14.05.2019 · Fachbeitrag aus SSP · Familienverträge
Finanzierungskosten für den Kauf einer Immobilie stellen dann keine vorweggenommenen Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung dar, wenn die Immobilie mit einem unentgeltlichen Nießbrauch belastet ist. Das hat der BFH klargestellt. Erfahren Sie, worum es geht und wahren Sie Ihre Chancen auf den Abzug von Aufwendungen.
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09.05.2019 · Nachricht aus SSP · Baukindergeld
Das meiste Baukindergeld ist bislang an Familien mit einem zu versteuernden Haushaltseinkommen zwischen 20.000 und 30.000 Euro gegangen, nämlich 22,3 Prozent des Volumens. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor. Und das ist nicht die einzige interessante Aussage.
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08.05.2019 · Nachricht aus SSP · Kfz-Kosten
Ein elektronisches Fahrtenbuch lässt sich bequem online führen. GPS-Fahrtenbuch-Lösungen versprechen die lückenlose Aufzeichnung aller relevanten Daten. Das alles reicht aber nicht, dass die Finanzverwaltung ein digital geführtes Fahrtenbuch anerkennt. Neben dem Bewegungsprofil müssen darin auch die Fahrtanlässe zeitnah erfasst werden. Diese Auffassung vertritt das FG Niedersachsen.
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08.05.2019 · Fachbeitrag aus SSP · Werbungskosten
Ein Abonnement des Fußballsenders Sky ähnelt eher dem einer Fachzeitschrift als dem Abo einer allgemeinbildenden Tageszeitung. Es ist geeignet, den beruflichen Interessen des Abonnenten zu dienen. Das hat der BFH festgestellt. Prinzipiell können Kosten für ein Sky-Abo deshalb Werbungskosten sein. Ob die Voraussetzungen dafür im konkreten Fall vorliegen, muss das FG Düsseldorf jetzt noch einmal recherchieren.
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07.05.2019 · Fachbeitrag aus SSP · Gewinnermittlung
Um das Thema „Handel auf eBay und die Steuern“ war es zuletzt ruhig geworden. Jetzt lässt ein Fall vor dem FG Hessen in zweifacher Sicht aufhorchen. Das FG hat beim Handel mit Gegenständen aus Entrümpelungen und Haushaltsauflösungen nämlich pauschale Betriebsausgaben in Höhe von erstaunlichen 60 Prozent anerkannt. Und es hat verfügt, dass diese Tätigkeit als gewerblich einzustufen ist. Dagegen hat die Händlerin aber Revision beim BFH eingelegt.
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06.05.2019 · Fachbeitrag aus SSP · Arbeitgeberleistungen
Prepaid-Karten und Prepaid-Kreditkarten eröffnen Arbeitgebern und -nehmern noch viele Gestaltungsmöglichkeiten, um z. B. Gehalts-Extras steuergünstig abzuwickeln. SSP zeigt Ihnen, wie Sie das Modell nutzen, bevor es der Gesetzgeber (möglicherweise) zunichtemacht.
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06.05.2019 · Nachricht aus SSP · Arbeitszimmer
Der Gewinn aus dem Verkauf Ihres Eigenheims ist auch dann in vollem Umfang steuerfrei, wenn Sie zuvor Werbungskosten für ein häusliches Arbeitszimmer abgesetzt haben. Diese Entscheidung des FG Köln hat Rechtskraft erlangt. Die Finanzverwaltung hat nämlich die Revision, die sie beim BFH (Az. X R 11/18) zunächst eingelegt hatte, wieder zurückgenommen.
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02.05.2019 · Nachricht aus VB · Übungsleiterfreibetrag
Verluste aus einer nebenberuflichen Tätigkeit als Übungsleiter sind auch dann steuerlich zu berücksichtigen, wenn sowohl die Einnahmen als auch die Ausgaben den Übungsleiterfreibetrag nach § 3 Nr. 26 EStG in Höhe von 2.400 Euro pro Jahr nicht übersteigen. Das hat der BFH klargestellt. Die Richter stellen nur eine Bedingung: Es muss klar sein, dass der Übungsleiter mit seiner Tätigkeit Gewinne erzielen will. Liebhaberei wäre schädlich.
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02.05.2019 · Nachricht aus SSP · Werbungskosten
In welcher Höhe kann eine Lehrkraft Aufwendungen für einen „Schul- bzw. Therapiehund“ als Werbungskosten geltend machen? Mit dieser Frage muss sich der BFH befassen. Während das FG Rheinland-Pfalz den Abzug noch komplett verneint hatte, haben das FG Düsseldorf (50 Prozent) und das FG Münster in der jüngsten Entscheidung (ein Drittel) den Kostenabzug bejaht. Der BFH muss jetzt für eine einheitliche Rechtsprechung sorgen.
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02.05.2019 · Fachbeitrag aus SSP · Außergewöhnliche Belastung
Unterhaltszahlungen an Personen, die den gesetzlich unterhaltsberechtigten Personen gleichgestellt sind, können Sie als außergewöhnliche Belastung abziehen. So steht es in § 33a Abs. 1 S. 3 EStG. Gilt das für Lebensabschnittsfährten generell oder scheidet ein Abzug aus, wenn der Unterhaltsempfänger öffentliche Leistungen (z. B. BAföG) bekommt? Mit dieser Frage muss sich der BFH befassen.
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