01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Eine Internet-Präsenz bringt Ihnen und Ihren Patienten Vorteile, denn sie dient der Außendarstellung der Praxis und der Information gleichermaßen. Bei der Gestaltung des Internet-Auftritts sind jedoch eine Reihe von Aspekten zu beachten, damit der angestrebte Zweck erreicht und nicht ins Gegenteil verkehrt wird. Zunächst sind gesetzliche Vorgaben zu beachten: Das Teledienstgesetz, das Heilmittelwerbegesetz und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Im Jahr 2006 sind durch den von CDU, CSU und SPD geschlossenen Koalitionsvertrag insbesondere Änderungen im Arbeitsrecht zu erwarten. Der Physiotherapeut sollte diesbezüglich auf dem Laufenden sein, um Maßnahmen der Personalplanung zum günstigsten Zeitpunkt umzusetzen.
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01.03.2006 · Fachbeitrag aus PP · Das Zinssystem der Banken
Die Frage nach Kreditsicherheiten führt vor dem Hintergrund des so genannten „risikogerechten Zinssystems“ der Banken zu vielen kontroversen Diskussionen zwischen Kreditinstituten und ihren Kunden. „Praxisführung professionell“ erklärt in diesem Beitrag, wie Banken die Kreditsicherheiten von Schuldnern bewerten. Mit diesem Wissen sind Sie für künftige Verhandlungen gerüstet.
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Schuldrecht
Für die Berechnung der Verzugszinsen ist seit dem 1. Januar 2002 der so genannte Basiszinssatz nach § 247 Bürgerliches Gesetzbuch anzuwenden. Seine Höhe wird jeweils zum 1. Januar und 1. Juli eines Jahres neu bestimmt. Dieser Basiszins wurde nunmehr zum 1. Januar 2006 von 1,17 auf 1,37 Prozent erhöht. Damit erhöhen sich die Verzugszinsen für Verbraucher (= Basiszinssatz + 5 Prozent) auf 6,37 Prozent und im übrigen unternehmerischen Geschäftsverkehr (= Basiszinssatz + 8 Prozent) auf ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Zulassungsrichtlinien
Das Landessozialgericht (LSG) Baden-Württemberg hat eine Krankenkasse verurteilt, eine Praxis zuzulassen, obwohl die geforderte Mindestraumhöhe nicht eingehalten wurde (LSG Baden-Württemberg, Urteil vom 15.7.2005, Az: L 4 KR 4824/03,
www.iww.de
, Abruf-
Nr. 060288). Das Urteil ist interessant, weil damit von den dogmatischen Vorgaben der Zulassungsbedingungen und der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) abgerückt wurde. Die LSG-Rechtsprechung kann als rechtskräftig gewertet ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Sie wollen ein neues Image Ihrer Praxis transportieren und potenzielle Kunden informieren? Die Medien können Ihnen dabei gute Dienste erweisen! Doch Vorsicht: Nicht jede Information, die Sie als relevant einschätzen, ist auch für den Zeitungs- oder Hörfunkredakteur interessant bzw. brauchbar. „Praxisführung professionell“ zeigt Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie mit Presseinformationen als Instrument von Public Relations (PR) systematisch vorgehen.
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Autokosten in der physiotherapeutischen Praxis - Teil 1
Praxis-Pkw oder Privatauto - das macht für Physiotherapeuten mit eigener Praxis oder in Gemeinschaftspraxis auf den ersten Blick keinen großen Unterschied: Als Betriebsausgaben werden grundsätzlich alle auf die Praxisfahrten entfallenden Kfz-Kosten berücksichtigt. Doch wer etwas genauer hinschaut, wird feststellen, dass die unterschiedlichen Berechnungs-Methoden schnell ein paar Tausender im Jahr ausmachen können. „Praxisführung professionell“ widmet sich in einer Beitragsserie der ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Lohnsteuer
Arbeitgeber müssen der Finanzverwaltung bis zum 28. Februar 2006 den bisher auf der Rückseite der Lohnsteuerkarte bescheinigten Bruttoarbeitslohn sowie die Steuer- und Sozialversicherungsabzüge in einer elektronischen Lohnsteuer-Bescheinigung für das Kalenderjahr 2005 direkt mit amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung übermitteln. Dieser Termin sollte von den Arbeitgebern unbedingt eingehalten werden, weil viele Arbeitnehmer ihre Steuererklärungen wegen zu ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Grundsteuer
Verschiedene Gerichte hegen ernstliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Grundsteuer. Neben einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht (VG) Düsseldorf (Az: 25 K 2643/05) und einer Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesverwaltungsgericht (Az: 10 B 45/05)
ist mittlerweile auch eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) anhängig (Az: 1 BvR 1644/05). Damit Sie als Eigentümer einer
selbst bewohnten Immobilie
von einer positiven Entscheidung des BVerfG profitieren ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus PP · Banken / Steuern
Wer einen Freistellungsauftrag einreichen bzw. ändern möchte, konnte dies bisher nur schriftlich tun. Denn jeder Freistellungsauftrag muss auf einem amtlich vorgeschriebenen Vordruck erteilt werden, auf dem auch die Unterschrift des Kunden vorgesehen ist. Dieser Freistellungsauftrag konnte zwar immerhin per Fax erteilt werden. Trotzdem war dieses Prozedere gerade für Kunden von Online-Banken ein Ärgernis. Dies kann sich nun ändern, da die Erteilung oder Änderung eines ...
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