07.01.2026 · Fachbeitrag aus Mandat im Blickpunkt · Der praktische Fall
Unter „steuerfreien Einkünften“ werden grundsätzlich Einkünfte verstanden, die sich nicht auf die Besteuerung auswirken. Dies ist aber ein Trugschluss: Denn es gibt steuerfreie Einkünfte, die Auswirkungen auf die zu zahlende Einkommensteuer haben. Zudem können Einkünfte zwar steuerfrei sein, aber trotzdem der Kirchensteuer unterliegen. Der praktische Fall klärt auf und zeigt, wie sich die Kirchensteuer mitunter reduzieren lässt.
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05.01.2026 · Fachbeitrag aus Gestaltende Steuerberatung · Umwandlungssteuerrecht
Mit § 24 Abs. 5 UmwStG existiert eine Missbrauchsvermeidungsregelung, die man schwerlich als gelungen bezeichnen kann und die in der Praxis immer wieder zu Anwendungsproblemen führt. Die Vorschrift sieht eine Anwendung von § 22 Abs. 2, 3 und 5 bis 7 UmwStG vor, soweit Anteile an einer Körperschaft nach § 24 Abs. 1 UmwStG zu Buch- oder Zwischenwerten in eine Personengesellschaft eingebracht werden und die eingebrachten Anteile durch die übernehmende Personengesellschaft veräußert ...
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27.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Betriebsausgaben
Für betriebliche Pkw sind die Fahrzeugkosten als Betriebsausgaben abzugsfähig. Weil aber die allgemeine Lebenserfahrung besagt, dass solche Fahrzeuge auch privat genutzt werden, muss parallel eine Privatentnahme versteuert werden. Die vermeiden Sie, wenn Sie nachweisen, dass Sie den Pkw gar nicht privat genutzt haben. VVP erklärt, welche Möglichkeiten Ihnen dafür zur Verfügung stehen.
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26.01.2026 · Fachbeitrag aus Steuern sparen professionell · Einkommensteuer
Für betriebliche Pkw sind die Fahrzeugkosten als Betriebsausgaben abzugsfähig. Weil aber die allgemeine Lebenserfahrung besagt, dass solche Fahrzeuge auch privat genutzt werden, muss parallel eine Privatentnahme versteuert werden. Die vermeiden Sie, wenn Sie nachweisen, dass Sie den Pkw gar nicht privat genutzt haben. SSP erklärt, welche Möglichkeiten
Ihnen dafür zur Verfügung stehen.
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16.12.2025 · Fachbeitrag aus Erbfolgebesteuerung · Verfahrensrecht
Für die Kenntnis vom Erwerb i. S. v. § 170 Abs. 5 Nr. 1 AO ist der rechtsgültige Erwerb maßgebend. Die Anlaufhemmung gilt für den jeweiligen Erwerb aufgrund eines bestimmten Rechtsgrunds. Lediglich im Hinblick auf diesen Rechtsgrund ist ihre Wirkung mit der einmal erlangten Kenntnis verbraucht. Maßgebender Zeitpunkt, zu dem ein testamentarisch eingesetzter Erbe sichere Kenntnis i. S. v. § 170 Abs. 5 Nr. 1 AO von seiner Erbeinsetzung hat, ist der Zeitpunkt der Entscheidung ...
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17.10.2025 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Leasing
Verkauft ein Autohaus ein Leasingfahrzeug, wird im Leasingvertrag
regelmäßig eine Rückkaufverpflichtung des Autohauses vereinbart. Dieser Umstand kann bedeuten, dass das Autohaus nachträglich einen Verlust
erzielt. Doch darf das Risiko bereits jetzt bilanziell abgebildet werden? Was gilt, wenn sich zuvor der Kaufpreis um eine Optionsprämie erhöht hat? Und welche Bedeutung hat es, wenn sich der Hersteller an dem potenziellen Verlust beteiligt und im Gegenzug ein Beteiligungsbetrag ...
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10.02.2026 ·
Sonderausgaben aus AStW Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Downloads · Sonderausgaben
Seit Jahren ist die umsatzsteuerliche Behandlung von Bildungsleistungen eines der streitträchtigsten Themen im Umsatzsteuerrecht. Das Spannungsfeld zwischen der deutschen Gesetzgebung und der europäischen MwStSystRL führte immer wieder zu uneinheitlichen Entscheidungen, insbesondere im Hinblick auf die Abgrenzung zwischen steuerfreien Bildungsleistungen und steuerpflichtigen Freizeit- oder Coachingangeboten. Spätestens seit den Urteilen des EuGH zur Steuerbefreiung eines Fahrlehrers und der nachfolgenden Umsetzung durch den BFH herrschte Rechtsunsicherheit.
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08.01.2026 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Arbeitgeberleistungen
Das Deutschland-Ticket erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit ist das Deutschland-Ticket für Arbeitgeber interessant. Da sich der Preis des Deutschland-Ticket zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert ASR Ihnen als Arbeitgeber ein lohnsteuerliches Update.
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05.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Arbeitgeberleistungen
Das Deutschland-Ticket erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit ist das Deutschland-Ticket für Arbeitgeber interessant. Da sich der Preis des Deutschland-Tickets zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert VVP Ihnen als Arbeitgeber ein lohnsteuerliches Update.
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01.01.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Arbeitgeberleistungen
Zum 01.05.2023 wurde das Deutschland-Ticket eingeführt. Es erfreut sich großer Beliebtheit, weil sich mit ihm alle Verkehrsmittel des öffentlichen Nahverkehrs nutzen lassen. Auch als Benefit des Arbeitgebers ist das Deutschland-Ticket beliebt. Da sich der Preis des Deutschland Tickets zum 01.01.2026 auf 63 Euro erhöht hat, liefert LGP ein lohnsteuerliches Update für Arbeitgeber.
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01.01.2026 · Fachbeitrag aus Löhne und Gehälter professionell · Lohnabrechnung
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die die Verfahrensabläufe bei der Lohnabrechnung beeinflussen. Die folgende Checkliste zeigt Ihnen, worauf Sie seit 01.01.2026 bei der Ermittlung der Lohnsteuer und Meldung der Sozialversicherungsbeiträge achten müssen.
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01.01.2026 · Fachbeitrag aus Auto Steuern Recht · Gesetzesänderungen
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die Sie und Ihre Abläufe im Autohaus beeinflussen. Die folgende Checkliste zeigt Ihnen, worauf Sie seit 01.01.2026 achten müssen.
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07.01.2026 · Fachbeitrag aus Anwalt und Kanzlei · Gesetzesänderungen
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die Sie und Ihre Abläufe in der Kanzlei beeinflussen können. Die folgende Checkliste zeigt Ihnen, worauf Sie seit 1.1.26 achten müssen.
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01.01.2026 · Fachbeitrag aus Versicherungsvermittlung professionell · Gesetzesänderungen
Alle Jahre wieder gibt es zum Jahresbeginn wichtige Änderungen, die Sie und Ihre Abläufe im Vermittlerbetrieb beeinflussen. Die folgende Checkliste zeigt Ihnen, worauf Sie seit 01.01.2026 achten müssen.
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08.01.2026 · Fachbeitrag aus Vollstreckung effektiv · Mindestlohn
Seit dem 1.1.26 beträgt der gesetzliche Mindestlohn 13,90 EUR pro Stunde. Diese Erhöhung wirkt sich spürbar auf die Zwangsvollstreckung aus, insbesondere hinsichtlich der Pfändungsfreigrenzen, der Berechnung pfändbarer Einkommen und der Gläubigertaktik. Der folgende Beitrag klärt auf.
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