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31.01.2025 · Fachbeitrag aus Zahnarztpraxis professionell · E-Rechnung

Start der E-Rechnung: Was gilt für empfangene Rechnungen?

Seit dem 01.01.2025 gilt die E-Rechnung – allerdings mit Übergangsregelungen – Details dazu in ZP 11/2024, Seite 13. Ein ZP-Leser fragt sich nun, wie er ab dem 01.01.2025 eingehende E-Rechnungen bzw. sonstige Rechnungen abspeichern muss. > lesen

17.02.2025 · Fachbeitrag aus Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht · Kranken- und Pflegeversicherung für Kinder

So nutzen Sie alle Abzugsmöglichkeiten und agieren steuergestaltend

Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung eines Kindes sind als Sonderausgabe abzugsfähig. Nicht nur beim Kind, sondern in vielen Fällen und mit einer deutlich größeren Steuerersparnis auch bei den Eltern. Das gilt nicht nur für privat, sondern auch für gesetzlich versicherte Kinder, bei denen die Beiträge im Rahmen des Lohnsteuerabzugs vom Arbeitgeber einbehalten werden. Zudem lässt sich über freiwillige Beitragsvorauszahlungen steuergestaltend agieren und der effektive ... > lesen

17.02.2025 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Kostenrecht

Auslagenentscheidung nach Einstellung bei Ermessensvorschrift

Das BVerfG hat sich mit der Frage der Auslagenerstattung befasst, wenn das Verfahren gegen den Beschuldigten/Betroffenen nach einer Ermessensvorschrift eingestellt worden ist.  > lesen

22.01.2025 · Fachbeitrag aus Abrechnung aktuell · Füllungstherapie

Amalgamverbot zum 01.01.2025: So kompensieren Sie drohende Umsatzverluste

Im Rahmen des EU-weiten Amalgamverbots zum 01.01.2025 wurde die Vergütung für die BEMA-Nrn. 13a–d zwar leicht erhöht, die BEMA-Nrn. 13e–h sind jedoch entfallen (AAZ 12/2024, Seite 6 ff.). Dies bedeutet vor allem einen Umsatzverlust für Zahnärzte, die sich auf die Kinderzahnheilkunde spezialisiert haben. Denn die Honoraranhebung der BEMA-Nrn. 13a–d (vergütet mit nunmehr ca. 40 bis 57 Euro) kompensiert nicht den Umsatzverlust durch den Wegfall der 13e–h (ehedem vergütet mit ca.  > lesen

10.02.2025 · Fachbeitrag aus Apotheke heute · Qualitätsmanagement, Teil 1

QM – vom Fluch zum Segen: Gesetzliche Regelungen und allgemeine Grundlagen

Unter Qualitätsmanagement (QM) versteht man organisierte Maßnahmen, die zur Verbesserung von Prozessen und Leistungen führen. Im Jahr 2012 wurde die Apothekenbetriebsordnung (ApBetrO) um den § 2a zum Thema QM erweitert und erst seitdem ist der Apothekenleiter verpflichtet, ein Qualitätsmanagementsystem (QMS) zu führen. Teil I der Serie beleuchtet die gesetzlichen Vorgaben und macht Sie mit den allgemeinen Grundlagen im Hinblick auf interne und externe Lösungen mit und ohne Zertifikat ...  > lesen

17.02.2025 · Fachbeitrag aus Kanzleiführung professionell · E-Rechnung/Berufsrecht

Bürokratieentlastung durch digitale Rechnung

Durch marginale Änderungen der StBVV und des RVG können Gebührenrechnungen von Steuerberatern nun ausschließlich digital erstellt und übermittelt werden. Durch die Bürokratieentlastungsverordnung wurde § 9 Abs. 1 StBVV mit Wirkung zum 14.12.24 an den zuvor schon mit Wirkung zum 17.7.24 geänderten § 10 Abs. 1 RVG angepasst. Die Neuregelungen erklären die Textform für Steuerberater und Rechtsanwälte zum berufsrechtlichen Maßstab. Das Schriftformerfordernis entfällt, ebenso die ... > lesen

17.02.2025 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Rechtsfolgen

Gericht muss Rechtsfolgen richtig begründen

Als Verteidiger muss man auch darauf achten, ob das AG bei einer Verurteilung im Bußgeldverfahren die verhängten Rechtsfolgen zutreffend begründet hat. Dazu stellen wir zwei neuere Entscheidungen vor.  > lesen

17.02.2025 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · IWW-Webinare

Übersicht: Ihre IWW-Webinare auf einen Blick

Hier ist ein Überblick über die aktuellen IWW-Webinare bis Ende April 2025, mit denen Sie sich online bequem und kompetent fortbilden können:  > lesen

17.02.2025 · Fachbeitrag aus Arbeitsrecht aktiv · AGG-Entschädigung

Anspruch wegen Benachteiligung aufgrund Schwerbehinderung und Alter – Ausschlussfristen

Nach § 15 Abs. 4 S. 1 AGG muss der Entschädigungsanspruch innerhalb von zwei Monaten schriftlich geltend gemacht werden, soweit tarifvertraglich nichts anderes vereinbart ist. Die Frist beginnt im Fall einer Bewerbung mit dem Zugang der Ablehnung und in sonstigen Fällen zu dem Zeitpunkt, in dem der Beschäftigte von der Benachteiligung Kenntnis erlangt. Nach § 61b Abs. 1 ArbGG muss eine Klage auf Entschädigung innerhalb von drei Monaten, nachdem der Anspruch schriftlich geltend gemacht ...  > lesen

17.02.2025 · Nachricht aus Verkehrsrecht aktuell · Subjektbezogener Schadenbegriff

Die Vorteilsausgleichsabtretung im Dreieck

Das Unfallersatzfahrzeug wird bei einem Autovermieter genommen, der nicht auch der Reparaturbetrieb ist. Für Verzögerungen der Reparatur und damit eine sehr lange Mietwageninanspruchnahme kann also allenfalls die Werkstatt verantwortlich sein. Dass die Ursache beim Autovermieter liegt, ist ausgeschlossen.  > lesen