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03.03.2026 · Checklisten aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Jahresabschluss · 2025

Jahresabschlusserstellung 2025 (ohne Plausibilitätsbeurteilungen) mit Zusatzliste Abschluss GmbH (& Co. KG) (01/2026)

Die Erstellung von Jahresabschlüssen gehört zu den zentralen Aufgaben in der Steuerberatungskanzlei und damit auch zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Allerdings lauern auch erhebliche Haftungsrisiken, denn Sie müssen ständig alle Neuerungen korrekt umsetzen.Gerade für Jahresabschlüsse ohne umfassende Plausibilitätsprüfungen bietet Ihnen diese Checkliste das Rüstzeug für die rechtssichere und routinierte Erstellung der Abschlüsse. Mit dem „aus der Praxis für die Praxis“ entwickelten „Patentrezept“ erledigen Sie sicher alle notwendigen Arbeitsschritte. Die Checkliste enthält zahlreiche aktuelle Fundstellen und Hinweise auf die neuesten Urteile und Verwaltungsanweisungen. So müssen Sie nicht mühsam einzeln recherchieren.  > lesen

24.03.2026 · Sonderausgaben aus PStR Praxis Steuerstrafrecht · Downloads · Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren

BGH setzt Wertgrenze für das große Ausmaß - Gewinnfeststellungsfälle neu bewertet

Diese Sonderausgabe erläutert zwei grundsätzliche Entscheidungen des BGH und arbeitet Kritikpunkte an diesen heraus. Dabei beleuchtet sie sowohl die Genese der Rechtsprechung zur Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Feststellungsbescheiden als auch die Konsequenzen für die Praxis der Verteidigung in Steuerstrafsachen sowie die präventive Tätigkeit bei der Erstellung von Selbstanzeigen.  > lesen

08.04.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Mehrarbeit/Teilzeit

Teilzeitbeschäftigte: Keine starren Regeln bei Mehrarbeitszuschlägen

Eine tarifvertragliche Bestimmung, nach der Mehrarbeitszuschläge unabhängig von der individuellen Arbeitszeit erst ab der 41. Wochenstunde zu zahlen sind, verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter (§ 4 Abs. 1 TzBfG). > lesen

08.04.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Arbeitsrecht

Praxisvertretung: Zahnärztlicher Krankheitsvertreter kann Arbeitnehmer sein

Unter Berücksichtigung der Gesamtbetrachtung sprechen bei einer kurzfristigen Praxisvertretung (drei Monate) durch einen (Zahn-)Arzt gerade das Abrechnen eines Stundenhonorars ohne Beteiligung an den Honorarumsätzen der Beklagten, die Einbindung in das Praxisgeschehen der Beklagten sowie die Vereinbarung einer Arbeitszeit an jedem Tag der Woche für das Vorliegen eines Arbeitsverhältnisses. Für die Annahme eines Arbeitsverhältnisses spricht insbesondere, wenn der Praxisvertreter kein ...  > lesen

08.04.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Arbeitsrecht

14 typische Arbeitnehmer- und Arbeitgeberfragen im Check

Wann darf der Arbeitgeber Teile des Lohnes einbehalten und wie sieht es mit Urlaub und Mehrarbeit aus? Wie muss der Arbeitgeber abmahnen und was gilt in der Probezeit? Diese und weitere Fragen werden in diesem Beitrag kurz und knapp beantwortet.  > lesen

05.03.2026 · Fachbeitrag aus RVG professionell · Hinweis- und Aufklärungspflichten

Gegenstandswert: BGH konkretisiert
Hinweispflicht und begrenzt Haftungsrisiken

In der Praxis stellt sich immer wieder die Frage, wann und in welchem Umfang ein Rechtsanwalt seinen Mandanten auf die Gebührenberechnung nach dem Gegenstandswert hinweisen muss. § 49b Abs. 5 BRAO verlangt einen solchen Hinweis vor Mandatsübernahme. Doch viele Kanzleien verwenden als einmalige Formalie standardisierte Formulare oder allgemeine Hinweisblätter. Wird dann das Mandat erweitert oder ein neuer Auftrag – etwa in einem Folgeverfahren – erteilt, stellt sich die praktische ... > lesen

08.04.2026 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · Fachkräftemangel

Erfolgreicher Lückenschluss: PraxismitarbeiterInnen aus dem Ausland

Fachkräfteeinwanderung ist eine Möglichkeit, der Personalnot in zahnärztlichen Praxen zu begegnen. Dabei wird immer mehr auf die Rekrutierung von Fachkräften aus Drittstaaten gesetzt, nicht zuletzt, weil Personalmangel auch aus den anderen europäischen Ländern gemeldet wird. Damit eine Anstellung erfolgreich gelingt, sind einige Vorgaben zu beachten.  > lesen

