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30.06.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Update Umstrukturierungen

Der richtige „Fahrplan“ für die Einbringung eines Einzelunternehmens in eine GmbH

Insbesondere vor der Diskussion um eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes und der schon beschlossenen sukzessiven Absenkung des Körperschaftsteuersatzes sukzessive ab 2028 bis auf 10 % hält der „Run“ mittelständischer Unternehmen in die Rechtsform der GmbH unverändert an. Nachfolgend sollen praktische Hinweise für den Weg eines Einzelunternehmens in die Rechtsform einer GmbH im Wege der Einbringung nach § 20 UmwStG gegeben werden – unter Berücksichtigung des revidierten ...  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · EBM 2026

Vorhalte- bei Versorgungspauschale: So funktionieren die Nrn. 03043 bis 03048

Bei Abrechnung der neuen Versorgungspauschale nach EBM-Nr. 03100, die ab dem Quartal III/2026 zur Verfügung steht, kann bekanntlich weder im Quartal der Abrechnung der Nr. 03100 noch im Folgequartal die herkömmliche Versichertenpauschale nach Nr. 03000 berechnet werden. Folglich wird in diesen Quartalen auch die sogenannte Vorhaltepauschale nach der Nr. 03040 von der KV nicht zugesetzt, da diese als Zuschlag zur Versichertenpauschale nach Nr. 03000 konzipiert ist. Dafür kommen ab dem ... > lesen

17.03.2026 · Nachricht aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · AStW-Podcast Episode 60

Kaufpreisaufteilung, Medizinregistergesetz, Update beSt, Vorsteuervergütung, Impfschaden, Hebesätze, ULAK u. v. m.

In der neuen Episode des AStW-Podcasts informieren Dietrich Loll und Co-Moderator Steffen Pasler von den ETL Rechtsanwälten wieder zu steuerlichen und wirtschaftsrechtlichen Neuigkeiten. Aktuelle Themen sind diese Woche u. a. der Hinweis auf ein wichtiges Software-Update für das beSt, die Verfassungsbeschwerde gegen das Grundsteuer-Bundesmodell, die Antragsfristen für Vorsteuervergütungsverfahren und das kürzlich vom Bundeskabinett beschlossene Medizinregistergesetz. Besprochen werden ... > lesen

09.03.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Verdachtskündigung

Verdachtskündigung wird eng, wenn sie nur auf „Hören-Sagen“ gestützt wird

Eine Verdachtskündigung kann nicht ohne sonstige unstreitige objektive Verdachtsmomente allein auf außergerichtliche und in der Sache bestrittene Zeugenaussagen gestützt werden. Liegen dem ArbG allein außergerichtliche Zeugenaussagen vor, muss eine Tatkündigung erwogen und der Tatbeweis durch gerichtliche Vernehmung der unmittelbaren Tatzeugen geführt werden. Das gilt erst recht, wenn der Tatvorwurf lediglich auf Zeugen vom Hören-Sagen gestützt wird.  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umsatzsteuer

Solarpark: Keine Geschäftsveräußerung im Ganzen bei Rückbehalt der Einspeiserechte

Eine Geschäftsveräußerung im Ganzen i. S. d. § 1 Abs. 1a UStG liegt nicht vor, wenn ein Unternehmer mehrere Teile (hier zehn) eines von ihm betriebenen Solarparks an jeweils einzelne Erwerber veräußert und auch nach der Übertragung dieser Teilanlagen seine wirtschaftliche Tätigkeit fortführt, indem er den dort erzeugten Strom – wie zuvor – als „Anlagenbetreiber“ in das Netz einspeist und hierfür unverändert die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vorgesehene ...  > lesen

24.03.2026 · Sonderausgaben aus PStR Praxis Steuerstrafrecht · Downloads · Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren

BGH setzt Wertgrenze für das große Ausmaß - Gewinnfeststellungsfälle neu bewertet

Diese Sonderausgabe erläutert zwei grundsätzliche Entscheidungen des BGH und arbeitet Kritikpunkte an diesen heraus. Dabei beleuchtet sie sowohl die Genese der Rechtsprechung zur Steuerhinterziehung im Zusammenhang mit Feststellungsbescheiden als auch die Konsequenzen für die Praxis der Verteidigung in Steuerstrafsachen sowie die präventive Tätigkeit bei der Erstellung von Selbstanzeigen.  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · § 4 EStG

„Passive Entstrickung“ aufgrund Inkrafttretens eines neuen Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung

Der Ausschluss oder die Beschränkung des Besteuerungsrechts der Bundesrepublik Deutschland i. S. v. § 4 Abs. 1 S. 3 EStG kann auch infolge einer Änderung der Rechtslage, z. B. aufgrund des Inkrafttretens eines neuen Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, eintreten. Die Rechtsfolge des § 4 Abs. 1 S. 3 EStG tritt in der letzten juristischen Sekunde ein, bevor der Ausschluss oder die Beschränkung des Besteuerungsrechts wirksam wird. > lesen

10.04.2025 · Sonderausgaben aus PU Praxis Unternehmensnachfolge · Downloads · Nachfolgeberatung

Nachlassverbindlichkeiten_Aktuelle Rechtsprechung, Praxistipps und Fallbeispiele zur optimalen Gestaltung

