An dieser Stelle informieren wir Sie einmal in der Woche über die größten Rechtsirrtümer rund um das Thema „Erben und Vererben“. Wir befassen uns hier insbesondere mit Irrtümern über Testamente, das Pflichtteilsrecht, Vor- und Nacherbschaft, Testamentsvollstreckung und vielem mehr.
Die wesentliche Besonderheit der Unternehmensnachfolge bei Franchise-
unternehmen liegt darin, dass es immer eine dritte Person gibt, deren Interessen es zu berücksichtigen gilt. Im Folgenden sollen überblicksartig ...
Als Berater sind Steuerberater verpflichtet, ihre Mandanten nach dem Grundsatz diliquentia quam in suis (übliche Sorgfalt in eigenen Angelegenheiten) dahin gehend zu beraten, dass diese jederzeit Auskunft über ihren ...
Die Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 3 GrEStG greift auch dann ein, wenn Miterben zunächst die Bildung von Bruchteilseigentum und in einem zweiten Schritt die Übertragung auf einen Miterben vereinbaren, wenn dieser unmittelbar Alleineigentümer wird. Dies hat das FG Münster (29.10.20, 8 K 809/18 GrE) entschieden.
Der unbekannte Erbe i. S. d. § 1960 Abs. 1 S. 2 BGB kann als zunächst abstraktes Subjekt Steuerschuldner sein, das sich später als eine Person oder als eine Mehrheit konkreter Personen erweisen kann (BFH 21.12.
Bevor ein Unternehmen verkauft wird, ist es auf „Herz und Nieren“ zu prüfen, was sowohl für den Käufer als auch für den Verkäufer von erheblicher Bedeutung ist. Schließlich soll auf beiden Seiten der gleiche ...
Die Rahmenbedingungen zur betrieblichen Altersversorgung sind im Fluss. Die IWW-Online-Fachtagung zeigt, welche Änderungen aus Rechtsprechung und Gesetzgebung Sie jetzt berücksichtigen müssen und wie Sie bAV-Konzepte gezielt optimieren.
IWW-Webinar Arbeitgeberleistungen bei Fahrten zur Arbeit
Wie werden Benefits wie Fahrtkostenzuschüsse und kostenlose ÖPNV-Tickets steuerlich optimal gestaltet? Welche Besonderheiten gelten bei welcher Variante – und wie wirken sie sich auf den Werbungskostenabzug aus? Das IWW-Webinar am 26.06. bietet direkt nutzbare Antworten!
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Befinden sich bei einer Abspaltung die Anteile an dem übertragenden Rechtsträger im notwendigen Sonderbetriebsvermögen II des Gesellschafters einer Personengesellschaft und werden diesem infolge der Abspaltung Anteile an dem übernehmenden Rechtsträger zugeteilt, ist fraglich, ob diese Anteile bis zu ihrer Entnahme gleichfalls notwendiges Sonderbetriebsvermögen II dieses Gesellschafters bleiben. Der BFH (28.5.20, IV R 17/17, Abruf-Nr. 218120 ) musste darüber entscheiden, ob die Abspaltung eines Teilbetriebs ...