26.10.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarverhandlung
Nachdem die verbindlichen Mindestsätze weggefallen sind, zeigt sich bei Vertragsanbahnungen eine ungute Entwicklung, die Sie hellhörig machen sollte: Vielfach werden Leistungen, die jahrelang zweifelsfrei als Besondere Leistungen behandelt wurden, nunmehr praktisch in die Grundleistungsbilder „hineinformuliert“ und damit kalkulatorisch vermischt. Das führt im Zweifel dazu, dass der Leistungsumfang unter dem Rubrum von Grundleistungen erheblich ausgeweitet wird. Wappnen Sie sich für ...
> lesen
26.10.2021 · Nachricht aus PBP · Öffentliche Aufträge
Der Auslober eines Auftrags muss selbst prüfen, ob das angebotene Honorar auskömmlich ist. Er darf sich nicht auf die Behauptung des Mindestbieters verlassen. Das hat die Vergabekammer (VK) Bund bei einer Ausschreibung von BIM-Managementleistungen festgestellt.
> lesen
26.10.2021 · Nachricht aus PBP · Architektenrecht
„Über Bedenken hinweggesetzt: Auftraggeber trifft 50-prozentiges Mitverschulden!“ Lassen Sie sich von dieser vermeintlich positiven Überschrift, mit der ibr-online eine Entscheidung des OLG Rostock betitelt hat, nicht verunsichern. Im konkreten Fall war die „nur 50-prozentige-Auftraggeber-Haftung“ nämlich der Tatsache geschuldet, dass dem Planer selbst einige Planungsfehler unterlaufen waren. Sonst wäre er wahrscheinlich vollkommen schadlos aus der Sache herausgekommen.
> lesen
26.10.2021 · Nachricht aus PBP · Honorarrecht
Im Tagesgeschäft stellt sich häufig die Frage, ob Wandansichten (als Ergänzung zu Grundrissen) mit Eintragungen der Installationen bzw. Bedienungselemente zu den Grundleistungen in den betreffenden Leistungsbildern gehören. Dazu gibt es teilweise unterschiedliche Auffassungen.
> lesen
26.10.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Unternehmensführung
„Zahle ich marktgerechte Gehälter bzw. was zahlt die Konkurrenz“? Diese Frage bewegt viele Architektur- und Ingenieurbüros. Vor allem letztere fischen in der Praxis im Trüben, weil es an aktuellen statistischen Daten fehlt. PBP schließt diese Lücke – und startet eine große Online-Umfrage „Das wird 2021 in Architektur- und Ingenieurbüros gezahlt“.
> lesen
26.10.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Bilanz
Bei der Bilanzierung erhaltener Anzahlungen bestehen in der Praxis erfahrungsgemäß immer wieder Unsicherheiten. Nicht zuletzt haben die BFH-Rechtsprechung zu Abschlagszahlungen nach HOAI und die sich anschließenden Schreiben der Finanzverwaltung zu dieser Unsicherheit beigetragen. Anlass für PBP, Ihnen die aktuelle Rechtslage (unter Einbeziehung der HOAI) darzustellen und den bilanziellen Gegenposten der erhaltenen Anzahlungen – die unfertigen Leistungen – zu erläutern.
> lesen
26.10.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Objektüberwachung aktuell
Als Objektplaner (im Leistungsbild Gebäude oder Ingenieurbauwerke) dürfen Sie sich in der Lph 8 nicht nur auf Ihre eigene Objektüberwachung konzentrieren. Sie müssen auch Ihre Koordinierungsaufgaben an den Schnittstellen zur Fachplanung und Bauüberwachung der Fachplanung im Blick haben. Das lehrt eine Entscheidung des OLG Frankfurt.
> lesen
26.10.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Welche inhaltliche Tiefe muss die Entwurfsplanung der Technischen Ausrüstung umfassen? Diese Frage ist gerade in der jüngsten Vergangenheit durch die steigende Anzahl an GU-Vergaben, die ab der Lph 3 anschließen, entstanden. Kaum jemand weiß, dass das OLG Frankfurt zentrale Antworten schon im Jahr 2010 in einer – weitgehend unbekannten – Entscheidung gegeben hat. PBP greift die technischen Aussagen aus der Begründung auf, gleicht sie mit der Fachliteratur und den technischen ...
> lesen
26.10.2021 · Nachricht aus PBP · Rechtsformwahl
Immer mehr Planungsbüros werden als PartGmbB geführt. Das geschieht vorwiegend, um die persönliche Haftung der Gesellschafter zu minimieren. Ab sofort könnte ein steuerliches Motiv hinzukommen. PartGmbB können sich ab 2022 nämlich wie eine Kapitalgesellschaft (z. B. GmbH) besteuern lassen. Diese Möglichkeit eröffnet das „Gesetz zur Modernisierung des Körperschaftsteuerrechts“ (KöMoG) → Abruf-Nr. 225159 .
> lesen
26.10.2021 · Nachricht aus PBP · Haftung
Liegt ein Planungs- oder Bauüberwachungsmangel vor, sind nicht nur die baulichen Aufwendungen Bestandteil des Schadenersatzanspruchs sondern auch die Kosten, die ein Sachverständiger für Planung und Überwachung der Mangelbeseitigung bekommt. Das hat das OLG Dresden im Einvernehmen mit dem BGH entschieden.
> lesen