Nachlassverbindlichkeiten spielen eine entscheidende Rolle bei der Berechnung der Erbschaftsteuer, indem sie den steuerpflichtigen Erwerb mindern, sofern sie gemäß § 10 Abs. 3 bis 9 ErbStG abzugsfähig sind. Diese Thematik wirft immer wieder praxisrelevante Fragen auf und ist häufig Gegenstand finanzgerichtlicher Entscheidungen. Es wird aufseiten der Steuerpflichtigen bei der Ermittlung der Nachlassverbindlichkeiten viel Fantasie entwickelt, entsprechend hoch ist die Quote streitbehafteter Fälle. Die Fülle an Urteilen durch Finanzgerichte oder BFH zeigen beeindruckend die Dynamik auf, die in diesem Thema steckt. Allein in den letzten vier Jahren ist eine Fülle an Urteilen ergangen, die für den Steuerbürger tendenziell eher eine positive Entwicklung aufzeigen. Auf jeden Fall bietet das Regelwerk eine Reihe an Möglichkeiten, den steuerpflichtigen Erwerb durch den Ansatz von Nachlassverbindlichkeiten bzw. Kosten des Erwerbs zu reduzieren. Die Sonderausgabe gibt einen Überblick über die aktuellen Grundsätze und relevanten Aspekte für die Praxis.  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umstrukturierungen

Holding mit Minderheitsbeteiligungen – Teil 1: „Huckepack-Modell“ als Gestaltungsalternative

In der Praxis hat sich der steueroptimierte Aufbau von Holdingstrukturen zu einem zentralen Beratungsfeld entwickelt. Bei etwas komplexeren Gestaltungsmodellen gehen die hierfür erforderlichen Umwandlungsmaßnahmen schnell über den qualifizierten Anteilstausch als Mittel der Wahl hinaus, da meist weitere materiell-rechtlich relevante Facetten hinzutreten. Dieser dreiteilige Beitrag geht den Chancen und Risiken von Holdingstrukturen im besonderen Fall von Minderheitsbeteiligungen auf den ...  > lesen

25.06.2026 · Fachbeitrag aus Privatliquidation aktuell · Prävention

Professionelle Reinigung im prothetisch versorgten Gebiss – ein Fallbeispiel

Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung werden harte und weiche Beläge nicht nur an natürlichen Zähnen entfernt, sondern auch an Kronen, Brücken, Stegverbindungen, Geschieben und Prothesen. Aber nicht alles fällt unter die Gebührennummer 1040 GOZ. Was bei der professionellen Reinigung im prothetisch versorgten Gebiss abgerechnet werden kann, verdeutlicht dieser Beitrag an einem Fallbeispiel.  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Krankenhausabrechnnung

Medikamentenkosten übersteigen die Vergütung des Krankenhauses – was tun?

Was tun, wenn bei der Krankenhausbehandlung teure Medikamente eingesetzt werden müssen, die weder im Budget noch in den Vergütungsregelungen abgebildet sind? Mit dieser bekannten Frage hat sich das Bundessozialgericht (BSG) in zwei Entscheidungen am 28.01.2026 befasst (Az. B 1 KR 37/24 R und B 1 KR 9/25 R) und Lösungswege aufgezeigt.  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Altersvorsorge

Stichtag 01.01.2027: Das Altersvorsorge-depot ersetzt die Riester-Rente

Ab dem 01.01.2027 ersetzt das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente für Neuverträge. Es soll durch mehr Flexibilität, höhere Renditechancen und geänderte Förderregelungen überzeugen. SSP stellt die neuen Regelungen vor und vergleicht sie mit der weiterhin relevanten Riester-Förderung.  > lesen

30.06.2026 · Fachbeitrag aus ChefärzteBrief · Arzthaftung

Remonstration missachtet: Chefarzt wird zu 800.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Wenn ein (Chef-)Arzt die Bedenken Nachgeordneter nicht ernst nimmt, und dadurch ein Patient geschädigt wird, kann das für den Arzt teuer werden. Ein Chefarzt der Gynäkologie wurde in einem Haftungsfall zu 800.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt. Das Gericht saht einen groben Behandlungsfehler darin, dass die Entscheidung zur notfallmäßigen Sectio viel zu spät getroffen worden sei. Und dass, obwohl sowohl die Hebamme als auch die Assistenzärztin ihre fachlichen Bedenken im Rahmen einer ...  > lesen

07.04.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Arbeitsrechtliche Sanktionen

Der Mitarbeiterexzess: Persönliche Haftung zwischen Datenschutz und Kündigungsrecht

Die Entscheidung des OLG Stuttgart (25.2.25, 2 ORbs 16 Ss 336/24, Abruf-Nr. 252226 ) zum Mitarbeiterexzess wirft einige rechtliche Fragen auf – insbesondere mit Blick auf arbeitsrechtliche Konsequenzen wie Abmahnung, Kündigung und Schadenersatz. Nachfolgend eine kurze Einordnung.  > lesen

07.01.2026 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · Rechtsprechung

Arbeitsrechtsjahr 2025:
Die Top-Entscheidungen

Compliance, Datenschutz, Geschäftsgeheimnisse, Kündigungen: Auch im Arbeitsrechtsjahr 2025 war vor den Gerichten viel los. AA Arbeitsrecht aktiv zeigt die wichtigsten Entscheidungen aus dem Arbeitsrechtsjahr ab der zweiten Hälfte 2024 und im Jahr 2025 im gewohnten Kurzüberblick auf.  > lesen

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