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23.07.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Kommunikation

Die Rolle von Humor in der Zusammenarbeit der Krankenhausabteilung

Quartalsgespräch, später Nachmittag. Auf dem Tisch dieselben Zahlen wie in den Quartalen zuvor, am Tisch dieselben Rollen: Die ärztliche Leitung, ringt um Stellen, notwendige Investitionen in Medizintechnik und belegbare Betten, während die Geschäftsführung auf Erlöse und Kosten verweist. Die Choreografie ist bekannt, jeder Satz fast vorhersehbar, das Gespräch droht in gewohnten Ritualen zu erstarren. Dann macht jemand eine trockene Bemerkung über die Absurdität der Lage. Beide Seiten ...  > lesen

23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Pflichtteilsverzicht

Reduzierung künftiger Pflichtteilsansprüche: Maßnahmen zur rechtssicheren Gestaltung unter Berücksichtigung..

Pflichtteilsverzichte werden bei unterschiedlichen Fallkonstellationen angestrebt. Insbesondere bei der inhaltlichen Ausgestaltung eines Ehegattentestaments oder Ehegattenerbvertrages hat der Pflichtteilsverzicht oft eine zentrale Bedeutung. Zunächst soll dem überlebenden Ehepartner das Vermögen des Verstorbenen möglichst ungeschmälert zufließen, um ihn langfristig abzusichern und unnötige Auseinandersetzungen mit den Verwandten möglichst schon im Keim zu ersticken. Das wirft die Frage ...  > lesen

23.07.2026 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Unternehmensnachfolge

Die Rolle des Verwaltungsvermögens bei der Unternehmensnachfolge – Grundsätze, Prüfungsschritte und Praxishinweise

Die erbschaft- und schenkungsteuerliche Begünstigung von Unternehmensvermögen setzt nicht nur voraus, dass überhaupt begünstigungsfähiges Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 1 ErbStG – wie z. B. Beteiligungen an gewerblichen Personen- und bestimmten Kapitalgesellschaften oder Einzelunternehmen – übertragen wird. Vielmehr ist entscheidend, ob und in welchem Umfang dieses tatsächlich begünstigtes Vermögen i. S. d. § 13b Abs. 2 ErbStG umfasst. Denn nur Letzteres kann von den ...  > lesen

31.03.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Aktuelle Rechtsprechung

BFH positioniert sich erneut zu Schenkungen durch Leistungen an Kapitalgesellschaften nach § 7 Abs. 8 ErbStG

Leistungen an Kapitalgesellschaften, die im Wege der offenen oder verdeckten Einlage erfolgen, können schenkungsteuerlich relevant sein. Dies jedenfalls dann, wenn die Voraussetzungen des § 7 Abs. 8 ErbStG erfüllt sind, weil die jeweilige Leistung zu einer relevanten Werterhöhung der Anteile an der Kapitalgesellschaft eines anderen Gesellschafters führt. § 7 Abs. 8 ErbStG wurde durch das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz vom 7.12.11 (BStBl I 11, 1171) ins Gesetz aufgenommen. Der ...  > lesen

30.03.2026 · Fachbeitrag aus Mietrecht kompakt · Aktuelle Rechtsprechung

Bauliche Veränderungen am Gemeinschaftseigentum: Entscheidungen des BGH aus 2025 (Teil 4)

Im vierten und letzten Teil unserer Beitragsserie geht es um die Nutzung von Räumen entgegen der Zweckbestimmung und um Entfernung von Innenwänden, die der BGH nach neuem und altem Recht entschieden hat.  > lesen

24.03.2026 · Sonderausgaben aus PStR Praxis Steuerstrafrecht · Downloads · Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren

BGH setzt Wertgrenze für das große Ausmaß - Gewinnfeststellungsfälle neu bewertet

Diese Sonderausgabe erläutert zwei grundsätzliche Entscheidungen des BGH und arbeitet Kritikpunkte an diesen heraus. Dabei beleuchtet sie sowohl die Genese der Rechtsprechung zur Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Feststellungsbescheiden als auch die Konsequenzen für die Praxis der Verteidigung in Steuerstrafsachen sowie die präventive Tätigkeit bei der Erstellung von Selbstanzeigen.  > lesen

27.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxis Internationale Steuerberatung · Polen

Die E-Rechnungs-Revolution in Polen

Die elektronische Rechnungsstellung wird in der EU schrittweise eingeführt. Während das ViDA-Paket eine verpflichtende E-Rechnung für B2B-Umsätze erst ab dem 1.6.30 vorsieht, gehen einzelne Mitgliedstaaten bereits voran. Dazu zählt auch Polen mit dem Nationalen System der elektronischen Rechnungsstellung (KSeF). Nach mehreren Verschiebungen (s. PIStB 24, 130) ist die verpflichtende Nutzung zum 1.2.26 gestartet. Die neuen Regeln betreffen nicht nur polnische Unternehmen, sondern auch ... > lesen

10.04.2025 · Sonderausgaben aus PU Praxis Unternehmensnachfolge · Downloads · Nachfolgeberatung

Nachlassverbindlichkeiten_Aktuelle Rechtsprechung, Praxistipps und Fallbeispiele zur optimalen Gestaltung

