01.02.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Gesetzgebung
Im Rahmen der gesetzgeberischen Beratungen desStSenkG vom 23.10.00 BGBI I, 1433 ist die Bundesregierungaufgefordert worden, dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestageseinen Bericht vorzulegen zu den Bereichen, die zur Sicherung desWirtschaftsstandorts Deutschland von erheblicher Bedeutung sind. Dazuzählt insbesondere auch die Besteuerung von Auslandsbeziehungen.Dieser Bericht ist dem Finanzausschuss am 18.4.01 zugeleitet worden.Die dort zur Abrundung des neuen ...
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01.02.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Verrechnungspreise
*Dr. Schmidt ist Mitglied des Vorstandes beider RölfsPartner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG inDüsseldorf und dort für den Transaktions- undGestaltungsbereich verantwortlich
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
*Dr. Schmidt ist Mitglied des Vorstandes bei
der RölfsPartner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft AG in
Düsseldorf und dort für den Transaktions- und
Gestaltungsbereich verantwortlich
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Literaturhinweis
Im Zuge der Globalisierung wird das Spektrum an
unternehmerischen Gestaltungsmöglichkeiten breiter und komplexer.
Klare Strategien für die internationale Expansion sowie deren
schnelle Umsetzung gewinnen zunehmend an Bedeutung. Dabei ist es
Aufgabe der Steuerplanung, die weltweiten Steuerkosten für die
Unternehmensgruppe zu minimieren und Fallstricke beim Schritt über
die Grenze auszuschließen.
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
*Dr. Jülicher ist Partner der
Rechtsanwalts-, Wirtschaftsprüfer- und Steuerberatersozietät
Flick/Gocke/Schaumburg in Bonn
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Arbeitnehmerentsendung
*Herr Waldens ist Mitarbeiter der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Deutsche
Revision AG in Düsseldorf
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Länderbericht
Auf Grund der wachsenden Mobilität nehmen
grenzüberschreitende Erbfälle und Schenkungen immer mehr zu.
Insbesondere der französische Rechtskreis gewinnt aus deutscher
Sicht zunehmend an Bedeutung, denn Ferienhäuser an der
französischen Riviera oder Atlantikküste erfreuen sich immer
größerer Beliebtheit. Hinzu kommt, dass Deutsche vermehrt
ihren festen Wohnsitz in Frankreich nehmen, sei es aus beruflichen oder
aus privaten Gründen. Die Folge: Die Zahl
deutsch-französischer ...
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Wenn jemand im Namen oder unter dem Namen einer
von ihm beherrschten nicht rechtsfähigen Domizilgesellschaft
liechtensteinischen Rechts in der Bundesrepublik Lieferungen oder
sonstige Leistungen ausführt, dann sind ihm diese Leistungen
umsatzsteuerrechtlich als eigene zuzurechnen. In diesem Fall kann ihm
auch der Vorsteuerabzug aus den an die Domizilgesellschaft adressierten
Rechnungen zustehen (BFH 26.4.01, V R 50/99, BFH/NV 01, Beilage 9,
1206). (Abruf-Nr. 010946)
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Ein Arbeitnehmer mit Wohnsitz im Inland und
Arbeitsort in der Schweiz, der an mehr als 60 Arbeitstagen nicht an
seinen Wohnsitz zurückkehrt, unterliegt dennoch als
Grenzgänger gemäß Art. 15a DBA-Schweiz der deutschen
Besteuerung, wenn die Nichtrückkehr auf die Wahrnehmung eines
gelegentlichen Nachtbereitschaftsdienstes zurückzuführen ist
(BFH 16.5.01, I R 100/00). (Abruf-Nr. 011074)
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PIStB · Arbeitnehmerentsendung
*Prof. Dr. Endres ist Partner, Frau
Peitz-Ziemann ist Mitarbeiterin der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers GmbH in
Frankfurt a. M.
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