23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Um den Werbungskostenabzug von Reinigungskosten für Berufskleidung gibt es häufig Streit mit dem Finanzamt. Beamte kürzen den Betrag gerne mit dem Argument, dass die Kosten auch nicht begünstigte Kleidungsstücke umfassen und die Kostenermittlungen allzu pauschal sind. Ein aktuelles Urteil des FG Köln verrät, wie es mit dem Nachweis von Reinigungskosten reibungslos klappen müsste.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Umgang mit dem Finanzamt
Haben Sie gegen Einkommensteuerbescheide ab 2006 jeweils Einspruch eingelegt, weil das Finanzamt seit 2006 keine privaten Steuerberatungskosten mehr zum Abzug zulässt? Dann sind Ihre Einsprüche mit sofortiger Wirkung bearbeitet – besser abgelehnt! Bestimmte Arten und Anteile von Steuerberatungskosten können Sie aber trotzdem geltend machen.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Umsatzsteuer
Das BMF hat auf die zahlreichen BFH- und EuGH-Urteile reagiert und in einem umfangreichen Schreiben erläutert, welche umsatzsteuerlichen Regeln bei der Lieferung von Speisen ab dem 1. Oktober 2013 gelten. Hier eine Schnellübersicht, wo sich etwas ändert (BMF, Schreiben vom 20.3.2013, Az. IV D 2 – S 7100/07/10050-06; Abruf-Nr. 131063 ).
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Grunderwerbsteuer
Das BVerfG muss sich mit der Frage befassen, ob die Handhabung der Finanzverwaltung rechtmäßig ist, Grunderwerbsteuer auch auf die Kosten eines noch gar nicht gebauten Gebäudes zu erheben, wenn der Verkäufer des Grundstücks Ihnen vorschreibt, mit welchen Firmen Sie einen Vertrag über den Bau des Gebäudes abschließen müssen (einheitliches Vertragswerk).
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Spekulationsgeschäft
Um eine Zwangsversteigerung zu vermeiden, verkaufen Eigentümer die Immobilie gerne an Verwandte oder Bekannte und lassen sich im Notarvertrag einen festen Rückkaufszeitpunkt und -preis zusichern. Wer solche Transaktionen plant, sollte wissen, dass nach Auffassung des FG Münster beim Rückkauf eine neue Spekulationsfrist beginnt (FG Münster, Urteil vom 30.10.2012, Az. 1 K 2240/09 E; Abruf-Nr. 130416 ; rechtskräftig).
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Kapitalanlagen
Beträgt Ihr persönlicher Grenzsteuersatz unter 25 Prozent, können Sie mit der Einkommensteuererklärung bei Kapitaleinkünften eine Günstigerprüfung beantragen. Das Finanzamt bezieht Ihre Kapitaleinkünfte dann in die Besteuerung ein und erstattet zu viel bezahlte Abgeltungsteuer. Steuerzahler, die beim Finanzamt abgeblitzt sind, weil sie den Antrag auf Günstigerprüfung erst nach Ablauf der Einspruchsfrist gestellt haben, gibt ein Musterprozess beim BFH jetzt neue Hoffnung.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Lohnsteuer
Erhält ein Arbeitnehmer von seinem Arbeitgeber eine Jahreskarte für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, gilt der geldwerte Vorteil mit der Überlassung dieser Jahreskarte in voller Höhe als zugeflossen. Das hat der BFH entschieden und Jahres-Jobtickets gegenüber Monats-Jobtickets damit lohnsteuerlich schlechter gestellt. Unternehmen sollten das zum Anlass nehmen, ihre Jobticket-Strategie zu überdenken.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Rentnerbesteuerung
Steht im Kleingedruckten eines Rentner-Steuerbescheids, dass der Rentner aufgrund seines niedrigen zu versteuernden Einkommens keine Steuererklärungen mehr abgeben muss, ist das nur eine Momentaufnahme, kein unbefristeter Freibrief. Das hat das FG Düsseldorf klargestellt.
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Arbeitszimmer
Arbeitnehmern, die einen oder zwei Tage in der Firma arbeiten und den Rest der Woche am Heimarbeitsplatz, winkt für ihr häusliches Arbeitszimmer der volle Werbungskostenabzug. Das gilt selbst dann, wenn der Arbeitsplatz in der Firma fünf Tage lang hätte genutzt werden dürfen. Für die OFD Münster ist der „andere Arbeitsplatz“ unschädlich für den vollen Werbungskostenabzug, wenn das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Tätigkeiten ...
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23.04.2013 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Harte Entscheidung des BFH: Ein Arbeitszimmer, das sich im Obergeschoss eines Zweifamilienhauses befindet und von der Wohnung im Erdgeschoss nicht direkt erreicht werden kann, ist trotzdem kein außerhäusliches Arbeitszimmer. Es kommt nur ein Werbungskostenabzug in Höhe von maximal 1.250 Euro in Frage.
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