07.05.2019 ·
Textbausteine aus UE · Downloads · Weitere Themen
Das OLG Braunschweig hat in einem nicht mit der BGH-Rechtsprechung übereinstimmenden Urteil entschieden, der Geschädigte müsse beim Haftpflichtschaden den Versicherer vorab informieren, wenn er das Unfallfahrzeug schnell verkaufen wolle, um Liquidität für die Ersatzbeschaffung zu bekommen. Der Textbaustein stellt dieser These die geltende BGH-Rechtsprechung gegenüber.
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07.05.2019 ·
Textbausteine aus UE · Downloads · Weitere Themen
Der Textbaustein liefert die Argumente für eine Standardklage, wenn der Versicherer des Schädigers behauptet, bei der fiktiven Abrechnung von Reparaturkosten sei der merkantile Minderwert (Wertminderung) vom Schädiger nicht zu erstatten.
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07.05.2019 · Fachbeitrag aus UE · Versicherungsrecht
Verursacht der Versicherungsnehmer einer Versicherung für ein Kurzzeitkennzeichen (hier 04er-Kennzeichen mit befristeter Gültigkeit) bei einer nicht vom Verwendungszweck des Kurzzeitkennzeichens gedeckten Fahrt einen Unfall, kann der Versicherer die an den Unfallgegner gezahlten Beträge vom Versicherungsnehmer zurückfordern (AG Berlin-Mitte, Urteil vom 12.12.2018, Az. 7 C 3118/18, Abruf-Nr. 208646 ).
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02.05.2019 · Fachbeitrag aus UE · Reparaturkosten/Gutachen
Moderne Fahrzeuge sind komplexe Gebilde. Und die Zahl der Bauteile steigt. Gleichzeitig werden aus Design- und Aerodynamikgründen kaum noch Lücken gelassen. Öffnet man die Motorhaube, sieht man vor allem durchgestylte Abdeckungen. Zu erkennen, was beschädigt ist, wird immer schwieriger. Dazu erreichten UE zwei Leserfragen.
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02.05.2019 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung/Gutachten
Eine Wertverbesserung des Fahrzeugs durch eine Unfallschadenreparatur tritt eher selten ein. Urteile dazu sind Mangelware, ganz im Gegensatz zum merkantilen Minderwert. Und so ist in einer Schadenregulierung eine Unsicherheit entstanden, die einen Schadengutachter zur nachfolgenden Frage veranlasste.
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02.05.2019 · Fachbeitrag aus UE · Fiktive Abrechnung
Im Bestreben zu sparen, sind die Versicherer bei der fiktiven Abrechnung von Fahrzeugschäden besonders kreativ. Die Schadengutachter haben sehr oft mit Fragen der fiktiven Abrechnung zu tun, die Autohäuser vor allem dann, wenn sie ein verunfalltes Fahrzeug mit einem Reparaturschaden ankaufen und diesen dann mit dem Versicherer fiktiv abrechnen. Die Rechtsanwälte haben beide Fallgruppen auf dem Tisch. Dazu erreichte UE folgende Leserfrage zum Verweis auf eine „autorisierte“ Werkstatt:
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02.05.2019 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung
An einem Fahrzeug ist ein Bauteil bereits beschädigt. Durch einen neuen Unfall kommt ein weiterer Schaden hinzu. Der Geschädigte ist ehrlich und offenbart den Altschaden. Oder er offenbart sich durch das Schadenbild selbst. Das ist eine der schwierigsten Situationen im Schadenrecht. Und dazu erreichte UE folgende Leserfrage eines Schadengutachters.
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02.05.2019 · Fachbeitrag aus UE · Schadenabwicklung
Gelegentlich bringt eine Unfallschadenreparatur oder eine andere Schadenbeseitigungsmaßnahme dem Geschädigten einen Vorteil. Ob ein solcher Vorteil auch finanziell anzurechnen ist, ist eine Frage des Einzelfalls. Der folgende Beitrag befasst sich mit verschiedenen Aspekten des Vorteilsausgleichs beim Haftpflichtschaden. Vorteilsausgleich ist dabei der Überbegriff, der über den Varianten Wertverbesserung einerseits und ersparte Eigenkosten anderseits steht. Dazu kommt der Neu-für-alt-Abzug, ...
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02.05.2019 · Nachricht aus UE · Neuer Service
UE bietet in der Unfallschadenregulierung tätigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten einen zusätzlichen Service: speziell auf die Anwaltspraxis zugeschnittene Textbausteine zur Unfallschadenregulierung. Die Textbausteine (RTF-Dokumente) sind sachlich fundiert getextet und mit der einschlägigen Rechtsprechung unterfüttert. So können sie einfach kopiert und in Schriftsätze übernommen werden.
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02.05.2019 · Nachricht aus UE · Reparaturkosten
Mit dem AG Ulm stellt sich ein weiteres Gericht auf den Standpunkt: Für die Erstattung der Reparaturkosten bei einem auf der Grundlage des Schadengutachtens erteilten Reparaturauftrag kommt es nicht darauf an, ob der Geschädigte die Rechnung bereits bezahlt hat.
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