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30.03.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Aktuelle Rechtsprechung

Bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum: Entscheidungen des BGH aus 2025 (Teil 4)

Im vierten und letzten Teil unserer Beitragsserie geht es um die Nutzung von Räumen entgegen der Zweckbestimmung und um Entfernung von Innenwänden, die der BGH nach neuem und altem Recht entschieden hat.  > lesen

09.04.2026 · Sonderausgaben aus BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Downloads · Unternehmensberatung

Aktuelle Herausforderungen der Kassenführung: Der BMF-Bericht im Praxis-Check

Die Kassenführung bleibt ein zentrales Thema in der steuerlichen Beratung und ist nach wie vor von komplexen gesetzlichen Vorgaben sowie Unsicherheiten geprägt. Der BMF-Evaluierungsbericht beleuchtet die Auswirkungen des Kassengesetzes, der KassenSichV sowie damit zusammenhängender, neu eingeführter Vorschriften auf die Praxis. Er zeigt, dass die Regelungen Manipulationen zwar erschweren, aber auch neue Fragen und Herausforderungen mit sich bringen. Steuerberater stehen somit vor der Aufgabe, ihre Mandanten bei der Umsetzung sicherer und effizienter Prozesse zu unterstützen, um den gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden.  > lesen

09.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Vermögensarrest

Vermögensarrest nach Steuerhinterziehung: Es bedarf eines Sicherungsbedürfnisses

Ein Vermögensarrest setzt (weiterhin) einen Sicherungsgrund voraus und kommt daher nur in Betracht, wenn zu besorgen ist, dass ohne Arrestmaßnahmen die Vollstreckung der Wertersatzeinziehung vereitelt oder wesentlich erschwert würde. Das hat das OLG Hamm klargestellt.  > lesen

07.04.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Betriebsratstätigkeit

Begünstigung eines Betriebsratsmitglieds im Bewerbungsverfahren

Bewirbt sich ein Betriebsratsmitglied auf eine freie Stelle, liegt in der Berücksichtigung seiner durch die und während der Amtstätigkeit erworbenen Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen bei der Beurteilung seiner Eignung hierfür keine unzulässige Begünstigung, soweit dieser Befähigungszuwachs für die Stelle karriere- und vergütungsrelevant ist.  > lesen

02.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Stille Gesellschaft

Keine Mitunternehmerschaft bei stiller Beteiligung nur durch Dienstleistungen

Der BFH (13.11.25, IV R 24/23) verneint bei einer stillen Beteiligung durch reine Dienstleistungserbringung ein Mitunternehmerrisiko und damit eine atypisch stille Gesellschaft. Gewinnfeststellungsbescheide, die von gewerblichen Mitunternehmer-Einkünften ausgingen, werden aufgehoben. > lesen

27.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Polen

Die E-Rechnungs-Revolution in Polen

Die elektronische Rechnungsstellung wird in der EU schrittweise eingeführt. Während das ViDA-Paket eine verpflichtende E-Rechnung für B2B-Umsätze erst ab dem 1.6.30 vorsieht, gehen einzelne Mitgliedstaaten bereits voran. Dazu zählt auch Polen mit dem Nationalen System der elektronischen Rechnungsstellung (KSeF). Nach mehreren Verschiebungen (s. PIStB 24, 130) ist die verpflichtende Nutzung zum 1.2.26 gestartet. Die neuen Regeln betreffen nicht nur polnische Unternehmen, sondern auch ... > lesen

19.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Steuerstrafrecht · Editorial

Mehr Taten braucht das Land
– der BGH wird großzügig!

Der Tatbestand der Steuerhinterziehung ist komplex. Eine weitere Herausforderung ist die Frage, wie viele Taten vorliegen und welche zu bestrafen sind. Dies ist zwar meist nur bei der Beteiligung relevant. Umso erstaunlicher ist es, wie viel Energie der BGH diesem Thema widmet. Bisher galten USt-Voranmeldungen als Durchgangsstadium zur USt-Jahreserklärung und wurden als mitbestrafte Vortaten betrachtet (BGH 13.7.17, 1 StR 536/16).  > lesen

30.03.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Sozialversicherungspflicht

LSG Rheinland-Pfalz klärt Status von drei Minderheits-GGf einer Kfz-Werkstatt-GmbH

Die sozialversicherungsrechtliche Einordnung von Gesellschafter-Geschäftsführern (GGf) ist sowohl für die GGf als auch das Unternehmen von essenzieller Bedeutung. Eine falsche Einstufung kann böse Folgen haben. Dies zeigt ein Fall dreier GGf einer Kfz-Werkstatt, den das LSG Rheinland-Pfalz entschieden hat. LGP stellt den Fall und die Folgen auf die Praxis vor.  > lesen

09.04.2026 · Fachbeitrag aus Betriebswirtschaft im Blickpunkt · Altersvorsorgeberatung von Handwerker-Mandanten

