24.07.2018 · Nachricht aus PBP · Honorargestaltung
Ein Leser fragt: Die Ausschreibung (und Beauftragung) der Bauleistungen hat ergeben, dass der Wert aus der Kostenberechnung zum Entwurf weit überschritten wird. Können wir damit auch die anrechenbaren Kosten nach oben anpassen?
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24.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Im Zuge der Planungsvertiefung stellt sich nicht selten heraus, dass Sie das Objekt im Planungsvertrag in eine zu geringe Honorarzone eingruppiert haben. Bis dato war die nachträgliche Anpassung für Sie relativ einfach. Die aktuelle Rechtsprechung stellt Sie aber vor eine grundlegend neue Situation. Ziehen Sie daraus die richtigen Schlüsse.
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19.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Öffentliche aufträge
Auch bei „nicht beschreibbaren Planungsleistungen“ ist dem öffentlichen Auftraggeber freigestellt, ein Offenes Verfahren durchzuführen. Er ist nicht auf das Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb beschränkt. Diese Aussage der Vergabekammer Westfalen rückt das Thema „korrekte Ausschreibung von Planungsleistungen“ wieder in den Fokus. PBP bringt mit einer Beitragsserie Licht ins Dunkel.
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16.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · architekten-/Ingenieurrecht
Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass Fachplaner erst später an der Planung beteiligt werden müssen und der Architekt oder objektplanende Ingenieur (Ingenieurbauwerke) seine Planungsleistungen zunächst allein erbringt. Erfahren Sie, warum das fachlich falsch ist, gegen die neuen Vorschriften des BGB verstößt, Kosten- und Änderungsrisiken erhöht und erhebliche Risiken für die Objektplaner mit sich bringt.
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16.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Öffentlcihe Aufträge
Sind die geschätzten Honorare der einzelnen Leistungsbilder bei öffentlichen Aufträgen zusammenzurechnen mit der Folge, dass das Projekt EU-weit ausgeschrieben werden muss? Diese Frage hat die Vergabekammer (VK) Nordbayern bei einem Kindergarten verneint. Ganz überzeugend ist die Begründung aber nicht.
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11.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Büroorganisation
Viele Planungsbüros neigen dazu, bei Kapazitätsengpässen auf „freie Mitarbeiter“ zurückzugreifen. Das ist nachvollziehbar. Sie erhalten zusätzliche Manpower und bleiben dennoch flexibel, weil Sie freie Mitarbeiter ja jederzeit loswerden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie sich bei freien Mitarbeitern Sozialabgaben sparen. Allerdings birgt deren Beauftragung auch Risiken. Stellen Sie also eine Risiko-Chance-Analyse an.
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11.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · Personalmanagement
Verwenden Sie in einem Formulararbeitsvertrag eine AGB-Ausschlussklausel, wonach die Parteien Ansprüche binnen einer bestimmten Ausschlussfrist geltend machen müssen? Wenn ja, sollten Sie die Klausel dringend überprüfen und an die aktuelle Rechtsprechung anpassen.
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06.07.2018 · Nachricht aus PBP · Arbeitgeberleistungen
Wenn Sie Mitarbeitern zusätzlich zum Gehalt einen monatlichen Benzingutschein spendieren, müssen Sie auf die Formalien achten, um nicht in die Lohnsteuerfalle zu tappen. Das lehrt eine Entscheidung des Finanzgerichts (FG) Sachsen. Dort hatte ein Inhaber Mitarbeitern für 8 Monate im Voraus Tankgutscheine ausgehändigt. Der einschränkende Hinweis, pro Monat nur einen Gutschein einzulösen, half nichts. In dem Fall ist die 44-Euro-Sachbezugssteuerfreigrenze nicht nutzbar, die Gutscheine sind ...
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06.07.2018 · Fachbeitrag aus PBP · architektenrecht
Der rechtsgeschäftliche Bindungswille zur Beauftragung vergütungspflichtiger Architektenleistungen kann sich auch aus dem späteren Verhalten des Leistungsempfängers ergeben. Dabei ist davon auszugehen, dass ein Planer grundsätzlich nur für eine begrenzte Zeit und im begrenzten Umfang bereit ist, unentgeltlich Leistungen in vertragslosem Zustand zu erbringen. Das hat das OLG Stuttgart entschieden und bei Planungsleistungen für einen Bauunternehmer im konkreten Fall einen mündlichen ...
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05.07.2018 ·
Rechentools aus PBP · Downloads · Allgemeine Unternehmensführung
Wissen Sie genau, was Sie bzw. Ihre Mitarbeiter besonders gut oder weniger gut können? Haben Sie einen Überblick darüber, durch welche Entwicklungen an den Märkten sich Chancen oder Risiken für Ihr Büro ergeben? Nein? Dann nutzen Sie die SWOT-Analyse. Das Excel-Tool hilft Ihnen dabei.
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