 befasst sich mit den ersten drei typischen Fällen aus dem Beratungsalltag. Sie werden analysiert und beispielhaft gelöst.
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · IDZ-Studie, Teil 2
Die Neugründung einer kieferorthopädischen Praxis erforderte im Jahr 2013 im Schnitt Investitionen von 522.000 Euro, während die Übernahme bzw. der Einstieg lediglich 321.000 Euro kostete. Dies sind Ergebnisse aus der gemeinsamen Studie der Apo-Bank und dem Institut der Deutschen Zahnärzte (IDZ). Die Zahlen für die Finanzierungsvolumina von zahnärztlichen Fachpraxen beziehen sich für das Jahr 2013 auf 33 kieferorthopädi-
sche Praxen und 40 Praxen für Oralchirurgie bzw. für ...
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Cloud Computing
Dürfen sensible Patientendaten aus Ihrer Zahnarztpraxis in einer Datenwolke irgendwo auf der Welt schweben? Nachdem wir in Ausgabe 12/2014 ab Seite 19 das „Cloud Computing“ vorgestellt hatten, befasst sich dieser Artikel mit Haftungsfragen bei Datenverlust und die Anforderungen einer überörtlichen Berufsausübungsgemeinschaft an die Datenverwaltung.
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Betriebsveranstaltung
Führen Sie als Praxisinhaber im Jahr 2015 Betriebsveranstaltungen durch, müssen Sie völlig neue Spielregeln bei der Lohnsteuer beachten. Die wichtigste Neuregelung besteht darin, dass aus der Frei grenze von 110 Euro ein Frei betrag von 110 Euro geworden ist (siehe ZWD Nr. 12/2014, Seite 5). Doch das ist längst nicht alles, was Sie beachten sollten.
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Gewerbesteuer
Das Thema Gewerbesteuer für Freiberufler hat beim Bundesfinanzhof (BFH) Hochkonjunktur. Nachdem der ZWD im Januar (Seiten 2 ff.) und im Februar (Seiten 21 f.) schon einige Praxisfälle aufgegriffen hat, legt der BFH jetzt noch einmal nach. In drei aktuellen Urteilen konkretisiert er die „gewerbesteuerliche Infektion“ (Urteile vom 27. August 2014, Az. VIII R 6/12, Abruf-Nr. 174787 , VIII R 41/11, Abruf-Nr. 174786 , und VIII R 16/11, Abruf-Nr. 174785 ). Der Prophylaxeshop gerät damit ...
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Betriebswirtschaft
Die Zahnarztpraxen in den alten Bundesländern konnten ihre Umsatzrentabilität 2012 im Durchschnitt erstmals auf über 32 Prozent steigern. Dies ist umso überraschender, als die wichtige Kennzahl – sie drückt den Gewinn im Verhältnis zum erwirtschafteten Umsatz in Prozent aus – in den vorangehenden Jahren stets zwischen 31,5 und 31,7 Prozent geschwankt hatte. Mit 32,5 Prozent schlugen sich steigende Umsätze 2012 erstmals auch in deutlich steigenden Gewinnen nieder. In den neuen ...
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Vertragszahnarztrecht
Ein Vertragszahnarzt darf zwei hälftige Zulassungen an unterschiedlichen Standorten innehaben. Dies gilt selbst dann, wenn die Zulassungen in unterschiedlichen Bezirken einer Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) liegen. Maßgeblich ist allein, dass der Vertragszahnarzt den ihm obliegenden Präsenzpflichten nachkommt. Der restriktiven Verwaltungspraxis nahezu aller KZVen erteilte das Bundessozialgericht (BSG) mit Urteil vom 11. Februar 2015 ausweislich der bislang vorliegenden ...
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06.03.2015 · Fachbeitrag aus ZP · Vertragsarztrecht/Vergütungsrecht
Wie das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg mit bisher nicht rechtskräftigem Urteil vom 15. Oktober 2014 entschieden hat, darf die Kassenärztliche Vereinigung (KV) bei der Beschäftigung ungenehmigter Assistenzärzte Honorar zurückfordern (Az. L 5 KA 1161/12, Abruf-Nr. 143955 ). Eine nachträgliche Genehmigungserteilung scheidet aus. Der Fall ist auf Zahnarztpraxen übertragbar.
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23.02.2015 · Nachricht aus ZP · Gehalt
Rückwirkend zum 1. Januar 2015 steigen die Gehälter der Tarifgruppe I für Zahnmedizinische Fachangestellte in den Kammerbereichen Hamburg, Hessen, Westfalen-Lippe und Saarland in allen Berufsjahrgruppen um 100 Euro brutto. Auf diese Grundvergütungen gibt es für die höheren Tätigkeitsgruppen (TG) weiterhin prozentuale Aufschläge. Diese betragen – je nach Qualifikation – 7,5 Prozent, 17,5 Prozent, 25 bzw. 30 Prozent in den TG II bis V. Eine weitere Gehaltserhöhung in Höhe von 2,9 ...
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