10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
In Ausgabe 7/2007 von „Praxisführung professionell“ S. 5 f. haben wir darüber berichtet, dass Teilzeitbeschäftigte gemäß § 9 Teilzeit- und Befristungsgesetz TzBfG bei der Besetzung einer im Betrieb ausgeschriebenen vollen Stelle grundsätzlich bevorzugt zu berücksichtigen sind. Im Anschluss daran haben uns Leser die folgende Frage gestellt: Der Physiotherapeut A beschäftigt die Teilzeitkräfte B und C. In der Praxis fällt ein erhöhtes Arbeitsvolumen im Umfang von weiteren16 ...
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Ein Ausgleich von Überstunden durch Freistellung von der Arbeit ist auch während einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit möglich Bundesarbeitsgericht [BAG], Urteil vom 21.8.1991, Az: 5 AZR 91/91. Jedoch hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf jetzt klargestellt, dass dies nur gilt, wenn die Zeiten der Arbeitsbefreiung schon vor der Erkrankung des Arbeitnehmers festgelegt und bekannt gegeben waren Urteil vom 6.6.2006, Az: 16 [18] Sa 167/06, Abruf-Nr: 063113. Wenn der Arbeitgeber bei ...
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Schuldrecht
Bisher reichte es, den Zeitpunkt bis zu dem die Zahlung erfolgt sein muss auf der Rechnung oder im Behandlungsvertrag festzuhalten. Diese Ansicht hat der Bundesgerichtshof BGH in einem aktuellen Urteil präzisiert und Folgendes entschieden: Wenn Sie in einer Rechnung ein Zahlungsziel nennen, befindet sich ein Patient nicht schon in Zahlungsverzug, wenn die angegebene Zahlungsfrist abgelaufen ist. Sie müssen das Zahlungsziel außerdem bereits im Behandlungsvertrag festlegen BGH, Urteil vom ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PP · Gesetzgebung
Die Unternehmensteuerreform 2008 ist erst im August 2007 verabschiedet worden und schon soll ein neues Steuergesetz folgen. Der folgende Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über die für Sie als Physiotherapeuten relevanten Änderungen.
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PP · Steuerrecht
Seit 20. November 2007 liegt ein Referentenentwurf zur Erbschaftsteuerreform vor. Das reformierte Erbschaftsteuergesetz ErbStG soll im Frühjahr 2008 rückwirkend zum 1. Januar 2007 in Kraft treten.
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PP · Steuerrecht
In der Weihnachtszeit veranstalten etliche Praxen Betriebsfeiern und viele Therapeuten möchten ihren Mitarbeitern und vielleicht auch ihren Patienten Geschenke machen. Im folgenden Beitrag erläutert Ihnen „Praxisführung professionell“, worauf Sie bei Feiern und Geschenken achten sollten, um nicht in die „Weihnachtssteuerfalle“ zu geraten.
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PP · Vermögensplanung
Seit der Sparerfreibetrag zum 1. Januar 2007 auf 750 Euro für Ledige bzw. 1.500 Euro für Zusammenveranlagte abgesenkt wurde, hat die Übertragung von Geldvermögen zwischen Eltern und minderjährigen Kindern Hochkonjunktur. Da hierbei die Ausnutzung der Freibeträge des Kindes das vorrangige Ziel sein dürfte, prüft das Finanzamt genau, ob tatsächlich eine ernsthafte Übertragung von Kapitalvermögen stattgefunden hat. Folgendes ist zu beachten Oberfinanzdirektion Magdeburg, Verfügung vom ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PP · Berufsrecht
Am 28. März 2007 hat das Bundeskabinett einen Gesetzentwurf über die Anerkennung von Berufsqualifikationen der Heilberufe in der Europäischen Union EU beschlossen. Am 20. Oktober 2007 hat der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. Die dem Gesetz zugrunde liegende Richtlinie 2005/36/EG Abruf-Nr: 071229 regelt die gegenseitige Anerkennung der Ausbildungen der Heilberufe in der EU und die gegenseitige vorübergehende gelegentliche Dienstleistungserbringung.
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PP · Patientenbindung
Patienten fällen die Entscheidung für oder gegen Ihre Praxis aus dem Bauch heraus - denn Ihre fachliche Qualifikation können sie in der Regel nicht einschätzen. Aus diesem Grund ist schon der erste Kontakt eines neuen Patienten mit Ihrer Praxis - der fast immer über das Telefon entsteht - ausschlaggebend. Am Telefon entscheidet der Patient innerhalb von Sekunden, ob ihm sein Gesprächspartner sympathisch oder unsympathisch ist. Und im nächsten Schritt zieht er Rückschlüsse auf die ...
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01.12.2007 · Fachbeitrag aus PP · Praxismarketing
Gemäß einer aktuellen Studie der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung e.V. AGOF nutzen mehr als 38 Mio. Deutsche das Internet als Informations-, Kommunikations- und Unterhaltungsmedium. Dabei ist beinahe jede Altersklasse online anzutreffen. Wo so viele potenzielle Patienten zu erreichen sind, sollten auch Sie als Physiotherapeut präsent sein. Neben der eigenen Praxishomepage kann dies über Einträge in Online-Verzeichnisse geschehen.
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