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22.04.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Carsharing

Moderne Dienstwagenüberlassung 2.0 durch Carsharing: Das sind die steuerlichen Regeln

Carsharing gerät v. a. in Ballungsgebieten immer mehr in Mode und ist in der Praxis bei nur seltener Pkw-Nutzung oft viel günstiger als der Erwerb eines Pkw. Kein Wunder, dass sich auch Arbeitnehmer vermehrt fürs Carsharing interessieren. Doch worum geht es beim Carsharing überhaupt und welche Besonderheiten sind zu beachten, wenn Arbeitgeber ihren Arbeitnehmern einen Carsharing-Account zur Nutzung überlassen – v. a. mit Blick auf die private Mitbenutzung? Gilt hier z. B. ebenfalls ...  > lesen

29.04.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Grenzüberschreitende Altersvorsorge

Ausländische Pensionspläne und ihre deutsche Besteuerung – Teil 2

Im ersten Teil (PIStB 26, 105) wurde dargestellt, wann und unter welchen Voraussetzungen Beiträge zu ausländischen Pensionsplänen in Deutschland steuerlich relevant sind. Im Mittelpunkt stand dabei die Einzahlungsphase. Dieser zweite Teil verlagert den Fokus auf die Auszahlungsphase. Entscheidend ist nun, wie Leistungen aus ausländischen Altersvorsorgeplänen steuerlich zu behandeln sind, wenn der Empfänger in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist. Der Beitrag gibt hierfür einen ...  > lesen

29.04.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Refresher

PAR-Strecke unter der Lupe: Diese vergleichbaren GOZ-Ziffern sind ansatzfähig

Für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit parodontologischem Behandlungsbedarf gibt die sog. PAR-Strecke seit Mitte 2021 einen klaren Behandlungsablauf vor: Sie umfasst strenge Richtlinien, Fristen und Abläufe. In der Privatliquidation mussten sich Bundeszahnärztekammer (BZÄK), PKV-Verband und Beihilfe im Beratungsforum erst auf vergleichbare Leistungen einigen (PA 10/2021, Seite 5 ff.). Erstaunlich ist das Zugeständnis der BZÄK, festgelegte GOZ-Ziffern für die ...  > lesen

24.04.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Kalkulation

GOZ-Honorardefizite erkennen und handeln

Die goldenen Zeiten sind längst Vergangenheit. Jeder selbstständige Zahnarzt muss unternehmerisch denken, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Wer keine Kalkulation bei privaten Gebührenziffern vornimmt, wird eher zufällig passende Honorare ansetzen. Das birgt jedoch die Gefahr einer Unterdeckung und damit das Risiko, die eigene Existenz zu gefährden. > lesen

22.04.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer

Strenge versus modifizierte Trennungstheorie: So hat sich der BFH aktuell positioniert

Bei der Besteuerung von Personengesellschaften wurde bei der teilentgeltlichen Übertragung von Wirtschaftsgütern viele Jahre darüber gestritten, ob die strenge oder eine modifizierte Trennungstheorie anzuwenden ist. Der BFH hat sich jetzt eindeutig zugunsten der modifizierten Trennungstheorie positioniert. Dieser Beitrag ordnet die neue BFH-Entscheidung ein und erläutert die Hintergründe.  > lesen

02.02.2026 · Fachbeitrag aus Erbrecht effektiv · Europäisches Nachlasszeugnis

Europäisches Nachlasszeugnis: Der Einwand gegen den zu bescheinigenden Sachverhalt

Das Europäische Nachlasszeugnis (ENZ) (Art. 62 ff. EUErbVO) dient der Vereinfachung der Abwicklung von Erbsachen mit grenzüberschreitendem Bezug innerhalb der Mitgliedstaaten. Ausgangspunkt mehrerer streitbarer Fragen in diesem Kontext ist die Regelung und Auslegung des Art. 67 Abs. 1 UAbs. 2 Buchst. a) EuErbVO, die durch eine aktuelle EuGH-Entscheidung an Dynamik gewonnen hat.  > lesen

29.04.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Agenturrecht

Ausstattungspflicht des Versicherers: Was der Versicherer kostenlos bereitstellen muss

Der Versicherer muss dem Versicherungsvertreter die zur Ausübung seiner Tätigkeit erforderlichen Unterlagen unentgeltlich zur Verfügung stellen. In der Praxis stellt sich dabei die Frage, was das für Computer, EDV und sonstige Hard- und Software bedeutet. Und was gilt für Büroausstattung, Werbeartikel, Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen? Maßgeblich für die Antwort ist hier § 86a HGB (i. V. m. § 84 ff. HGB) sowie die dazu entwickelte Rechtsprechung.  > lesen

02.02.2026 · Urteilsbesprechung aus Erbrecht effektiv · Notarielles Bestandsverzeichnis

Zwangsgeld wegen nicht rechtzeitiger Vorlage eines notariellen Bestandsverzeichnisses

Das Brandenburgische Oberlandesgericht hat sich mit einer Beschwerde gegen einen Zwangsgeldbeschluss des LG Potsdam befasst.  > lesen

