14.10.2015 · Fachbeitrag aus PP · Leserforum
Zwei Leser schildern folgende Probleme mit Krankenkassen: Ein Therapeut hatte vor der digitalen Übermittlung der Abrechnungsdaten in das Abrechnungsprogramm das Kürzel „KMT“ statt der verordneten „KG“ eingegeben. KG war verabreicht und vom Patienten auch als „erhalten“ mit der Unterschrift bestätigt worden. Ein anderer Therapeut korrigierte einen Schreibfehler zunächst mit Tipp-Ex ® und reichte nach Rückgabe des Rezepts (und Rücksprache mit einem Sachbearbeiter!) ein Duplikat ...
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14.10.2015 · Fachbeitrag aus PP · Personal
An die Redaktion ist folgende Frage herangetragen worden, die gerade jetzt im Winter viele Therapiepraxen betreffen dürfte: „Was ist die Folge, wenn ein Mitarbeiter trotz ärztlich bescheinigter Arbeitsunfähigkeit früher wieder in die Praxis zum Arbeiten kommt? Ist dies aus versicherungstechnischen Gründen problematisch? Besteht eventuell kein Versicherungsschutz in der Berufsgenossenschaft?“
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28.09.2015 · Fachbeitrag aus PP · Mobile Nutzung
Die neue myIWW-App 2.0 bietet Ihnen ein besseres Bedienkonzept und noch flexiblere Nutzungsmöglichkeiten. Zum Beispiel können Sie sich auf der Startseite Ihre Favoriten für den schnellen Zugriff zusammenstellen und gezielt älterere Ausgaben herunterladen, um sie offline zu lesen.
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25.09.2015 · Fachbeitrag aus PP · Studie
Eine physikalische Behandlung kommt bei Patienten mit akuten unspezifischen Rückenschmerzen in der Regel erst dann zum Einsatz, wenn die Beschwerden nicht innerhalb von zwei bis vier Wochen abklingen. Neue US-Daten verdeutlichen aber, dass eine frühzeitige Physiotherapie innerhalb von 14 Tagen vorteilhaft ist und im Vergleich mit verzögerter Physiotherapie zu erheblichen Kosteneinsparungen führen kann.
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24.09.2015 · Fachbeitrag aus PP · Verordnungspraxis
Neun von zehn Patienten, die unter Rückenschmerzen leiden, bekommen keinen Physiotherapeuten zu Gesicht. Denn Ärzte verordnen nicht einmal jedem zehnten Patienten mit Rückenschmerzen eine physiotherapeutische Behandlung. Das Mittel der Wahl sind vielmehr Schmerzmedikamente.
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24.09.2015 · Fachbeitrag aus PP · Leserforum
Darf ein angestellter Physiotherapeut mit sektoraler (oder voller) Heilpraktiker-Erlaubnis in derselben Praxis als selbstständiger (sektoraler) Heilpraktiker (HP) arbeiten? Hier die Möglichkeiten.
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24.09.2015 · Fachbeitrag aus PP · Mitarbeiter
Der demografische Wandel findet nicht nur auf der Patientenseite der therapeutischen Praxen statt: Der Nachwuchs wird weniger und der Altersdurchschnitt beim Personal steigt. Themen wie Fachkräftesicherung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und der Erhalt der Arbeitsfähigkeit nehmen an Bedeutung zu. Mit einer strukturierten Analyse der wichtigsten Mitarbeiterdaten erhalten Sie Hinweise, mit welchen konkreten Maßnahmen Sie Ihre Praxis „demografie-fit“ machen.
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15.09.2015 · Fachbeitrag aus PP · Prävention
Entspannungstraining gewinnt als Präventionsangebot eine immer größere Bedeutung. Die Zahlen für stressbedingte Erkrankungen steigen den Berichten der Krankenkassen zufolge seit Jahren relativ konstant an. Vor diesem Hintergrund sind Entspannungskurse eine Möglichkeit, sein Angebotsspektrum als Physiotherapeut zu erweitern und sich breiter aufzustellen. Im Folgenden soll es um die im Rahmen der Primärprävention (§ 20 SGB V) förderungswürdigen Angebote gehen, die für gesetzlich ...
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15.09.2015 · Fachbeitrag aus PP · Haftungsrecht
Viele Physiotherapeuten betreiben neben der Praxis ein Sport- oder Fitnessstudio. Hier stellt sich stets die Frage, wer haftet, wenn den Kunden zum Beispiel bei der Nutzung der Geräte etwas zustößt. Soviel vorab: Der Betreiber eines Fitnessstudios hat grundsätzlich für alle Schäden einzustehen, die einem Kunden aufgrund mangelnder Kontrolle an seinen Geräten oder dem Trainingsbereich entstehen. Von dieser Pflicht kann er sich auch nicht durch eine Klausel in Allgemeinen ...
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15.09.2015 · Nachricht aus PP · Steuerfahndung
Finanzämter haben einen Anspruch darauf, dass ihnen die Nutzerdaten von Internethandelsplattformen herausgegeben werden (Finanzgericht [FG] Niedersachen, Urteil vom 30.6.2015, Az. 9 K 343/14). Das FG ist der Auffassung, dass ein sogenanntes „Sammelauskunftsersuchen“ nach § 93 Abs. 1 S. 1 Abgabenordnung rechtmäßig ist. Dem klagenden Finanzamt kam es auf die Namen, Adressen und Bankverbindungen der dort tätigen Händler und Privatpersonen an, die Umsätze über 17.500 Euro pro Jahr ...
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