01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsprüfung in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 8 / Ende)
Seit Ausgabe 3/2005 hat Sie „Praxisführung professionell“ Schritt für Schritt durch eine mögliche Betriebsprüfung geführt. Abschließend wird in diesem Beitrag die Schlussbesprechung mit dem Betriebsprüfer analysiert. Für einen kompakten Überblick über die gesamte Betriebsprüfung sorgt die umfassende Checkliste ab Seite 15.
> lesen
01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Service: Checkliste für die Betriebsprüfung
Betriebsprüfungen sind nicht nur eine unangenehme Unterbrechung des Arbeitsalltages; es ergeben sich häufig auch erhebliche Steuernachzahlungen. Die Checkliste macht Ihnen einige Vorschläge, wie Sie Ihre Rechte gegenüber dem Betriebsprüfer wahren können.
> lesen
01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Wo spielt die Musik in der Praxis?
Die Frage, ob mit dem Radiohören oder dem Abspielen von Tonträgern neben der Rundfunkgebühr (GEZ) auch GEMA-Gebühren in Praxen von Heilberuflern fällig werden, ist nach wie vor umstritten und beschäftigt die Gerichte immer wieder. In den verhandelten Fällen geht es um die Frage, ob die Wiedergabe von Musik im Wartezimmer, in den Behandlungs- bzw. Trainingsräumen oder auch an der Rezeption eine „öffentliche Musikveranstaltung“ darstellt und somit gebührenpflichtig ist oder nicht.
> lesen
01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Kooperationen eingehen / Neue Angebote entwickeln
Seit Juli 2004 haben Sie vor allem den Verordnungsrückgang durch die neuen Heilmittelrichtlinien kompensieren müssen. „Praxisführung professionell“ hat diesen Prozess mit einem breiten Themenmix von Kooperationsformen bis zur Arbeitsvertragsgestaltung begleitet. Mit diesem Beitrag erhalten Sie eine Zusammenstellung praxiserprobter Konzepte, die Ihnen bei der Erarbeitung Ihrer langfristigen Umsatzplanung behilflich sein soll.
> lesen
01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Gestaltungsmöglichkeiten
Solange das Arbeitsentgelt unter der Grenze von 400 Euro liegt, bleibt ein Minijob steuer- und sozialabgabenfrei. Als Arbeitgeber zahlen Sie eine Pauschalabgabe in Höhe von 25 Prozent. Darin enthalten sind 12 Prozent Rentenversicherungsbeitrag, 11 Prozent Krankenversicherungsbeitrag und 2 Prozent Pauschalsteuer.
> lesen
01.09.2005 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten
Ein Navigationsgerät gehört zur Sonderausstattung eines Pkw und erhöht die Bemessungsgrundlage für die „Ein-Prozent-Regelung“. Mit Urteil vom 16. Februar 2005 (Az: VI R 37/04) hob der Bundesfinanzhof (BFH) ein gegenteiliges Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf aus dem letzten Jahr auf (Urteil im Volltext unter der Abruf-Nr:
051814
).
> lesen
01.09.2005 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten
Wenn Sie mit Ihrem geleasten Betriebs-Pkw auf einer Privatfahrt einen Unfall verursachen und der Leasing-Gesellschaft den Schaden aus eigener Tasche ersetzen müssen, können Sie diese Zahlungen als Betriebsausgabe abziehen. Das hat das Finanzgericht Köln (Urteil vom 8.12.2004, Az: 14 K 2612/03 - im Volltext unter der Abruf-
Nr.
050170
) in folgendem Fall entschieden: Ein Trainer hatte seinen geleasten Pkw als Betriebsfahrzeug behandelt und die Raten in seiner Einnahmen-Überschuss-Rechnung ...
> lesen
01.09.2005 · Fachbeitrag aus PP · Personalbeurteilung
Zu den wichtigsten Führungsaufgaben gehören Mitarbeitergespräche. Sie dienen der Beurteilung des Leistungsvermögens in der Vergangenheit und noch mehr der Orientierung in die Zukunft. Im Mittelpunkt stehen Lob und Kritik aber auch die Hilfe zur Verbesserung.
> lesen
01.09.2005 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsprüfung in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 7)
Die Betriebsprüfungen werden schärfer: Einige Bundesländer haben inzwischen koordinierte Branchenprüfungen eingeführt, bei denen mehrere Betriebe einer Branche zeitgleich geprüft werden und die beteiligten Prüfer sich über ihre Feststellungen laufend abstimmen. Immerhin konnten so die Mehrergebnisse in den zurückliegenden zwei Jahren vervierfacht werden. Das heißt: Auch bei Ihnen kann jetzt noch genauer geprüft werden, ob alle Einnahmen und Ausgaben verbucht und in Ihrer ...
> lesen
01.09.2005 · Fachbeitrag aus PP · Fallbeispiel
Als Kreditnehmer sind Sie häufig gefordert, Ihrer Hausbank Selbstauskünfte zu erteilen. Die Bedeutung dieser Informationen wird jedoch häufig unterschätzt. „Praxisführung professionell“ zeigt anhand des folgenden Fallbeispiels, welche rufschädigenden Folgen derartige Nachlässigkeiten oder absichtliche Informationsunterschlagungen haben können.
> lesen