Angehörige der steuer- und rechtsberatenden Berufe sind häufig damit betraut, für ihre Mandanten bestimmte Auslagen zu tätigen und diese dann ihren Mandanten weiterzuleiten. Die umsatzsteuerliche Behandlung dieser Auslagen kann dabei durchaus komplex sein und wirft immer wieder Fragen auf. Das LfSt Niedersachsen (3.8.20, S 7200 - 339 - St 181) hat sich mit dieser Frage auseinandergesetzt und erläutert, wann weitergeleitete Auslagen Entgelt für eine steuerbare und steuerpflichtige Leistung sind und wann ein ...
Einnahmen eines Krankenhauses aus der Personal- und Sachmittelgestellung an nach § 116 SGB V ermächtigte Ärzte – und demgemäß die diesen Einnahmen zuzuordnenden Ausgaben – hängen nicht mit dem Zweckbetrieb ...
Eine nebenberufliche Dozentin an einer Schule, die auf die Erlangung eines staatlich anerkannten Bildungsabschlusses (Altenpflege) gerichtet ist, ist abhängig beschäftigt, wenn sie als Vertretungskraft für andere ...
Die sachliche Zuständigkeit des BZSt für die Antragsveranlagung beschränkt Steuerpflichtiger und die Durchführung des Steuerabzugs nach § 50a Abs. 1 EStG erstreckt sich nicht auf die Außenprüfung (BFH 20.12.23, I R 21/21).
Die Vergütungsschuldnerin, also die Person oder Organisation, die das Honorar an die ausländischen Künstler zahlt, ist verpflichtet, die Einkommensteuer nach § 50a Abs. 4 EStG. einzubehalten und an das FA ...
Die Kosten des Insolvenzverfahrens sind weder als Werbungskosten bei den Einkünften aus privaten Veräußerungsgeschäften (§ 23 EStG) noch bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung (§ 21 EStG) noch als ...
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Das VG Düsseldorf (8.3.24, 26 K 2364/23, Urteil) hat entschieden, dass Apotheken eines gemeinsamen Betreibers nicht in benachbarten Kreisen liegen müssen. Entscheidend ist stattdessen, dass alle Apotheken von der Hauptapotheke aus in angemessener Zeit, d.h. innerhalb einer Fahrzeit von maximal einer Stunde, erreichbar sind.