Nachlassverbindlichkeiten spielen eine entscheidende Rolle bei der Berechnung der Erbschaftsteuer, indem sie den steuerpflichtigen Erwerb mindern, sofern sie gemäß § 10 Abs. 3 bis 9 ErbStG abzugsfähig sind. Diese Thematik wirft immer wieder praxisrelevante Fragen auf und ist häufig Gegenstand finanzgerichtlicher Entscheidungen. Es wird aufseiten der Steuerpflichtigen bei der Ermittlung der Nachlassverbindlichkeiten viel Fantasie entwickelt, entsprechend hoch ist die Quote streitbehafteter Fälle. Die Fülle an Urteilen durch Finanzgerichte oder BFH zeigen beeindruckend die Dynamik auf, die in diesem Thema steckt. Allein in den letzten vier Jahren ist eine Fülle an Urteilen ergangen, die für den Steuerbürger tendenziell eher eine positive Entwicklung aufzeigen. Auf jeden Fall bietet das Regelwerk eine Reihe an Möglichkeiten, den steuerpflichtigen Erwerb durch den Ansatz von Nachlassverbindlichkeiten bzw. Kosten des Erwerbs zu reduzieren. Die Sonderausgabe gibt einen Überblick über die aktuellen Grundsätze und relevanten Aspekte für die Praxis.  > lesen

02.07.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Berufsrecht

Ausländische Ärzte in Deutschland –
Berufserlaubnis, Approbation und Prüfungen

Deutschland ist seit Jahren auf ausländische Ärztinnen und Ärzte angewiesen. Gleichzeitig gehört der Arztberuf zu den streng regulierten Berufen. Wer im Ausland Medizin studiert hat und in Deutschland arbeiten möchte, benötigt grundsätzlich entweder eine Approbation oder zumindest eine Berufserlaubnis. Die rechtlichen Grundlagen finden sich vor allem in der Bundesärzteordnung (BÄO) und in der Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO).  > lesen

10.06.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Wahlleistungsvereinbarung

Nachträglicher Einwand wegen Formfehler berechtigt nicht zur Zahlungsverweigerung

Hin und wieder bleiben in Wahlleistungsvereinbarungen einige formelle Anforderungen unberücksichtigt (z. B. Schriftform). Auf dem Papier ist die Vereinbarung dann unwirksam. Wenn sich ein Patient über längere Zeit auf Basis einer solchen „unwirksamen“ Wahlleistungsvereinbarung behandeln lässt, aber den Formfehler nicht beanstandet und wenn ihm die Tragweite der eingegangenen Zahlungsverpflichtung klar ist, kann er sich nachträglich nicht auf den Formfehler berufen und die Zahlung ...  > lesen

06.07.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Patientensicherheit

Die OP-Checkliste als effektives Instrument zur Prävention von Never Events

In Deutschland werden jeden Tag hunderte bis tausende Operationen hochprofessionell und mit einer sehr hohen Expertise aller Beteiligten durchgeführt. Dennoch bleibt ein Restrisiko für schwerwiegende, vermeidbare Fehler, sogenannte Never Events. Ein wertvolles Instrument zur Prävention von Never Events im operativen und interventionellen Setting stellt die OP-Checkliste dar. Sie sorgt dafür, dass wichtige Schritte vor, während und nach dem Eingriff gemeinsam überprüft werden. Die ...  > lesen

07.07.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Führung & Kommunikation

„Bevor Sie als Chefarzt einen Witz machen, lassen Sie ihn durch den Filter laufen!“

Humor gilt im Klinikalltag oft als nettes Beiwerk – oder als unvereinbar mit einer Leitungsfunktion. Zu Unrecht, sagt Dr. Mark Weinert. Der Anästhesist, Autor und Kommunikationstrainer erklärt im Podcast „Level Up Klinikführung“, warum Humor Vertrauen schafft, warum er die Autorität von Chefärztinnen und Chefärzten als Führungskräften sogar stärken kann und wo die Grenze zum persönlichen Angriff klar verläuft. Das Gespräch führte Dr. Benedict Carstensen. > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Arzthaftung

Remonstration missachtet: Chefarzt wird zu 800.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Wenn ein (Chef-)Arzt die Bedenken Nachgeordneter nicht ernst nimmt, und dadurch ein Patient geschädigt wird, kann das für den Arzt teuer werden. Ein Chefarzt der Gynäkologie wurde in einem Haftungsfall zu 800.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Das Gericht saht einen groben Behandlungsfehler darin, dass die Entscheidung zur notfallmäßigen Sectio viel zu spät getroffen worden sei. Und dass, obwohl sowohl die Hebamme als auch die Assistenzärztin ihre fachlichen Bedenken im Rahmen einer ...  > lesen

08.06.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Krankenhausreform

WIdO-Krankenhausreport 2026: Reformen – was sie bringen, wo sie fehlen, wer sie trägt

Der „Krankenhausreport 2026“ des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) stellt ein zentrales Anliegen für den andauernden Reformprozess innerhalb des deutschen Gesundheitswesens in den Mittelpunkt seiner Analyse: das sogenannte Ambulantisierungspotenzial von derzeit stationär Behandelten. Abgebildet ist dieser Aspekt in den aktuellen Vorschlägen für das Krankenhausreformanpassungsgesetz aber nicht.  > lesen

30.03.2026 · Fachbeitrag aus Praxisführung professionell · Sonderausgaben

Kinderbetreuungskosten getrennter Eltern: BFH hält an „Haushaltszugehörigkeit“ fest

Eltern können Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben geltend machen. Kompliziert wird es, wenn sich Eltern trennen und sie sich die Kosten für die Kinderbetreuung teilen. Wer hat dann wann und wie Anspruch auf den Sonderausgabenabzug? Dazu gibt es neue BFH-Rechtsprechung, die leider zum Nachteil der Eltern ausgefallen ist, auch wenn der BFH Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des Haushaltszugehörigkeit-Kriteriums in § 10 Abs. 1 Nr. 5 S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) geäußert hat. > lesen

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