29.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Betriebsausgabenabzug
Geschenke, die Sie bekommen haben und ausschließlich für Ihre Praxis nutzen, können Sie steuersparend absetzen, obwohl Sie keinen Euro an Ausgaben hatten. Dies geht aus den Richtlinien der Finanzverwaltung hervor, die für die Finanzbeamten bindend sind. Dort heißt es, dass der Betrag, der nach Umwidmung eines erworbenen oder geschenkten Wirtschaftsgutes zu einem Arbeitsmittel verbleibt, aus Vereinfachungsgründen in voller Höhe als Werbungskosten/Betriebsausgaben abgezogen werden kann.
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29.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Strafrecht
In seiner Entscheidung vom 11. Dezember 2007 Az: 2 KLs 44 Js 333/05 [15/07], Abruf-Nr: 080240 verurteilte das Landgericht LG Münster einen Therapeuten wegen Abrechnungs-Betruges und Urkundenfälschung in 127 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Auch wenn die Tatumstände und die Vorgehensweise des Therapeuten ungewöhnlich erscheinen, verdeutlicht die Entscheidung gleichzeitig die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse vieler Therapeuten. „Praxisführung ...
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29.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Schon der Verdacht auf eine Straftat reicht für eine außerordentliche fristlose Kündigung aus. Dies entschied das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in seinem Urteil vom 9. Mai 2007 Az: 8 Sa 39/07, Abruf-Nr: 080257.
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29.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Kooperationen
Gemeinschaftspraxisverträge können für neue Partner eine Probezeit von maximal drei Jahren vorsehen, in der sie ohne besonderen Grund aus der Praxis hinausgekündigt werden können. Dies hat der Bundesgerichtshof BGH in einem Urteil vom 7. Mai 2007 Az: II ZR 281/05, Abruf-Nr: 072151 klargestellt. Dieses Urteil bringt mehr Rechtssicherheit für vertragliche Gestaltungen, denn in einem früheren Urteil vom 8. März 2004 Az: II ZR 165/02, Abruf-Nr: 041144 hatte der BGH lediglich festgestellt, ...
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Praxisentwicklung
Häufig geht es im Praxisalltag hektisch zu. Neben den Behandlungen muss man als Praxisinhaber Marketingentscheidungen treffen, die monatliche Abrechnung vornehmen, Personal auswählen, Praxisräume ausstatten und vieles mehr. Und häufig ist man auch noch Coach der eigenen Mitarbeiter. Dass einem all das schnell über den Kopf wachsen kann, ist menschlich. Oftmals beschäftigen einen die Probleme dann noch zu Hause, sogar bis tief in die Nacht hinein, sodass man nicht abschalten kann und eine ...
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Kreditsicherheiten
Bei der Praxisgründung oder in Phasen der Praxiserweiterung sind erhebliche Investitionen zu tätigen. Meistens muss ein Darlehen aufgenommen werden. Oft bietet die finanzierende Bank an, zur Sicherung des Darlehens eine Lebensversicherung abzuschließen und während der Laufzeit nur die Zinsen für das Darlehen zu zahlen. Ist nach einer gewissen Laufzeit die Lebensversicherung fällig, soll das Darlehen durch Auszahlung der Lebensversicherung getilgt werden.
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Private Altersvorsorge
Wer einen finanziell abgesicherten Ruhestand erleben will, sollte so früh wie möglich Geld auf die hohe Kante legen. Für nicht gesetzlich rentenversicherte selbstständige Physiotherapeuten lesen Sie zur Befreiung von der Rentenversicherungspflicht auch „Praxisführung professionell“, Ausgabe 10/2007, S. 17 f., die sich eine - auch noch staatlich geförderte - Altersversorgung aufbauen möchten, ist in diesem Kontext die Rürup-Rente interessant.
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Zukunftssicherung
In Zeiten eines sich ändernden Gesundheitsmarktes sind interdisziplinäre Kooperationsmodelle notwendiger denn je. Durch eine sinnvolle und kostenoptimierte Zusammenarbeit lässt sich der Ertrag für alle Partner sichern. „Praxisführung professionell “ stellt nachfolgend anhand eines Beispiels ein mögliches Kooperationsmodell zwischen einem Physiotherapeuten und einem Ergotherapeuten vor. Zur Durchführung dieses Vorhabens bieten sich den Therapeuten unterschiedliche ...
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Berufsrecht
Ebenso wie Ärzte sind auch Physiotherapeuten zur Aufklärung ihrer Patienten verpflichtet. Es ist dabei zwischen der therapeutischen und der wirtschaftlichen Aufklärungspflicht zu unterscheiden.
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10.01.2008 · Fachbeitrag aus PP · Sozialversicherungsrecht
Am 30. November 2007 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Änderung des Vierten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze Sozial-versicherungsänderungsgesetz zugestimmt. Das Gesetz ist am 1. Januar 2008 in Kraft getreten. Hier die wichtigsten Änderungen.
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