12.05.2017 · Fachbeitrag aus PP · Sozialrecht
Versäumnisse eines Arztes bei der Bescheinigung andauernder Arbeitsunfähigkeit (AU) dürfen nicht zum Verlust des Anspruchs auf Krankengeld führen. Die Krankenkasse muss weiter zahlen (Bundessozialgericht [BSG], Urteil vom 11.05.2017, Az. B 3 KR 22/15 R).
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03.05.2017 · Fachbeitrag aus PP · Vorsorgeaufwendungen
Versicherungsbeiträge sind für viele selbstständige Physiotherapeuten gleich nach der Steuer das zweitgrößte Übel, das vom Praxisgewinn bezahlt werden muss. Die Zahlung fällt meist gleich viel leichter, wenn die Beiträge steuerlich abziehbar sind und sich so das Finanzamt daran beteiligt. Der folgende Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über das Thema und Gestaltungstipps, wie Sie mit den lästigen Versicherungsbeiträgen optimal Steuern sparen.
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28.04.2017 · Nachricht aus PP · Therapie
Bei akuten und chronischen Rückenschmerzen sind nichtpharmakologische Maßnahmen am sinnvollsten. Das empfiehlt das American College of Physicians in seinen neuen Richtlinien zur Therapie von Rückenschmerzen.
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28.04.2017 · Nachricht aus PP · Arbeitsunfähigkeit
Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz ist die Krankenkasse verpflichtet, schwangeren Mitarbeiterinnen Krankengeld zu zahlen, sobald die Krankheit über den Zeitraum der Entgeltfortzahlung (sechs Wochen) hinausgeht. In der letzten Zeit gibt es allerdings Krankenkassen, die sich dieser Verpflichtung entziehen und den Arbeitgebern die Verantwortung übertragen wollen.
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26.04.2017 · Nachricht aus PP · Arbeitsrecht
Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot, das keinen Anspruch des Arbeitnehmers auf eine Karenzentschädigung enthält, ist ungültig. Das gilt auch dann, wenn die Nebenbestimmungen des Arbeitsvertrags eine salvatorische Klausel enthalten. Weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer können aus einer solchen Vereinbarung Rechte herleiten (Bundesarbeitsgericht [BAG], Urteil vom 22.03.2017, Az. 10 AZR 449/15).
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25.04.2017 · Fachbeitrag aus PP · Einkommensteuer
Wer als Therapeut in der Praxis keinen ausreichenden Arbeitsplatz für Büroarbeiten hat, kann Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer von der Steuer absetzen. Mit dieser Entscheidung hat der Bundesfinanzhof (BFH) das Urteil des Landesfinanzhofs Sachsen-Anhalt (PP 09/2016, Seite 14) bestätigt (BFH, Urteil vom 22.02.2017, Az. III R9/16, IWW-Abruf-Nr. 193358 ).
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24.04.2017 · Fachbeitrag aus PP · Wettbewerbsrecht
Die Bezeichnung einer Praxis als „Institut“ (z. B. Institut für Physiotherapie oder Institut für manuelle Medizin) ist aus wettbewerbsrechtlichen Gründen kritisch zu sehen. Denn die Bezeichnung „Institut“ unterstellt, dass es sich um eine wissenschaftliche Einrichtung handelt. Wenn das betreffende Unternehmen (oder die betreffende Praxis) aber nicht wissenschaftlich tätig ist, liegt eine Irrführung des Verbrauchers vor (Oberlandesgericht [OLG] Hamm, Urteil vom 08.03.2017, Az. 27 W ...
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21.04.2017 · Fachbeitrag aus PP · Arbeitsrecht
Wer als Arbeitgeber ein unsachliches oder beleidigendes Arbeitszeugnis ausstellt, kann mit Zwangsgeld oder Zwangshaft bestraft werden (Landesarbeitsgericht [LAG] Köln, Urteil vom 14.02.2017, Az. 12 Ta 17/17).
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21.04.2017 · Fachbeitrag aus PP · Berufsrecht
Ob und ggf. in welchem Umfang bei der Erteilung einer sektoralen Heilpraktikererlaubnis auf die vorgeschriebene Kenntnisüberprüfung verzichtet werden kann, hängt vom jeweiligen Einzelfall ab. Das geht aus einem schon älteren, aber erst kürzlich veröffentlichten Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Schleswig vom 27.05.2014 hervor (Az. 7 A 297/13).
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