15.02.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Betriebsausgaben
Damit Sie Bewirtungskosten (als Betriebsausgaben) von der Steuer absetzen können, müssen Sie (bzw. der Bewirtungsbeleg) seit dem 01.01. diesen Jahres neue Anforderungen erfüllen. PBP erläutert die Details, damit der Betriebsausgabenabzug auch 2023 gelingt.
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08.02.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Bilanz
Die Bildung einer Verbindlichkeitsrückstellung setzt u. a. voraus, dass es wahrscheinlich ist, dass die Verbindlichkeit entsteht. Wahrscheinlichkeit liegt vor, wenn mehr Gründe für das Entstehen der Verbindlichkeit sprechen als dagegen („51 Prozent“). Diese Voraussetzung erfüllt ein Architektur- oder Ingenieurbüro, das seit vielen Jahren bei positivem Jahresüberschuss Mitarbeiter-Boni auszahlt. Es kann für die Mitarbeiter-Boni eine Rückstellung bilden, entschied das Finanzgericht ...
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26.01.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
In Gebäuden wird immer öfter eine offene Technik-Installation verwendet. Dabei treten häufig Fragen zur Planungstiefe von Sichtinstallationen und deren Honorierung auf. PBP klärt den Umgang mit dieser Leistung und deren Honorierung.
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26.01.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Honorargestaltung
Planungsbüros werden verstärkt angefragt, Planungsleistungen für temporäre Systembauten (provisorische Klassenräume oder Unterkünfte – „Containerbau“) zu erbringen. Dabei wird oft eine unsachgemäße Honorardiskussion geführt. Diese speist sich aus der Vorstellung, es würden nur ein paar Container nebeneinandergestellt oder gestapelt und fertig sei die Sache. So einfach ist es aber beileibe nicht. Auch Containerbauten erfordern eine professionelle Planung, die die individuellen ...
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26.01.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Bauen im Bestand
„Ein Architekt, der sich zur Erstellung der Genehmigungsplanung verpflichtet, schuldet als Werkerfolg eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung“. Dieser rechtliche Grundsatz gilt auch beim Bauen im Bestand. Die – auch aus der jüngsten Rechtsprechung abgeleitete – Folgerung lautet: Wer den Altbau ohne bauordnungsrechtliche Bestandsaufnahme als fachliche Basis für seine Umbauplanung heranzieht, arbeitet mit hohem Risiko, die Planung auf eigene Kosten neu erarbeiten und für ...
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26.01.2023 · Fachbeitrag aus PBP · Betriebsausgaben
Als Büroinhaber verbringen Sie die meiste Zeit in Ihrem Büro (außerhalb Ihrer Wohnung). Deshalb können Sie in den meisten Fällen ab 2023 auch kein häusliches Arbeitszimmer mehr geltend machen. Wenigstens gibt es noch die Home-Office-Pauschale. Und die ist ab dem Jahr 2023 noch einmal lukrativer geworden. PBP erläutert Ihnen die Neuerungen anhand diverser praktischer Anwendungsbeispiele.
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26.01.2023 · Nachricht aus PBP · Qualitätsmanagement
„Durch das QualitätsZertifikat Planer am Bau hat sich unsere Büroorganisation und damit unsere Produktivität deutlich verbessert“. Dieses Statement eines Büroinhabers steht stellvertretend für die Gründe, die rd. 400 Büros veranlasst haben, sich dem QualitätsVerbund Planer am Bau anzuschließen. Die Basis für Ihr persönliches QM-System und die Erlangung des QM-Siegels können Sie in nur drei Tagen legen, und zwar schon in der nächsten virtuellen Klausurtagung, die vom ...
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26.01.2023 · Nachricht aus PBP · Rechtsformwahl
Eine Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung unter Beteiligung Beratender Ingenieure muss in ihrem Firmennamen nicht die Bezeichnung „Beratende Ingenieure“ führen. Das hat das OLG Celle klargestellt.
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26.01.2023 ·
Musterverträge und -schreiben aus PBP · Ingenieurbauwerke/Verkehrsanlagen · LPH 1/2
Ein Architekt schuldet als Werkerfolg eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung. Dieser Grundsatz gilt auch beim Bauen im Bestand. Und eine dauerhaft genehmigungsfähige Planung können Sie nur erreichen, wenn Sie wissen, ob die Ausgangslage für Ihre Planungen, das bestehende Objekt, über die notwendigen Genehmigungen verfügt und in einem baulichen Zustand sowie einer Nutzung ist, die den erteilten Genehmigungen entspricht. Das zu erkunden, ist Ziel dieses Musterschreibens. Es soll dem ...
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25.01.2023 · Nachricht aus PBP · Werkvertragsrecht
Bei Mängeln, die vom Planer verursacht wurden, stellt sich nicht selten die Frage, ob für den Zeitraum der Fertigstellung der Baumaßnahme bis zur Mangelbeseitigung ein anteiliger Schadenersatz als Nutzungsausfall gerechtfertigt ist. Das KG Berlin vertritt dazu eine planerfreundliche Meinung: Nutzungsausfall setzt voraus, dass eine Nutzung bis zur Mangelbeseitigung tatsächlich unzumutbar war. Dabei muss der Bauherr eine gewisse Toleranz zeigen, wie sie im täglichen Leben üblich ist.
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