01.09.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxisimage / Praxisausstattung
Erinnern Sie sich einmal an Ihren jüngsten Restaurantbesuch: Was genau fällt Ihnen davon heute noch ein? Sicher: die Qualität des Essens und der gute Geschmack. Aber Sie werden sicher zustimmen, dass zu einem gelungenen Abend mehr gehört: gedämpfte Beleuchtung, gemütliche Stühle, ein schön gedeckter Tisch, Blumen usw. Jetzt die eigentliche Frage: Welche Erinnerung werden Ihre Patienten von einem Besuch in Ihrer Praxis mitnehmen?
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kfz-Kosten in der physiotherapeutischen Praxis
Nach dem „Gesetz zur Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen“ ist die günstige pauschale Ermittlungsmethode für die private Kfz-Nutzung - die Ein-Prozent-Regelung - ab 2006 nur noch anwendbar, wenn der Pkw zu mehr als 50 Prozent für die Praxis genutzt wird. Wann die Ein-Prozent-Regelung für Sie ein Vorteil ist, können Sie detailliert in „Praxisführung professionell“, Ausgabe 3/2006, S. 4 ff. nachlesen.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus PP · Praxiskauf und -verkauf - Teil 1
Sowohl für den Praxisverkäufer, wie für den Praxiserwerber ist der Praxisübernahmevertrag von existenzieller Bedeutung: Als Verkäufer sichern Sie sich die Früchte Ihrer Lebensarbeit. Als Käufer wollen Sie Ihre freiberufliche Existenz auf ein stabiles Fundament stellen. Häufig werden auch Praxisübernahmen mit dem Ziel vorgenommen, Standorte zu erweitern oder abzusichern. In all diesen Fällen gibt es eine Reihe von Risiken, die sich aus dem Zusammenspiel von Kaufrecht, Zulassungsrecht ...
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Einen bestehenden befristeten Arbeitsvertrag können Sie nach einem aktuellen Urteil des Bundesarbeitsgerichtes (BAG) vom 26. Juli 2006
(Az: 7 AZR 514/05) verlängern - ohne einen neuen Vertrag aufsetzen zu müssen. Es genügt, wenn der Mitarbeiter Ihr Verlängerungsangebot gegenzeichnet.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung
Am 18. August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Für Sie als Arbeitgeber hat das Gesetz Auswirkungen von der Ausschreibung einer Arbeitsstelle bis hin zur Kündigung eines Arbeitsverhältnisses. Die Erfahrungen in anderen EU-Staaten zeigen, dass die Klagen wegen Diskriminierung zunehmen. „Praxisführung professionell“ zeigt Ihnen konkrete Handlungsmöglichkeiten auf, mit denen Sie den neuen Anforderungen als Arbeitgeber gerecht werden. Den vollen ...
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kommunikationspsychologie
In „Praxisführung professionell“ (Ausgabe 8/2006, S. 13 ff.) wurde beschrieben, wie Sie leichter mit unsympathischen Patienten umgehen können. Genauso spannend ist die Frage, wie Sie auf Ihre Mitarbeiter und Patienten wirken. Daher fokussiert dieser Beitrag die Verbesserung Ihrer Patientenbindung durch „Sympathie“.
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01.09.2006 · Fachbeitrag aus PP · Außergewöhnliche Belastungen
Mit jeder kleinen Gesundheitsreform müssen die Patienten ein bisschen mehr von ihren Krankheitskosten selbst tragen. Hinzu kommt: Die Ärzte gehen aufgrund ihrer Richtgrößen mit Heilmittel-Verordnungen sparsam um und die Patienten können oder wollen sich die dringend gebotenen Weiterbehandlungen nicht mehr leisten.
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01.08.2006 · Fachbeitrag aus PP · Kommunikationspsychologie
Sympathie und Antipathie sind Formen kommunikativer Wahrnehmungen, bei denen subjektive Emotionen positive oder negative Assoziationen auslösen. „Praxisführung professionell“ widmet sich in zwei Beiträgen der gezielten Steuerung solcher Kommunikationsebenen - in diesem Beitrag mit dem Fokus auf die Ihre Wahrnehmung von unsympathischen Patienten und in Ausgabe 09/2006 mit Blick auf die Wahrnehmung Ihrer Praxis aus Sicht der Patienten.
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01.08.2006 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung
Der Gesetzgeber hat in den vergangenen Wochen eine Reihe von Steueränderungen beschlossen oder auf den Weg gebracht. Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Änderungen aus Sicht des Physiotherapeuten als Unternehmer bzw. Privatperson zusammen.
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01.08.2006 · Fachbeitrag aus PP · Rechtsprechung des Bundesarbeitsgericht
Auch in Arbeitsverträgen können Sie ein Wettbewerbsverbot vereinbaren. Damit kann vermieden werden, dass ein ausscheidender Mitarbeiter Ihnen sogleich als Konkurrent gegenübertritt. Für die Wirksamkeit eines solchen Wettbewerbsverbots müssen Sie dem Mitarbeiter jedoch eine Entschädigungszusage machen. In den
§§ 74 ff. Handelsgesetzbuch (HGB) gibt es eine entsprechende Regelung, die für alle Berufe angewendet wird.
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