01.06.2025 · Fachbeitrag aus Verkehrsrecht aktuell · Aktuelle Gesetzgebung
Am 1.6.25 ist das KostBRÄG 2025 vom 7.4.25 (BGBl I. 2025, Nr. 109) in Kraft getreten. Dieses enthält für die in Teil 5 VV RVG geregelten Bußgeldverfahren Änderungen, und zwar:
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13.06.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Sonderausgaben
Unterhaltsleistungen, die ein geschiedener oder ein dauernd getrennt lebender Ehegatte an seinen Ex-Partner leistet, können unter bestimmten Voraussetzungen bis zu einem Höchstbetrag von 13.805 EUR pro Jahr als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Eine der Voraussetzungen für den Abzug: Der Empfänger der Unterhaltsleistungen muss die erhaltenen Zahlungen versteuern. Doch welche Besonderheiten gelten hier, wenn entweder der Unterhaltsempfänger oder der Unterhaltsleistende im Ausland ...
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16.06.2025 · Fachbeitrag aus RVG professionell · PKH/VKH
Eine prozessuale Problematik besteht oftmals darin, ob und unter welchen Voraussetzungen die Bewilligung von Prozesskostenhilfe auf bislang nicht rechtshängige Streitgegenstände eines Mehrvergleichs erstreckt werden kann. Dabei steht insbesondere die Frage im Zentrum, ob allein die Zustimmung zu einem Vergleich als konkludenter Antrag auf Erweiterung der Prozesskostenhilfe genügt.
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23.06.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Unternehmensnachfolge · Unternehmensschließungen
Das Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Creditreform liefern mit dem Mannheimer Unternehmenspanel (MUP) die umfassendsten Daten zu rechtlich selbstständigen Unternehmen in Deutschland. Die Informationen zu rund 3 Millionen wirtschaftsaktiven Unternehmen ermöglichen Rückschlüsse auf die Dynamik von Gründungen und Schließungen. Der ernüchternde Befund für 2024: Rund 196.000 Unternehmen wurden 2023 geschlossen, 16 % mehr als im Vorjahr. Ein ähnliches Niveau ...
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22.05.2025 · Fachbeitrag aus Praxis Nachhaltigkeit · Wege zur Nachhaltigkeitsberichterstattung
Der Omnibus-Entwurf bringt Spannungen in die ESG-Welt. Er sorgt für Erleichterung und Verwirrung gleichermaßen. Mit dem Ziel, den Wettbewerb zu beleben, sollen Maßnahmen das ESG-Reporting vereinfachen oder ganz abschaffen. Unternehmen, die weiterhin berichten müssen, behalten die ESRS-Standards. Für nicht mehr berichtspflichtige Unternehmen bietet sich als neue Option der vereinfachte VSME-Berichtsstandard. Wer bereits mit ESRS-Berichten begonnen hat, kann jetzt zwischen ESRS und VSME ...
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17.06.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Rechnungsstellung
Wenn ein Patient trotz mehrerer Mahnungen Ihre Rechnung nicht zahlt, dann bleibt Ihnen als letzter Schritt nur die gerichtliche Geltendmachung Ihrer Forderungen. Am kostengünstigsten ist für Sie die Beantragung eines Mahnbescheids. Denn hierbei handelt es um ein standardisiertes Verfahren, bei dem ein Formular auszufüllen ist. Allerdings geht dies nur noch online auf der Website der deutschen Mahngerichte (und nicht mehr auf Papierformularen). Wie Sie dabei vorgehen, fasst AAZ zusammen.
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24.06.2025 · Nachricht aus Kanzleiführung professionell · Barrierefreiheitsstärkungsgesetz
Ab dem 28.6.25 tritt das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) in Kraft, welches auf der EU-Richtlinie 2019/882 basiert. Ziel ist es, die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen zu stärken und den Binnenmarkt zu harmonisieren. Das Gesetz legt Barrierefreiheitsanforderungen für Produkte und Dienstleistungen fest, die nach diesem Datum in Verkehr gebracht oder erbracht werden.
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05.03.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Nylonprothesen
Metallfreie flexible Interimsprothesen bestehen aus einem Polyamid- bzw. Nylonmaterial, wie zum Beispiel Valplast und Sunflexprothesen. Lange Zeit wurde diese Prothese grundsätzlich als gleich- oder andersartige Versorgung eingestuft. Am 28.11.2024 teilte die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) Saarland per Rundschreiben mit, dass die Versorgung mit einer Valplast-Interimsprothese für die Versorgung von gesetzlich Versicherten generell festzuschussfähig ist. Die KZV stützt sich dabei auf ...
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11.04.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Reparaturen
Frage: „Wir haben bei einem gesetzlich versicherten Patienten wegen Schmerzen eine Wurzelkanalbehandlung (WKB) am Zahn 46 durchgeführt. Die Behandlung war medizinisch indiziert und erfüllte die Vorgaben der G-BABehandlungsrichtlinie [vgl. iww.de/s10651 und AAZ 06/2024, Seite 2 ff.] . Bei der Trepanation wurde eine vorhandene Krone eröffnet. Wie ist nun der Kronenverschluss zu berechnen? Ich habe von mehreren KZVen unterschiedliche Abrechnungsmöglichkeiten genannt bekommen. Welche ...
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