01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Bankenrecht
Banken dürfen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen keine Klauseln verwenden, wonach Bankkunden ein Entgelt für die Übertragung von Wertpapieren in ein anderes Depot zahlen müssen. Derartige Klauseln sind nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom 30. November 2004 (Az: XI ZR 49/04) unwirksam.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Gesellschaftsrecht
Neue Partner haften bei Eintritt in eine Gemeinschaftspraxis auch für
berufliche
Fehler der Altgesellschafter - unabhängig davon, ob der Behandlungsfehler schon vor dem Beitritt verursacht wurde. Das haben die Landgerichte in Frankenthal (Urteil vom 21. 7. 2004, Az: 2 S 75/04) und in Hamburg (Urteil vom 11. 5. 2004; Az: 321 O 433/03) entschieden. Die Urteile ergingen zwar zu Rechtsanwaltssozietäten - sie sind aber auf Physiotherapeuten übertragbar.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht / Kalkulation und Vertragsgestaltung (Teil 1)
Die Landschaft der Heilberufler ist heute von Verunsicherung geprägt: Vielen Ärzten ist noch nicht klar, was der neue Abrechnungskatalog EBM für Folgen hat. Außerdem bestehen Verordnungsrestriktionen durch Richtgrößen. Daher stellt sich auch für Ihre Praxis die Frage, wo und wie die Kosten weiter optimiert werden können.
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01.05.2005 · Fachbeitrag aus PP · Vertragsgestaltung (Teil 4)
Eine Praxisgemeinschaft stellt neben der Rechtsform der Gemeinschaftspraxis ebenfalls eine sinnvolle Alternative zur Einzelpraxis dar. Auch hier handelt es sich zivilrechtlich um eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts gemäß § 705 ff. BGB. Bei der Praxisgemeinschaft bleibt aber jede Praxis rechtlich selbstständig - mit eigener IK-Nummer, also eigener Abrechnung. Das Ziel der Praxisgemeinschaft ist in erster Linie, die Kosten der zusammenarbeitenden Einzelpraxen durch Cost-Sharing zu ...
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus PP · Aktuelle Rechtsprechung
Als Arbeitgeber müssen Sie die Schriftformerfordernisse bzw. Schriftformzwänge beachten. Dies ist durch die aktuelle Rechtsprechung insbesondere bei befristeten Arbeitsverhältnissen relevant. Dieser Beitrag gibt Ihnen eine Übersicht, was in welcher Form schriftlich festgehalten werden muss. So können Sie teure Auseinandersetzungen oder auch Arbeitsgerichtsprozesse vermeiden.
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus PP · Vertragsgestaltung (Teil 3)
Kooperationen stellen eine sinnvolle Alternative zur Einzelpraxis dar. Richtig gestaltet, können Sie damit steuerrechtliche Hürden umgehen und Kosten sparen. Sie erreichen außerdem eine stärkere Marktposition. In diesem Beitrag knüpft „Praxisführung professionell“ nahtlos an den Teil 2 an (siehe Ausgabe 03/2005, S. 15 ff. - Zugriff auch über das Online-Archiv unter
www.iww.de
).
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus PP · Finanzgericht Saarland
Die Thematik der Umsatzsteuer für Physiotherapeuten wird gegenwärtig von den Gerichten immer wieder verhandelt. „Praxisführung professionell“ veröffentlichte zu diesem Sachverhalt unter anderem eine Beitragsserie (ab Ausgabe 12/2004, Seite 10 ff.). Für Ihre Recherche steht Ihnen auch das Online-Archiv unter
www.iww.de
zur Verfühung.
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsprüfung in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 2)
Allein anhand der von Ihnen erklärten Gewinne kann das Finanzamt Ihre Praxis oft nicht wirksam überprüfen. Mit einer Betriebsprüfung wird dagegen die zutreffende Besteuerung sichergestellt. Bevor der Prüfer jedoch zu Ihnen kommt, erhalten Sie eine Prüfungsanordnung mit der Post zugesandt. Vom Tag der Zustellung an haben Sie mindestens zwei Wochen Zeit, sich auf die Prüfung intensiv vorzubereiten. Aus der Anordnung können Sie entnehmen, wann die Prüfung beginnt und welche Steuerarten ...
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus PP · Controlling in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 2)
Damit Ihr Controlling-System die volle Wirkung entfalten kann, sollten Sie zunächst ein für Ihre Praxis brauchbares Zielsystem entwickeln. Die Ziele dienen dabei als „Leuchtturm“ für die Arbeit des Einzelnen und auch des gesamten Teams. Aus den übergeordneten Praxiszielen müssen sich für jeden Mitarbeiter nachvollziehbare und erstrebenswerte Einzelziele ableiten lassen.
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01.04.2005 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung/Fortbildungsverpflichtung
Die Fortbildungspflicht ist gesetzlicher Auftrag ( 125 Abs. 1 Nr. 2 Sozialgesetzbuch V) - Praxisfhrung professionell berichtete dazu bereits in Ausgabe 3/2005, Seite 5. Allerdings: Die Rahmenempfehlungen liegen derzeit auf Eis, weil die daran beteiligten Spitzenverbnde der Krankenkassen und die Bundesarbeitsgemeinschaft der Heilmittelverbnde (BHV) bei zwei entscheidenden Punkten bislang keine bereinkunft erzielt haben:
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