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  • ·Fachbeitrag ·Editorial April 2021

    Hoffen und Bangen

    | Hoffen und Bangen wechseln sich ab in diesen Zeiten. Zeigt die Infektionskurve nach oben, zeigt Ihre Umsatzkurve nach unten. Das lässt sich nicht leugnen. |

     

    Zum Redaktionsschluss war klar: Der Lockdown gilt noch länger. Die Schwierigkeiten im Werkstattalltag, der reduzierte Verkehr mit dem damit verbundenen ‒ volkswirtschaftlich eigentlich erfreulichen ‒ Rückgang der Unfallzahlen, all das wird unser gemeinsames Geschäft als Dienstleister rund um den Kfz-Unfall noch lange prägen.

     

    So hart es ist: Manches wird sich neu sortieren, weil Marktteilnehmer vom Markt verschwinden werden. Wenn der kleiner gewordene Kuchen dann weniger Esser hat, ist für jeden der Übriggebliebenen wieder genug auf dem Teller. Die Taxiunternehmer werden diesen Effekt spüren, wenn sich die Situation wieder normalisiert, denn da findet gerade eine große Marktbereinigung statt.

     

    Vielleicht verschwinden als erstes die vom Markt, die mit nicht mehr nachvollziehbaren Kalkulationen die Preise verderben.

     

    Also, durchhalten bis dahin. Und alles berechnen, was seriös (!) berechnet werden kann. Siehe unsere Sonderausgabe „Schadenpositionen von A bis Z“.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Joachim Otting | Schriftleiter

    Quelle: ID 47323084