22.10.2019 · Nachricht aus PBP · Auftragsbeschaffung
Energetische Sanierungsmaßnahmen an selbstgenutztem Wohneigentum sollen ab 2020 für einen Zeitraum von zehn Jahren durch einen prozentualen Abzug der Aufwendungen von der Steuerschuld gefördert werden. Dazu wird ins Einkommensteuergesetz (EStG) ein neuer § 35c EStG eingefügt. Das steht in Art. 1 des Referentenentwurfs für ein Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht (Abruf-Nr. 211683 ).
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17.10.2019 · Nachricht aus PBP · Auftragsbeschaffung
Die Bundesregierung will Kommunen neue Instrumente an die Hand geben, um brachliegende – baureife – Grundstücke schneller zu bebauen. Sie sollen für solche Grundstücke die Grundsteuer erhöhen können. Das steht im Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums für die steuerlichen Aspekte des Klimaschutzpakets (Abruf-Nr. 211683 ).
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17.10.2019 · Nachricht aus PBP · Honorarsicherung
Haben Sie erst dann Anspruch auf die Stellung einer Bauhandwerkersicherungshypothek, wenn sich Ihre Planungsleistungen in Form von Bauarbeiten im Grundstück niedergeschlagen haben oder liegt die erforderliche Wertsteigerung des Grundstücks auch schon dadurch vor, dass Sie Ihre Planungsleistungen abgeschlossen haben? Während das LG Baden-Baden zuletzt die planerfreundliche Auffassung vertreten hat, hat das LG Flensburg einem Architekten jetzt die kalte Schulter gezeigt.
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14.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Umsatzsteuer
Wie müssen Sie Honorar versteuern, das Ihnen aus einem Vertrag zufließt, den Ihr Auftraggeber vorzeitig gekündigt hat? Müssen Sie auch auf den Honorarteil Umsatzsteuer abführen, der auf Leistungen entfällt, die Sie kündigungsbedingt nicht mehr erbringen mussten oder handelt es sich dabei um nicht steuerbaren Schadenersatz? Mit dieser Frage muss sich der Bundesfinanzhof (BFH) in einem Musterprozess befassen.
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01.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Welche Leistungen sind mit dem Hauptvertrag geschuldet und welche sind einem Planungsnachtrag (inkl. Zusatzvergütung) vorbehalten? Zu dieser Frage haben aktuell zwei Obergerichte Klartext gesprochen: Das geschuldete Leistungssoll ergibt sich aus dem Vertrag. Ziehen Sie daraus für die Vertragsanbahnung, für Ausschreibungen und für die Bauüberwachung die richtigen Schlüsse. Legen Sie Vertragsinhalte möglichst konkret fest. PBP weist Ihnen den Weg für besonders kritische Leistungen.
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01.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Werkvertragsrecht
Die Baugrundbeurteilung mit Gründungsempfehlung gehört, obwohl es sich um keine Grundleistung handelt, mittlerweile zu den Planungsgrundlagen, die fast immer zwingend erforderlich ist. Die aktuelle Rechtsprechung spricht da eine ganz klare Sprache. Eine Planung darf nie nur auf Annahmen beruhen. Ziehen Sie daraus die richtigen Schlüsse und profitieren Sie zusätzlich von einer Checkliste, die die wesentlichen Aspekte der Baugrundaufschlüsse, Auswertungen sowie Baugrundbeurteilungen mit ...
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01.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Werkvertragsrecht
Pauschalen werden deshalb vereinbart, um die Vergütungs- und Abrechnungsmodalitäten für beide Vertragspartner zu vereinfachen und keine weiteren Nachträge zu erlauben. Dieses Ziel wird erreicht, wenn die inhaltliche Vereinbarung so klar ist, dass eindeutig ist, welche Leistungen von der Pauschale umfasst sind. Es kommt also auf den Wortlaut der Komplettheitsklausel an. Das lehrt eine Entscheidung des OLG Köln, die durch Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde durch den BGH ...
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01.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Anrechenbare Kosten
Die anrechenbaren Kosten sind der Dreh- und Angelpunkt Ihres Honorar-anspruchs – und dementsprechend „hart umkämpft“. Dies spiegelt sich aktuell an den Einbauten, und hier konkret den Rechenzentren wider. Hier stellt sich z. B. die Frage, inwieweit Planungsbüros Großrechenanlagen in der Honorarrechnung berücksichtigen dürfen (z. B. als nutzungsspezifische Anlagen). Lernen Sie die dahinterstehende Problematik kennen, um sich für Vertragsanbahnungen bestmöglich zu wappnen.
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01.10.2019 · Fachbeitrag aus PBP · Gewerbesteuer
Droht freiberuflichen Architektur- und Ingenieurbüros die Gewerblichkeit ihrer Einkünfte allein dadurch, dass sie angestellte Kollegen (Berufsträger) beschäftigen? Diese Frage hat nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu Prüfingenieuren, die Hauptuntersuchungen und Sicherheitsprüfungen durchführen, neue Brisanz erlangt. PBP stellt Ihnen das Urteil vor und zeigt Ihnen, welche Konsequenzen freiberufliche Planungsbüros daraus ziehen sollten.
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01.10.2019 · Nachricht aus PBP · Öffentliches Baurecht
Die Baugenehmigung wird unbeschadet der Rechte Dritter erteilt und verleiht dem Bauherrn daher auch nicht zivilrechtlich die Befugnis, ein Bauvorhaben gegen den Willen des Grundstückseigentümers zu verwirklichen. Die Baugenehmigungsbehörde muss deshalb nicht prüfen, ob der Bauherr zivilrechtlich befugt ist, den Bau herzustellen. Das hat das OVG Nordrhein-Westfalen klargestellt.
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