01.11.2005 · Fachbeitrag aus PP · Zukunftssicherung / Kooperationen eingehen
In der Oktober-Ausgabe wurden vier praxiserprobte Konzepte für Ihre Zukunftssicherung in kompakter Form vorgestellt. In diesem Beitrag greift „Praxisführung professionell“ - wie angekündigt - die konkrete Umsetzung eines „interdisziplinären Therapiezentrums“ auf. Die Bandbreite eines solchen Therapiezentrums reicht von der einfachsten Form - der alleinigen räumlichen Nähe der Kooperationspartner - bis hin zur Rechtsform einer Management-GmbH, die den Therapeuten eine komplette ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus PP · Vorsorgekonzepte - Teil 1
Sicher haben Sie sich auch schon einmal gefragt: Mit welcher Rente werde ich im Alter rechnen können? Neben der Rente, die aus den Jahren der Angestelltentätigkeit oder aus einer Rentenversicherungspflicht in der Praxis resultiert, werden manche Physiotherapeuten auch Erlöse aus Versicherungsmodellen (zum Beispiel über Berufsverbände abgeschlossen) vereinnahmen können. Unabhängig davon, klafft bei vielen Therapeuten eine große Lücke zwischen dem heute erreichten Lebensstandard und den ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus PP · Bundesverfassungsgericht
Die Liberalisierung des ärztlichen Werberechts schreitet weiter voran. In einem Urteil vom 13. Juli 2005 hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, dass einzelne Sätze in Anzeigen oder Presseartikeln anpreisenden Charakter haben dürfen (Az: 1 BvR 191/05). Entscheidend sei der Gesamteindruck: Solange durch die Aussagen die sachliche Information des Patienten über die Behandlungsmethoden nicht in den Hintergrund träten, sei dies nicht zu beanstanden.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Personalbeurteilung (Teil 2)
Regelmäßige Beurteilungsgespräche mit den Mitarbeitern sind ein wichtiges Führungsinstrument. Neben der richtigen Vorbereitung, dem sinnvollen Ablauf und der Festschreibung von Zielen und Absprachen für die Zukunft ist insbesondere der Verlauf des Gesprächs von großer Bedeutung für dessen Erfolg.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsprüfung in der physiotherapeutischen Praxis (Teil 8 / Ende)
Seit Ausgabe 3/2005 hat Sie „Praxisführung professionell“ Schritt für Schritt durch eine mögliche Betriebsprüfung geführt. Abschließend wird in diesem Beitrag die Schlussbesprechung mit dem Betriebsprüfer analysiert. Für einen kompakten Überblick über die gesamte Betriebsprüfung sorgt die umfassende Checkliste ab Seite 15.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Service: Checkliste für die Betriebsprüfung
Betriebsprüfungen sind nicht nur eine unangenehme Unterbrechung des Arbeitsalltages; es ergeben sich häufig auch erhebliche Steuernachzahlungen. Die Checkliste macht Ihnen einige Vorschläge, wie Sie Ihre Rechte gegenüber dem Betriebsprüfer wahren können.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Wo spielt die Musik in der Praxis?
Die Frage, ob mit dem Radiohören oder dem Abspielen von Tonträgern neben der Rundfunkgebühr (GEZ) auch GEMA-Gebühren in Praxen von Heilberuflern fällig werden, ist nach wie vor umstritten und beschäftigt die Gerichte immer wieder. In den verhandelten Fällen geht es um die Frage, ob die Wiedergabe von Musik im Wartezimmer, in den Behandlungs- bzw. Trainingsräumen oder auch an der Rezeption eine „öffentliche Musikveranstaltung“ darstellt und somit gebührenpflichtig ist oder nicht.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Kooperationen eingehen / Neue Angebote entwickeln
Seit Juli 2004 haben Sie vor allem den Verordnungsrückgang durch die neuen Heilmittelrichtlinien kompensieren müssen. „Praxisführung professionell“ hat diesen Prozess mit einem breiten Themenmix von Kooperationsformen bis zur Arbeitsvertragsgestaltung begleitet. Mit diesem Beitrag erhalten Sie eine Zusammenstellung praxiserprobter Konzepte, die Ihnen bei der Erarbeitung Ihrer langfristigen Umsatzplanung behilflich sein soll.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PP · Gestaltungsmöglichkeiten
Solange das Arbeitsentgelt unter der Grenze von 400 Euro liegt, bleibt ein Minijob steuer- und sozialabgabenfrei. Als Arbeitgeber zahlen Sie eine Pauschalabgabe in Höhe von 25 Prozent. Darin enthalten sind 12 Prozent Rentenversicherungsbeitrag, 11 Prozent Krankenversicherungsbeitrag und 2 Prozent Pauschalsteuer.
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten
Ein Navigationsgerät gehört zur Sonderausstattung eines Pkw und erhöht die Bemessungsgrundlage für die „Ein-Prozent-Regelung“. Mit Urteil vom 16. Februar 2005 (Az: VI R 37/04) hob der Bundesfinanzhof (BFH) ein gegenteiliges Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf aus dem letzten Jahr auf (Urteil im Volltext unter der Abruf-Nr:
051814
).
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