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  • 25.01.2010 |Fahrverbot

    Auch bei Tatmehrheit nur ein Fahrverbot

    Wegen zwei in Tatmehrheit zueinander stehenden Ordnungswidrigkeiten kann in einem Urteil nur auf einheitliches Fahrverbot erkannt werden (OLG Hamm 27.10.09, 3 Ss OWi 451/09, Abruf-Nr. 093889).

     

    Praxishinweis

    Das OLG Hamm hat sich damit der h.M. in Rechtsprechung und Literatur angeschlossen (vgl. BayObLG VRS 51, 221, 222; OLG Brandenburg VRS 106, 212, 213; OLG Düsseldorf NZV 98, 298; 99, 512, 513; Deutscher in: Burhoff (Hrsg.), Handbuch für das straßenverkehrsrechtliche OWi-Verfahren, 2. Aufl., 2009, Rn. 1056). 

     

    Quelle: Ausgabe 02 / 2010 | Seite 28 | ID 132989