10.03.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · coliquio-Gehaltsreport und Stimmungsbarometer 2025

Paradox: Versorgung wird weiblich – Strukturen und Gehälter weiterhin männlich geprägt

Neue coliquio-Reports 2025 zeigen massive Diskrepanzen: Während Ärztinnen erstmals die Mehrheit in der Versorgung stellen, offenbart der Gehaltsvergleich eine Lücke von 32 Prozent zu ihren männlichen Kollegen. Gleichzeitig leiden alle ärztlich Tätigen unter systembedingter Überlastung: 57 Prozent bewerten ihren Stresspegel als hoch bis sehr hoch. > lesen

29.04.2026 · Nachricht aus Abrechnung aktuell · G-BA-Beschluss

DMP Osteoporose künftig auch für Männer ab 50 Jahren!

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat am 16.04.2026 das Disease Management Programm (DMP) Osteoporose aktualisiert (Pressemitteilung des G-BA online siehe iww.de/s15577 ). Bisher können Frauen mit gesicherter Diagnose einer medikamentös behandlungsbedürftigen Osteoporose bereits ab dem 50. Lebensjahr, Männer erst ab dem 60. Lebensjahr an diesem Programm teilnehmen. Künftig können auch Männer bereits ab dem 50. Lebensjahr in das DMP eingeschrieben werden. > lesen

17.04.2026 · Nachricht aus StiftungsBrief · Gemeinnützigkeit

Bündnis für Gemeinnützigkeit: Neue Vorschläge zur Modernisierung des Gemeinnützigkeitsrechts

Das Bündnis für Gemeinnützigkeit sieht die bisherigen Änderungen im Gemeinnützigkeitsrecht als unzureichend an. Es hat daher einen Katalog mit Forderungen unterschiedlicher Priorität veröffentlicht; diese wiederholen teilweise bereits veröffentlichte Forderungen, wie die Einführung der „Business judgement rule“ in § 63 Abs. 1 S. 2 AO, die Überarbeitung des § 57 Abs. 3 AO, inkl. einer „Generalüberholung“ der § 57 und § 58 AO und die Möglichkeit der politischen ...  > lesen

29.04.2026 · Nachricht aus Abrechnung aktuell · Kassenabrechnung/Digitalisierung

Nr. 86700 auch für die Verlaufskontrolle und Auswertung der vorläufigen DiGA „Oviva Direkt Bluthochdruck“ und..

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) „Oviva Direkt Bluthochdruck“ und „INKA“ vorläufig in das DiGA-Verzeichnis aufgenommenen. Hausärzte sowie Kinder- und Jugendärzte können seit dem 01.04.2026 für die Verlaufskontrolle und Auswertung der DiGA dieser beiden „Apps auf Rezept“ die Nr. 86700 abrechnen. > lesen

18.03.2026 · Fachbeitrag aus StiftungsBrief · Arbeitgeberleistungen

Teilnahme an Firmenlauf: Startgeld, Laufshirt der Stiftung und Co. in der Lohnsteuer

Viele Stiftungen nehmen mit ihren Mitarbeitern an Firmenläufen teil. Hier stellt sich regelmäßig die Frage, ob und ggf. wie sich die von den Stiftungen getragenen Kosten wie Laufshirt der Stiftung, Startgebühr, Verpflegung und vieles mehr aus lohnsteuerlicher Sicht beim Mitarbeiter auswirken. SB hat die Details für Sie nachfolgend zusammengestellt.  > lesen

29.04.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Der praktische Fall

Grenzüberschreitende Abfindungen: Besteuerung, Aufteilung und Erstattung

Die Besteuerung grenzüberschreitender Abfindungen ist in der Praxis komplex – insbesondere bei Tätigkeiten in mehreren Staaten (z. B. im Rahmen von Entsendungen). Zusätzliche Unsicherheiten entstehen derzeit dadurch, dass deutsche Arbeitgeber aus Haftungsgründen beim Lohnsteuerabzug vorsichtig agieren. Häufig verlangen sie von im Ausland ansässigen Arbeitnehmern eine melderechtliche Registrierung in Deutschland sowie die Anmietung einer Unterkunft für eine gewisse Übergangszeit. Für ...  > lesen

29.04.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Abkommensrecht

Neuer BMF-Erlass zur abkommensrechtlichen Behandlung des Arbeitslohns ab 2025

Bereits mit Schreiben vom 12.12.23 (IV B 2 - S 1300/21/10024 :005, BStBl I 23, 2179) hatte das BMF den Erlass zur steuerlichen Behandlung von Arbeitslohn nach den DBA grundlegend überarbeitet. Er enthielt zahlreiche Neuerungen. Diese reichen von der Ansässigkeitsbestimmung über die Zuordnung von Besteuerungsrechten bis hin zur Behandlung von Mitarbeiterbeteiligungsprogrammen. Mit Schreiben vom 19.12.25 hat das BMF diesen Erlass punktuell angepasst. Die Änderungen sind zwar selektiv, aber ... > lesen

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