23.02.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Steuerhinterziehung

Das sind die Neuerungen
durch die AStBV (St) 2026

Die AStBV (St) 2026 (BStBl I 2025, 1858) ist mit Wirkung ab 1.1.26 an die Stelle der AStBV (St) 2025 getreten. Insofern ergeben sich wieder Neuerungen für das Steuerstrafverfahren sowie für das (steuerliche) Bußgeldverfahren, deren praxisrelevanteste hier vorgestellt werden. > lesen

08.04.2026 · Fachbeitrag aus ZahnmedizinReport · Schmerztherapie

Medikamentöse Therapie orofazialer Schmerzen

Schweizer Forscher schauten einmal genauer auf die Wirkung von Medikamenten bei orofazialen Schmerzen, konkret: Wann wurde mit der Einnahme begonnen oder diese geändert und nach welchen Kriterien erfolgte die Auswahl?  > lesen

13.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · EBM und GOÄ

Portokostenersatz in der Hausarztpraxis – Update

Das Porto der Deutschen Post im Jahr 2026 beträgt u. a. 0,95 Euro für einen Standardbrief (bis 20 g), 1,10 Euro für einen Kompaktbrief (bis 50 g) und 1,80 Euro für einen Großbrief (bis 500 g, siehe iww.de/s14761 ). Nach wie vor werden aus den Hausarztpraxen in Deutschland zahlreiche Briefe zu Patienten, anderen Ärzten, Krankenhäusern, Kassen, Behörden usw. verschickt. Wie werden diese Portokosten im Wege der Abrechnung ausgeglichen und mit welchen Positionen? Verschaffen Sie sich ... > lesen

08.04.2026 · Nachricht aus Zahnarztpraxis professionell · Online-Seminar

IWW-Webinar am 01.07.2026: „KI in der Medizin“ – Rechtliche Rahmenbedingungen und Perspektiven

Immer mehr Anbieter bringen KI-Lösungen für Zahnarztpraxen und Arztpraxen auf den Markt – etwa Systeme, die Behandlungen in Echtzeit dokumentieren und anschließend die Abrechnung erstellen. Doch dürfen Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte solche Tools überhaupt einsetzen? Und wenn ja, in welchem Umfang und unter welchen Voraussetzungen? Welche rechtlichen Risiken sind zu beachten? In unserem Webinar am 01.07.2026 von 14 bis 16 Uhr erhalten Sie praxisnahe Hinweise ... > lesen

20.03.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Auslagenersatz

Zahntechnische Kosten in der Praxis:
Abrechnung, Kalkulation und Aufklärung

Die Abrechnung zahntechnischer Leistungen nach § 9 GOZ gehört zu den wirtschaftlich bedeutsamsten Bereichen, vor allem der privatzahnärztlichen Liquidation. Die GOZ gilt zwar unmittelbar nur für privatzahnärztliche Leistungen. Sie spielt aber auch bei gesetzlich versicherten Patienten eine wichtige Rolle, wenn über die Regelversorgung hinausgehende Leistungen vereinbart werden. Diese Mehrleistungen sind nach der GOZ abzurechnen, sodass die Gebührenordnung über die Mehrkostenregelungen ...  > lesen

02.02.2026 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Biopharmazeutika

Biologika und Biosimilars: (Neue) Regeln
zur Austauschbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat in seiner Sitzung am 04.12.2025 beschlossen, einen neuen § 40c mit dem Titel „Hinweise zur Austauschbarkeit von biologischen Referenzarzneimitteln durch Apotheken nach § 129 Abs. 1a S. 5 SGB V (Fertigarzneimittel)“ in die Arzneimittel-Richtlinie einzufügen. AH stellt Ihnen die (neuen) Regeln zur Austauschbarkeit von biotechnologisch hergestellten Arzneimitteln vor.  > lesen

13.02.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · GOÄ-Position im Fokus

Was man zur Nr. 2 GOÄ wissen sollte

Nr. 2 GOÄ ist zwar eine gering bewertete Leistungsposition (30 Punkte), jedoch in der niedergelassenen Praxis eine unentbehrliche Leistung, die häufig zum Ansatz kommen kann. Oft wird der Ansatz dieser Leistung allerdings schlicht vergessen, da die hier abrechnungsfähigen Tätigkeiten „nebenher“ vom nichtärztlichen Personal erledigt werden und eine Dokumentation für die spätere Abrechnung nicht erfolgt. Es handelt sich um eine delegationsfähige Leistung, die nach der Systematik der ...  > lesen

21.02.2026 · Fachbeitrag aus Familienrecht kompakt · Scheidung

Sexueller Übergriff auf gemeinsame Tochter reicht nicht für eine Härtefallscheidung

Das OLG Karlsruhe hat einen Härtefall nach § 1565 Abs. 2 BGB auch bei einem sexuellen Übergriff auf die gemeinsame Tochter abgelehnt. Es müssen über den reinen Tatvorwurf hinausgehende Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass es unzumutbar wäre, das formale Eheband für die verbleibenden Monate bis zum Ablauf des Trennungsjahrs beizubehalten. > lesen

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