Versicherungspflicht des
selbstständigen Handwerkers
in der gesetzlichen Rentenversicherung

Selbstständigkeit bedeutet Freiheit – auch in der Vorsorge. Doch für viele Handwerker endet diese Freiheit bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Die Pflichtmitgliedschaft ist für Betriebsinhaber ein erheblicher Kostenfaktor, bietet aber gleichzeitig ein Fundament für die soziale Absicherung. In Zeiten von Unsicherheiten hinsichtlich Altersversorgung und Altersarmut ist es für Handwerksmeister wichtiger denn je, ihre versicherungsrechtliche Position genau zu kennen.  > lesen

31.03.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Freiberufliche Einkünfte

Freiwillige „Spenden“ für Internetblogs sind steuerpflichtige Betriebseinnahmen

Das FG Berlin-Brandenburg (12.6.25, 14 K 14067/24, BFH: VIII R 18/25) hat entschieden, dass freiwillige Zahlungen von Lesern an einen Blogger als steuerpflichtige Betriebseinnahmen aus selbständiger Arbeit gemäß § 18 Abs. 1 Nr. 1 EStG zu qualifizieren sind. Solche Zuwendungen stellen keine steuerfreien Schenkungen dar, wenn sie in einem wirtschaftlichen Zusammenhang mit der journalistischen Tätigkeit des Blogbetreibers stehen. > lesen

07.04.2026 · Nachricht aus Praxis Freiberufler-Beratung · Rentner

Keine Rückkehr von PKV in GKV per Teilrente

Ehepartner sind nicht familienversichert, wenn beispielsweise der Ehemann seine Rente lediglich für wenige Monate als Teilrente in Anspruch nimmt und dadurch in dieser Zeit die Einkommensgrenze für die Familienversicherung unterschreitet (BSG 22.1.26, B 6a/12 KR 14/24 R).  > lesen

27.03.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Aktivrente

So müssen Gläubiger beim Zugriff vorgehen

Mit der zum 1.1.26 in Kraft getretenen Aktivrente honoriert der Gesetzgeber die Weiterarbeit über die Regelaltersgrenze hinaus durch einen steuerfreien Hinzuverdienst von bis zu 2.000 EUR monatlich aus abhängiger Beschäftigung. Für die Zwangsvollstreckung bedeutet dies, dass Schuldner als Rentner länger erwerbstätig mit sozialversicherungspflichtigem Arbeitsentgelt bleiben, sodass neben der (pfändbaren) Altersrente ein zusätzlicher pfändbarer Betrag aus Arbeitseinkommen entstehen kann. > lesen

01.04.2026 · Fachbeitrag aus Planungsbüro professionell · Unternehmensführung

EU-Entgelttransparenzrichtlinie: Warum sie auch Sie betrifft und was jetzt veranlasst ist

Ab dem 07.06.2026 gelten in der EU verschärfte Regeln zur Gehaltstransparenz. Viele Büroinhaber gehen davon aus, dass ihr Büro „zu klein“ dafür sei. Das ist ein Trugschluss: Zentrale Pflichten – vom Auskunftsanspruch jedes einzelnen Mitarbeiters bis zur Gehaltsangabe in Stellenanzeigen – gelten unabhängig von der Unternehmensgröße. Erfahren Sie deshalb, was auf Ihr Büro zukommt, warum gerade die planenden Berufe besonders betroffen sind und wie Sie die Anforderungen pragmatisch ...  > lesen

02.02.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Reformpaket

Rentenreformpaket und Arbeitsrecht –
Was ArbG und ArbN jetzt wissen müssen

Am 5.12.25 beschloss der Bundestag im Rahmen des sogenannten Rentenpakets drei Gesetzesentwürfe. Der Bundesrat hat am 19.12.25 zugestimmt. Das zum 1.1.26 in Kraft getretene Reformpaket hat mit der neuen Aktivrente, dem Wegfall des Anschlussbeschäftigungsverbots und Neuerungen bei der Betriebsrente auch Auswirkungen auf das Arbeitsrecht. Arbeitsrecht aktiv gibt einen Überblick über die wichtigsten Änderungen.  > lesen

02.04.2026 · Nachricht aus Löhne und Gehälter professionell · Gesetzliche Unfallversicherung

Treppensturz auf dem Weg vom Home-Office zum privaten Wohnbereich nach Arbeitsende ist kein Arbeitsunfall

Sprechen die objektiven Umstände deutlich dafür, dass der Versicherte seine versicherte Tätigkeit im Arbeitszimmer spätestens mit dem Durchschreiten der Tür beendet hat, stellt das anschließende Herabsteigen einer Treppe keinen (versicherten) Betriebsweg dar, sondern ist als unversicherte Wegzurücklegung zu werten. Der Sturz auf der Treppe vom Home-Office zum privaten Wohnbereich ist daher nicht als Arbeitsunfall anzuerkennen. Das hat das SG Hamburg entschieden.  > lesen

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