21.01.2020 · Nachricht aus PBP · Anrechenbare Kosten
Ein Leser fragt: Zählen Kosten, die sich aus Auflagen aus der Baugenehmigung ergeben, zu den anrechenbaren Kosten?
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20.01.2020 · Nachricht aus PBP · Honorarrecht
Die übliche Vergütung können Sie nur fordern, wenn Sie mit Ihrem Auftraggeber zur Höhe der Vergütung überhaupt keine – wirksame – Vereinbarung getroffen hatten. Das hat das KG Berlin unter Billigung des BGH entschieden (KG Berlin, Urteil vom 19.06.2018, Az. 7 U 33/17; rechtskräftig durch Zurücknahme der NZB, BGH, Beschluss vom 11.10.2018, Az. VII ZR 139/18 1 ).
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15.01.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Ist ein Projekt teurer geworden als geplant, wird der Planer nicht selten mit dem Vorwurf konfrontiert, er habe (damals in der Vorentwurfsplanung) nicht die günstigste Planungsvariante gewählt. Solche Vorwürfe und entsprechende Gegenforderungen können Sie dann an sich abprallen lassen, wenn die Planungsvariante, die die Kosten eingehalten hätte, zum Zeitpunkt ihrer Erstellung nicht genehmigungsfähig war. Das hat das OLG Jena im Einvernehmen mit dem BGH entschieden.
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15.01.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Auftragsbeschaffung
Der Gesetzgeber hat ein neues steuerliches Förderprogramm installiert, um durch die energetische Sanierung von Eigenheimen etwas zum Klimaschutz beizutragen. Als Architekt oder Ingenieur haben Sie zwar werkvertraglich keine Pflicht, die Voraussetzungen zu schaffen, dass Ihre Bauherren solche Förderprogramme nutzen und Steuern sparen können. Sie müssen aber die wirtschaftlich-finanziellen Belange Ihrer Bauherren im Auge haben. Folglich sollten Sie auch über das neueste (steuerliche) ...
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14.01.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Bauüberwachung aktuell
Die Rechtsprechung zu Ausführungs- und Bauüberwachungsmängeln ist von einem erfreulichen Trend gekennzeichnet. Hin zu mehr Individualität und fachtechnischer Würdigung, kurz: mehr Praxisorientierung. Eine Entscheidung des OLG Celle zeigt, wie Sie davon profitieren.
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09.01.2020 · Nachricht aus PBP · Bauherrnberatung
Das Nichterreichen der steuerlichen Absetzbarkeit nach § 7h Abs. 1 S. 1 EStG führt dann zur Haftung des Architekten, wenn der Auftraggeber den Architekten ausdrücklich oder stillschweigend damit beauftragt hat, für die Möglichkeit der Sonderabschreibung zu sorgen. Die Haftung droht ferner, wenn der Architekt eine falsche Auskunft gab, auf die sich der Auftraggeber verlassen durfte. Das hat das LG Rostock entschieden.
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03.01.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Projektmanagement
Brandschutz ist im wahrsten Sinne des Wortes ein heißes Thema; vor allem bei Umbauten. Erkennen Sie zu spät, dass im umzubauenden Altbau Brandschutzrisiken schlummern, die nur mit hohen – nicht budgetierten – Investitionen anforderungsgerecht bewältigt werden können, drohen Ihnen Schadenersatzansprüche oder andere Misslichkeiten. Das lehrt nicht nur die aktuelle Rechtsprechung sondern auch die Praxiseinsicht des Autors. Widmen Sie dem Thema Brandschutz deshalb die nötige ...
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03.01.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Vertragsrecht
Die Kostenberechnung zum Entwurf stellt in der Regel nur eine Momentaufnahme dar. Eine Prognose der voraussichtlichen Abrechnungskosten lässt sich daraus nicht ableiten. Trotzdem sind Sie in den meisten Fällen verpflichtet, eine vorausschauende Kostenprognose – als Besondere Leistung – zu erbringen. Das ergibt sich zum einen aus § 650p BGB, der die vertragstypischen Pflichten aus Architekten- und Ingenieurverträgen regelt und jetzt auch aus der aktuellen Rechtsprechung. Stellen Sie sich ...
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03.01.2020 · Fachbeitrag aus PBP · Lph 7
Von öffentlichen Auftraggebern wird viel investiert, ausgerechnet in einer Hochpreisphase. Bauherren und Planer sind deshalb mit der Tatsache konfrontiert, dass die Angebote weit über den Budgets liegen. Dann stellt sich die Frage: Kann man die Ausschreibungen aufheben oder wie reagiert man richtig? PBP stellt Ihnen die neuesten Entwicklungen vor.
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03.01.2020 · Nachricht aus PBP · Werkvertragsrecht
Ein Auftraggeber kann Schadenersatzansprüche wegen Baumängeln nur dann geltend machen, wenn er dem potenziellen Mängelverursacher zuvor die Gelegenheit gegeben hatte, nachzubessern. Das hat das OLG Hamburg im Einvernehmen mit dem BGH klargestellt. Man darf Auftragnehmer also selbst nach diversen Fehltritten nicht einfach rauswerfen.
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