01.02.2002 · Fachbeitrag aus VE · Forderungsabsicherung
Trotz aller Vorbeugung, zum Beispiel durchBonitätsprüfungen, leiden immer mehr Unternehmen unter derallgemein schlechten Zahlungsmoral. Ob ein Schuldner nicht zahlen kannoder will, ist dabei letztlich unerheblich. Tatsache ist, dass offeneRechnungen nicht nur die Liquidität eines Gläubigersbedrohen, sondern darüber hinaus Arbeitskraft binden sowieärgerliche Stolperfallen im Tagesablauf darstellen und damitkostenträchtig sind. Abhilfe kann nur schaffen, wer konsequentorganisiert und ...
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01.02.2002 · Fachbeitrag aus VE · Lohnpfändung
Seit dem 1.1.02 ist das Gesetz zur Erhöhungder Pfändungsfreigrenzen in Kraft vergleiche Goebel VE 5/01, 57;12/01, 176. Angesichts der für den Gläubiger dramatischenTatsache, dass die klassische Lohnpfändung praktisch nur noch inwenigen Fällen zum Erfolg führen wird, muss einGläubiger die gesetzlich zulässigenBefriedigungsmöglichkeiten konsequent ausnutzen. Die folgendeCheckliste gibt im Hinblick auf bereits laufende oder beabsichtigteLohnpfändungen einen Überblick über die ...
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01.02.2002 · Fachbeitrag aus VE · Eidesstattliche Versicherung
Neben der Lohnpfändung spielt in der Praxisinsbesondere die Kontenpfändung eine herausragende Rolle. OhneTeilnahme am bargeldlosen Verkehr wird der Betroffene unmittelbar alskreditunwürdig angesehen und häufig auch eine Arbeitsaufnahmeerschwert. Die sich daraus ergebenden Chancen für denGläubiger versuchen die Schuldner zum Teil zu unterlaufen. Derfolgende Beitrag zeigt, wie Sie diesen Versuchen entgegentretenkönnen.
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01.02.2002 · Fachbeitrag aus VE · Leserforum
In „Vollstreckung effektiv“ 11/01,149, wurde über die Möglichkeit berichtet, dem offiziellwohnungslosen Schuldner die eidesstattliche Versicherung abzuverlangen.Bürovorsteher Michael Wohlgemuth von der Kanzlei Schöll &Partner, Koblenz, teilte uns diesbezüglich seine Erfahrungen ausder Praxis mit. Ausgangspunkt war der folgende Sachverhalt:
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01.02.2002 · Fachbeitrag aus VE · Aktuelle Gesetzgebung
Wie bereits in „Vollstreckungeffektiv“ 12/01, 76, dargestellt, wurden zum 1.1.02 diePfändungsfreigrenzen drastisch erhöht. Dies führt zueiner wesentlichen Verschlechterung der Vollstreckungsaussichten. BeiGläubigern herrscht zudem große Verunsicherung darüber,nach welchem Recht Altpfändungen zu beurteilen sind, deren zuGrunde liegende Forderungen erst im Jahr 2002 fällig werden bzw.geworden sind.
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01.02.2002 · Fachbeitrag aus VE · Lebenspartnerschaften
Das zum 1.8.01 in Kraft getreteneLebenspartnerschaftsgesetz LPartG hat zahlreiche Auswirkungen auf dieZwangsvollstreckung VE 10/01, 133. Der Bundesgesetzgeber hatallerdings nicht geregelt, welche Stelle für die Eintragung derLebenspartnerschaft zuständig ist. Die entsprechende Regelungwurde den Ländern überlassen. Für Gläubiger kann esmitunter wichtig sein, nachzuweisen, dass der Schuldner in einerLebenspartnerschaft lebt. Dies gilt vor allem dann, wenn ein Schuldnerdies bestreitet, um ...
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus VE · Aktuelle Gesetzgebung
Zum 1.1.02 ist die Sachbezugsverordnunggeändert worden BStBl. 01 I, 817. Betroffen sind u.a. dieRegelungen für die Bewertung von Naturalleistungen zur Bedeutungfür die Vollstreckung siehe Leißing, VE 8/00, 100. DieGesetzesänderung wirkt sich für Gl äubiger positiv aus,da diese Leistungen nun höher zu bewerten sind. Die folgendeTabelle bietet den Vergleich zwischen den alten und neuen Werten:
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus VE · Vollstreckungspraxis
Ende 1999 waren bei den Kreditinstituten in derBundesrepublik Deutschland nach Mitteilung der deutschen Bundesbank25.194.000 Wertpapierdepots - gegenüber 10.331.000 Depotszehn Jahre zuvor - eröffnet. Davon waren 24.592.000 DepotsPrivatpersonen zuzuordnen. Dieser Trend zur Anlage in Wertpapierenhält weiter an. Für die Vollstreckung ist dabei Folgendesinteressant: Kommt der Schuldner in Zahlungsschwierigkeiten, werdenWertpapiere meist spät verkauft. Schuldner halten sie häufigin der ...
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus VE · Inkassokosten
Zahlreiche Gläubiger sehen keine Chancen, mitden herkömmlichen Mitteln der Zwangsvollstreckung zum Erfolg zukommen. Sie gehen dazu über, darauf spezialisierteInkassobüros mit dem Forderungseinzug auch titulierterForderungen zu beauftragen. Für die Inkassotätigkeiten fallen- ebenso wie bei der Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe -Kosten an. Hierfür haftet grundsätzlich der Schuldner. Derfolgende Beitrag erläutert, worauf Sie bei der Geltendmachung undDurchsetzung dieser Kosten achten ...
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus VE · Aktuelle Rechtsprechung
In „Vollstreckung effektiv“ 7/00, S.86, und 9/00, S. 114, wurde ausführlich über diePfändung von Internet-Domains berichtet. Diese Möglichkeitder Gläubigerbefriedigung hat sich mittlerweile als begehrtesWirtschaftsgut etabliert AG Gladbeck 14.7.99, 13 M 56/99, n.v.; AGDeggendorf 13.10.99, M 6744/99, n.v.; AG Hildesheim 25.10.99, 23b M10762/99, n.v.; AG München VE 9/00, 114; LG München I28.6.00, 20 T 2446/00, n.v.; LG Essen VE 7/ 00, 6; LG Düsseldorf16.3.01, 25 T 59/01, n.v.. Wohl ...
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